(openPR) IT-Infrastrukturen wie EDV- und Serverräume sollten ausreichend klimatisiert werden, da Server-, Netzwerk- und Storagesysteme erhebliche Abwäme produzieren.
Eine Störung der Klimaanlage im Serverraum kann binnen kürzester Zeit zur Erwärmung der Raumluft führen. Folge ist, dass die Wärme nicht mehr abgeführt wird und die im Serverschrank montierten Server nicht mehr ausreichend gekühlt werden. Dieser Effekt kann durch bauliche Mängel, nicht optimal aufgestellte Serverschrankreihen und durch hohe Außentemperaturen verstärkt werden.
Schlimmstenfalls kann eine zu hohe Raumtemperatur im Serverraum und Rechenzentrum zu Hardwareschäden / Datenverlust und somit zu ungewollten Ausfallzeiten der IT führen.
Schwankende Temperaturen im Serverraum / Rechenzentrum können sich auf die Lebensdauer wichtiger Komponenten auswirken. So sollten CPU`s, Festplatten möglichst einer konstanten Temperatur ausgesetzt werden. Des weiteren sollte die installierte Klima- und Lüftungstechnik regelmäßig durch einen Fachbetrieb gewartet werden. Eine Dichtigkeitskontrolle sowie der Austausch von Filtermaterialien und Verschleißteilen sollte regelmäßig durchgeführt werden. Im Rahmen der Inspektion sollte auch überprüft werden, ob die installierte Klimatechnik noch den aktuellen Anforderungen des Serverraums / Rechenzentrums gewachsen ist.
Um die Funktionsfähigkeit der Klimatechnik an 365 Tagen im Jahr zu überwachen, empfiehlt sich der Einsatz von Geräten zur Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsaufzeichnung.
Diese Mess- und Überwachungsgeräte werden im Rahmen von Protokoll- und Dokumentationspflichten in vielen Branchen (Pharma-/ Lebensmittelbranche / Getränkeproduktion usw.) bereits eingesetzt.
Des weiteren sollte eine mögliche Leckage der Kälte- und Klimageräte durch austretendes Kondenswasser / Kondensat nicht außer Acht gelassen werden. Von einer ausgefallenen Kondesatpumpe oder von einem überlaufenden Kondensatbehälter kann ein beträchtliches Schadenspotential ausgehen. So kann eindringendes Wasser im Serverraum, Rechenzentrum, Produktion oder Logistik zum Kurzschluss von unternehmenswichtigen Rechnersystemen / Anlagen führen. Hier sollten geeignete Wassersensoren zwecks Leckagedetektion installiert werden.
Daher empfiehlt der Infrastruktur Monitoring Anbieter Didactum Security GmbH die Installation geeigneter Mess- und Alarmierungssysteme in unternehmenswichtigen Infrastrukturen. Geeignet für die Messung und Überwachung von Systemen der Kälte- und Klimatechnik sind die von Didactum angebotenen sensorProbe Monitoring Systeme. So können Sie bereits mit dem kleinsten von Didactum Security GmbH angebotenem Monitoring System, die sensorProbe2, wichtige Umgebungsbedingungen in unternehmenskritischen Räumen und Anlagen rund um die Uhr messen und überwachen. Das sensorProbe2 Mess- und Alarmeldesystem kann mit bis zu 2 verschiedenen AKCP Sensoren ausgerüstet werden. Der Sensor Temperatur und der Multisensor Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden nach ISO-Standard langzeitkalibriert. Eine vorherige bzw. spätere Nachkalibration dieser Sensoren kann entfallen.
Die von Didactum Security GmbH aus Münster/Westfalen angeboten AKCP Sensoren sind mit einem aus der Netzwerktechnik bekannten RJ-45 Stecker ausgestattet. Diesen Stecker müssen Sie nur in einen entsprechenden Sensor Port des sensorProbe2 Überwachungsgeräts stecken und die Messung der Temperatur wird gestartet. Die aufgezeichneten Temperatur- bzw. Luftfeuchtigkeitswerte werden im Datenlogger der sensorProbe2 gespeichert und können auf Wunsch zwecks schneller Trendanalyse direkt im Web Interface grafisch dargestellt werden. Die protokollierten Messdaten sind selbstverständlich exportierbar. Die sensorProbe2 stellt jedoch mehr als nur ein netzwerkbasiertes Messsystem zur Temperatur / Luftfeuchteüberwachung dar. Diese Alarmmeldeeinheit kann Sie bei Abweichung der Temperatur / Luftfeuchte sogar per E-Mail, SMS (via Email zu SMS Gateway) oder SNMP Trap an Netzwerk Monitoring System (z.B. Nagios, Cacti, OpenNMS usw.) informieren. Stellen Sie im Web Frontend der sensorProbe2 Ihre gewünschten Warn- und Schwellenwerte für die geforderte Raumtemperatur / Feuchte ein.
Am zweiten Sensorport des SNMP-kompatiblen sensorProbe2 Überwachungssystems schliessen Sie dann zwecks Leckageerkennung einen Wassersensor bzw. eine bis zu 50 Meter lange Wassermeldekette an.
Bereits geringe Spuren von Feuchtigkeit / Kondenswasser kann von diesen Leckagesensoren erkannt werden. Sie werden daraufhin vom sensorProbe2 Alarmierungsgerät bei Austritt von Kondensat informiert.









