openPR Recherche & Suche
Presseinformation

FLACH: Zehetmair zu zaghaft bei ZVS-Entmachtung

29.04.200400:51 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BERLIN. Zur geplanten Bundesratsinitiative zur ZVS-Reform erklärte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulrike :

Der Vorschlag der sechs Bundesländer ist ein winziger Schritt. In einem der Modelle wird die Auswahlquote der Hochschulen von heute 24 auf sage und schreibe 25 Prozent der Studierenden erhöht. Das zweite Modell sieht immerhin eine 50-prozentige Auswahlmöglichkeit vor. Wenn Minister Zehetmair dieses Trippelschrittchen dann noch für mindestens zehn Jahre festzurren will, dann wird die Autonomie der Hochschulen auf lange Zeit nicht vorankommen. Die FDP fordert eine schnelle Änderung des Hochschulrahmengesetzes zur Ermöglichung von Experimentierklauseln einzelner Länder.

Seit langem kämpfen wir dafür, dass die Hochschulen ihre Studierenden komplett selbst aussuchen können. Sie könnten die Auswahlgespräche selbst führen oder dies an eine Serviceagentur delegieren. Diese Serviceagentur könnte sogar die ZVS in neuer Form sein.

Der Vorschlag der sechs Länder kann nur eine kurzfristige Übergangslösung sein, bis entsprechende Strukturen für Test- und Auswahlverfahren an den Hochschulen aufgebaut sind. Zum Auswahlrecht der Hochschulen gehört aber auch das Auswahlrecht der Studierenden mit dem FDP-Bildungsscheck-Modell. Hierzu schweigen die Kultusminister hartnäckig.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 7461
 1288

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „FLACH: Zehetmair zu zaghaft bei ZVS-Entmachtung“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von FDP

Bild: FDP fordert BeteiligungshaushaltBild: FDP fordert Beteiligungshaushalt
FDP fordert Beteiligungshaushalt
Liberale wollen Werler Bürger in Sanierung der Stadtfinanzen einbeziehen WERL, 27.02.2009. Mit über 100 Millionen Euro an Schulden zählt Werl zu den ärmsten Städten NRWs. Bei einem solchen Berg an Problemen gehen den Kommunalpolitikern schnell die Ideen zum Schuldenabbau aus. Die Werler FDP will deshalb nun den Bürger in die Konsolidierung der Stadtfinanzen einbeziehen. „Wir fordern einen Beteiligungshaushalt für Werl,“ sagen die FDP-Spitzenkandidaten Michael Dörrer und Julian Kirchherr, „denn in Werl muss endlich wieder solide Finanzpolitik…
Bild: Das Bogenhausener Tor - Vogelweideplatz ist bürgerfreundlich zu gestaltenBild: Das Bogenhausener Tor - Vogelweideplatz ist bürgerfreundlich zu gestalten
Das Bogenhausener Tor - Vogelweideplatz ist bürgerfreundlich zu gestalten
„Bauplanungen am Vogelweideplatz sind frühzeitig aufzunehmen und nicht erst nach Abschluss der Bauarbeiten am Mittleren Ring Ost“, erklärt der FDP-Kandidat für den Münchner Stadtrat und Bezirksausschuss M-Bogenhausen Manfred Krönauer; weiter fordert er: „Wir dürfen bei der Bauplanung und dem Ausschreibungsverfahren keine Zeit verlieren.“ Die betroffenen Bezirksausschüsse (BA) 5 (Au-Haidhausen), 13 (Bogenhausen) und 14 (Berg am Laim) seien in die Planungen aktiv einzubeziehen. Krönauer fordert, in die Gesamtplanung des Areals, das aus Wohnen u…

Das könnte Sie auch interessieren:

ZVS muss abgeschafft werden
ZVS muss abgeschafft werden
DÜSSELDORF. Zur Diskussion um eine Neugestaltung der ZVS erklären die Jungen Liberalen NRW (JuLis): „Die ZVS muss abgeschafft werden. Wir wollen, dass sich Universitäten ihre Studenten und Studenten sich ihre Universitäten aussuchen können. Diese Freiheit ist wichtig, für Universitäten und Studenten. Die Vergabe der ZVS war nicht nachvollziehbar. Deswegen sind wir gegen die Pläne der Landesregierung, die ZVS wieder zu stärken“, so der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke. Die Abschaffung der ZVS bedeutet auch einen weiter…
STADLER: Das Gesetzgebungsverfahren in der Gesundheitsreform ist verfassungsrechtlich bedenklich
STADLER: Das Gesetzgebungsverfahren in der Gesundheitsreform ist verfassungsrechtlich bedenklich
BERLIN. Die Pläne von Rot/Grün und CDU/CSU, das Gesetz zur Gesundheitsreform innerhalb kürzester Zeit durchzupeitschen, sind verfassungsrechtlich bedenklich. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Max : Die große Koalition aus SPD, Grünen CDU und CSU plant, das umfangreiche Gesetzeswerk zur Gesundheitsreform in einer lediglich zweistündigen Sitzung ohne Änderungsanträge durch den Gesundheitsausschuss des Bundestags durchzupeitschen. Vor allem soll den Betroffenen die Möglichkeit verwehrt werden, ihre Kriti…
Chaos vor Studienstart lässt deutliches Wachstum deutscher Studenten in NL erwarten
Chaos vor Studienstart lässt deutliches Wachstum deutscher Studenten in NL erwarten
In Deutschland droht ein Chaos bei der Studienplatzvergabe, weil sich wiederum Politik, ZVS und Hochschulen nicht auf ein geeignetes Zulassungsverfahren einigen konnten. Zum Nach-teil wirkt sich dieser Umstand bei den Studienanfängern aus, denn viele Studenten konnten sich erst lange nach Semesterbeginn einschreiben. In der Konsequenz hat diese unangenehme Situation für viele Studienanfänger den Verlust von Zeit und Geld bedeutet. Dieses Dilemma hat es schon im Herbst 2008 gegeben und es sieht ganz danach aus, dass sich dieses Chaos 2009 wied…
Das Mahler Chamber Orchestra beginnt die Saison 2008/09 mit seinem jährlichen Besuch beim LUCERNE FESTIVAL
Das Mahler Chamber Orchestra beginnt die Saison 2008/09 mit seinem jährlichen Besuch beim LUCERNE FESTIVAL
… befassten. Daneben wird mit den Kirmestänzen von Bernd Alois Zimmermann aber auch zeitgenössische Musik vertreten sein. Mit Elina Garanca und Hélène Grimaud bei den LFO-, sowie Thomas Zehetmair und Renaud Capuçon bei den MCO-Konzerten werden auch in diesem Jahr wieder Höchstkaräter unter den Solisten zu erleben sein. Elina Garanca trat mit dem MCO zuletzt …
Michail Gorbatschow erhält Franz Josef Strauß-Preis
Michail Gorbatschow erhält Franz Josef Strauß-Preis
… im Dezember den Franz Josef Strauß-Preis an den ehemaligen sowjetischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow. Diesen Vorstandsbeschluss teilte Stiftungsvorsitzender Hans Zehetmair am Freitag in München mit. Michail Gorbatschow wird für seine großen Verdienste gewürdigt, die er sich bei der Überwindung des Ost-West-Konflikts …
Myanmar: Parlamentspräsident besucht erstmals Deutschland
Myanmar: Parlamentspräsident besucht erstmals Deutschland
… München. Der neu gewählte Parlamentspräsident von Myanmar, Thura Shwe Mann, ist am Morgen (7.5.2012) in München vom Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, zu Gesprächen empfangen worden. Der ranghohe Politiker aus dem südostasiatischen Land hält sich auf Einladung der CSU-nahen Stiftung mit einer 8-köpfigen Delegation …
Mehr Dialog Bayern-Griechenland nötig – Hanns-Seidel-Stiftung eröffnet Büro in Athen
Mehr Dialog Bayern-Griechenland nötig – Hanns-Seidel-Stiftung eröffnet Büro in Athen
… ein konkretes Bild der Lage zu erhalten, um Missverständnisse zu vermeiden und konstruktive Lösungen zu erarbeiten“, so Stiftungsvorsitzender Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair, der in der Anwesenheit von Ministerpräsident Samaras ein „starkes Signal der Freundschaft und gegenseitigen Verbundenheit“ sieht. Eröffnet wird das Büro, welches sich im Regierungsviertel …
Hochschulen stärken durch Auswahlrecht
Hochschulen stärken durch Auswahlrecht
Voraussetzung für ein wettbewerbliches und international konkurrenzfähiges Hochschulsystem 23. Oktober 2003: Anlässlich der Bundestagsdebatte über einen Gesetzentwurf des Bundesrates, durch den die Hochschulzulassung neu geregelt werden soll, erklärt der Obmann für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Rachel MdB: Die Unionsfraktion begrüßt die Länderinitiative der Kultusministerkonferenz unter Führung von Baden-Württemberg, Bayern und NRW, sowohl das Auswahlrecht der Hochschulen als auch das Auswahlrecht der bestqual…
Studienplatzvergabe muss bei Unis bleiben (15.02.2009)
Studienplatzvergabe muss bei Unis bleiben (15.02.2009)
Entgegen aller Tendenzen, die ZVS durch die Hintertür wieder einführen zu wollen, fordert der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) ein Festhalten am Ziel eines funktionierenden Systems hochschulinterner Zulassungsverfahren. Der Versuch, die bürokratische ZVS-Behörde in eine wettbewerbsorientierte Servicestelle umzuwandeln, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. "Die Länder müssen sich koordinieren und möglichst schnell eine unbürokratische Lösung für die akuten Probleme finden. Langfristig müssen aber die Hochschulen gestärkt …
Schavan auf richtigem Weg
Schavan auf richtigem Weg
JuLis Bonn begrüßen den Vorstoß zur Abschaffung der ZVS Die Jungen Liberalen Bonn begrüßen den Vorstoß der Bildungsministerin Annette Schavan zur Abschaffung der ZVS. „Es ist erfreulich, dass die alte JuLi Forderung nun auch in der CDU angekommen ist“, erklärte die Vorsitzende der Jungen Liberalen Bonn, Liza Obermann, heute Vormittag. Bereits im Oktober 2004 fand ein Bundesweiter Aktionstag der Jungen Liberalen gegen die willkürliche Verschickung von Studenten statt. *** Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
Sie lesen gerade: FLACH: Zehetmair zu zaghaft bei ZVS-Entmachtung