(openPR) Kundenakquiese, Geschäftsanbahnung und Vertrieb funktionieren über persönliches business networking. Ihr persönliches Engagement, Ihr Auftritt, Ihre Umgangsform und der gekonnte Smalltalk verhelfen Ihnen und Ihrem Unternehmen zum gewünschten Erfolg.
Smalltalk und Netzwerken ist kein Hexenwerk. Es gehören einfach ein paar Grundregeln dazu. Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Wo gehe ich hin und auf wen treffe ich dort? Welche Themen erwarten mich? Gehe ich zu einem Vortrag, zu einer Messe, auf einen Empfang? Ein bisschen Recherche und einige Gedanken zu der Location, dem Gastgeber, den Gästen und dem Inhalt helfen, neben den allgemeingültigen Smalltalkthemen einen intelligenten Einstieg in ein Gespräch zu bekommen. Ein erstes Mosaikstein in Ihrer Erfolgsstrategie.
Augenkontakt, ein freundliches Gesicht und Aufmerksamkeit auf die Person, mit der man in Kontakt tritt, sind essentiell. In dem man Vor- und Nachnamen, sowie seine Position und dazu das Unternehmen nennt, für das man arbeitet, bietet man eine gute Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. Eine andere Variante ist Ihre eigene Wahrnehmung: Wie fühle ich mich? Was finde ich interessant? Was denke ich gerade? Ihre Gedanken können als Einstieg in ein Gespräch dienen, sofern diese positiv oder neutral sind. Nun tastet man sich langsam und diplomatisch vor, um mögliche Gemeinsamkeiten herauszufinden und darüber eine gemeinsame Basis zu schaffen. Ist ein Bezug zum Gesprächspartner hergestellt, ist viel gewonnen. Schlau ist es, eine gekonnte inhaltliche Bemerkung zum verbindenden Thema oder der Veranstaltung zu machen. So bleibt man besser in Erinnerung.
Aufmerksamkeit und gutes Zuhören zahlen sich aus. Der eigene Redeanteil sollte unter 50% liegen. Ehrliches Interesse an der Person und ein authentisches Auftreten ist ein weiteres wichtiges Mosaikstück in Ihrer Erfolgsstrategie. Der Gesprächspartner merkt sofort, wenn dies nicht der Fall ist. Schwere und zu persönliche Themen sind zu vermeiden. Auch provokante Statements und Kritik sind tabu. Zum Streiten ist niemand gekommen.
Man muss wachsam sein, und sollte bemerken, wenn die eigene Redezeit abgelaufen ist, da z.B noch andere Interessenten in unmittelbarer Nähe stehen, die Ihren Gesprächspartner sprechen möchten. Ist dies der Fall, haben Sie nun eine gute Gelegenheit, Ihre Visitenkarten zu überreichen und um die des anderen zu bitten. Mit Verweis darauf, den Gesprächspartner nicht zu lange aufhalten zu wollen, kann man sich nun elegant verabschieden und hat diesen Kontakt zunächst „in der Tasche“: Ein weiteres Mosaiksteinchen in Sachen Netzwerken & Smalltalk.
Damit ist es natürlich nicht getan. Jetzt heißt es „am Ball bleiben“. Es gilt in den ersten 24 Stunden eine freundliche e-mail zu schreiben. Man bedankt sich für das interessante Gespräch. Das zeigt gute Manieren und das Verständnis für ein soziales und menschliches Miteinander. Es bietet vor allem Gelegenheit, sich nochmals ins Gedächtnis zu bringen und einen Termin für ein nächstes Treffen, z.B. ein gemeinsames Mittagessen, oder einen Drink vorzuschlagen.
Nun beginnt die Netzwerkpflege. Man benötigt einen langen Atem. Dran bleiben heißt die Devise, ohne aufdringlich und lästig zu werden. Deshalb ist es sinnvoll, Überlegungen anzustellen, in welcher Form beide von gemeinsamen Treffen und Geschäften profitieren können und mit welchen Themen und Gesten Ihre Netzwerkpartner Interesse an Ihnen und Ihrem Geschäftsumfeld behalten. Wenn es für beide interessant, oder mindestens sympathisch ist und bleibt, haben Sie ein weiteres Mitglied in Ihr Netzwerk hinzugefügt.











