(openPR) Mit deutsche-stadtnachrichten.de ist Deutschlands Medienszene um ein Onlinemedium reicher. Anders als viele Portale setzt das neue Angebot auf die Stärke und die Macht der Straße und stellt den so genannten Bürgerjournalismus in Form der Beiträge seiner StadtReporter in den Mittelpunkt der jeweiligen Lokalredaktion. Jeder der mag, kann mitmachen und sich zunächst kostenlos für seine Stadt registrieren. Unterstützt wird das Ganze von gestandenen Journalisten. Außerdem werden die Beiträge von SEO-Profis in Echtzeit optimiert, was eine schnelle und sehr gute Auffindbarkeit der Posts, Artikel und Beiträge garantiert. Die Macher verstehen ihr Konzept nach eigener Aussage als (vor)gelebte Demokratie und eine Chance für jedermann. So können sich die StadtReporter etwa noch in die heiße Phase des Wahlkampfs einklinken.
Wer hinter dem neuen Medienkonzept steckt, ist bisher nicht bekannt. Einige Rechercheure wollen bereits herausgefunden haben, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt einer deutschen und einer englischen Mediengruppe handelt. Die Verantwortlichen sollen in London den engen Schulterschluss geübt und die finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen haben. Fakt ist: Mit INTERBOOST steht derzeit noch ein Internet-Hosting-Anbieter bei Köln als Inhaber in den Registrierungsunterlagen. Geschäftsführerin Cornelia Dahmen: „Man ist an uns herangetreten, deutsche-stadtnachrichten.de im Auftrag zu registrieren, zu hosten und für kurze Zeit zu führen. Wir stehen in Kontakt mit den eigentlichen Betreibern, die erst im Laufe des Jahres an die Öffentlichkeit treten wollen.“
Erst wenige Tage online, haben sich bereits einige StadtReporter bei deutsche-stadtnachrichten.de registriert. Darunter Günter Siebeck, Träger des Bundesverdienstkreuzes für seine herausragenden Einsatz im Natur- und Umweltschutz. Der rüstige Rentner zählt mit seinen 83 Jahren derzeit zu den ältesten Bürgerjournalisten des Landes. Er und die anderen StadtReporter teilen die Vision der Gründer: das neue Medium will aus Bürgerjournalismus und Profijournalismus ein großes Ganzes modellieren und beide Gruppen trotzdem klar unterscheidbar ausweisen. Jeder Autor, egal ob Profi oder Laie, kann über sein individuelles Autorenprofil direkt auf seine Internetseiten oder Social Media-Kanäle verlinken und steigert so nochmals seinen Bekanntheitsgrad und die Reichweite seiner Beiträge. Dadurch sollen auch die Berührungsängste und Bedenken von Berufsjournalisten gegenüber dem Bürgerjournalismus entkräftet werden. Das Stadtmagazin bietet Autoren, Journalistikstudenten, jungen Publizisten sowie gestandenen Medienprofis die Möglichkeit, eigene Texte, Bilder, O-Töne und Videos zu veröffentlichen und so die eigenen „Marke“ zu puschen. Die "Profis" haben auch die Möglichkeit, nur Kurzversionen ihrer Artikel zu veröffentlichen und dadurch direkt Kaufinteressenten für die Langfassungen ihrer Werke anzusprechen.
Man wird in den nächsten Wochen sehen, ob Deutschland bereit ist für ein solches Konzept. Nach Aussage von Interims-Betreiberin Cornelia Dahmen sind sich die Macher dessen schon jetzt ganz sicher. Dahmen jedenfalls ist für den Erfolg gerüstet: „Wir können in unserer Serverfarm sukzessive weitere Server hochfahren, sobald der Traffic bestimmte vorher definierte Marker überschreitet.“













