(openPR) Wenn man die Begriffe Grappling und MMA hört, denkt man vermutlich zu aller erst an muskelbepackte Athleten mit Blumenkohlohren, die sich gegenseitig durch den Ring werfen, oder auf der Matte verknoten. Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer, sind wohl die Attribute, die man am ehesten mit dieser Form des Kämpfens verbindet und doch gibt es eine Eigenschaft die in jedem Kampfsport von entscheidender Wichtigkeit ist: Die Beweglichkeit und vor allem die Mobilität des eigenen Körpers.
In einem Kampfsport, indem es an der Tagesordnung ist, das der Trainingspartner versucht, Hebel- und Würgetechniken, sowie Würfe und Takedowns anzubringen, ist der eigene Körper enormen physischen und auch mentalen Stress ausgesetzt. Er tendiert zu Muskelverspannungen und verletzte Gelenke sind oft in Ihrer Beweglichkeit eingeschränkt.
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