(openPR) Diener electronic auf der Composites / Bondexpo 2013
Vorbehandlung mit Plasma vor dem Bonden, Kleben oder Lackieren – warum selber machen?
Dienstleistung in zertifizierter Qualität – die clevere Alternative!
Ebhausen, im Juli 2013. Mittlerweile im dritten Jahr ist die Tochterfirma der Diener electronic GmbH + Co. KG, die Diener plasma GmbH + Co. KG erfolgreich für die Plasma-Behandlung von Kundenteilen zuständig.
Egal ob aktivieren, ätzen oder beschichten – für alle Anwendungen gibt es auch die passende Lohnbearbeitung. Hierbei spielt weder die Geometrie noch die Größe der Teile eine Rolle. Für alle Anwendungen gibt es eine passende Anlage. Die Lohnbearbeitung kann in Kammern mit einem Volumen von 1 l bis 7000 l durchgeführt werden. Kundenteile können als Schüttgut oder als Trayware bearbeitet werden. Da die Diener plasma GmbH + Co. KG nach der Medizinnorm DIN EN 13485 zertifiziert ist und einen nach DIN ISO 14644 zertifizierten Reinraum der Klasse 8 zur Verfügung stellt, können auch kritischere Teile, wie z.B. Medizinprodukte der Plasma-Behandlung unterzogen werden.
In Kürze steht auch unsere Neuentwicklung, eine kontinuierliche Garn- und Drahtbehandlungsanlage zur Verfügung.
Eine kundenspezifische Steuerung der Geräte ist ein entscheidender Punkt.
Alle Anlagen verfügen über einen Druckeranschluss, um die Nachverfolgbarkeit anhand des Ausdrucks von Prozessprotokollen zu gewährleisten. Ebenso kann ein Etikettendrucker angeschlossen werden. Mit diesen Etiketten werden die Verpackungen für die Bauteile versehen. Anhand der Angaben kann nachvollzogen werden, welche Charge betroffen ist oder wann sie produziert wurde – somit kann das Protokoll eindeutig zugeordnet werden. Der Nachweis einer lückenlosen Dokumentation wird so sichergestellt. Eine validierte Prozesssoftware, die alle relevanten Daten aufzeichnet, Fehlermeldungen bei Abweichungen erzeugt und mehrfach speichert macht dies möglich.
In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden finden die geschulten Mitarbeiter einen optimalen Prozess um den gewünschten Anforderungen gerecht zu werden. Grundsätzlich gilt aber Folgendes: Das Prozesswissen ist entscheidend.
Das Plasma muss zum Werkstoff passen, um alle gewünschten Effekte gezielt einstellen zu können.







