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75 Jahre und kein bisschen Ruhestand

16.08.201316:00 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: 75 Jahre und kein bisschen Ruhestand
Das Astoria  in der Fasanenstraße bei Nacht
Das Astoria in der Fasanenstraße bei Nacht

(openPR) Das Hotel Astoria feiert sein 75 jähriges Hotel-Jubiläum, profitiert nach wie vor von der guten City West Lage und begegnet dem um die Ecke liegenden Waldorf Astoria mit Charme und stolzen Belegungszahlen.


Eigentlich wäre das Hotel Astoria sogar schon 125 Jahre alt, würde man nach dem wahren Baujahr des Gebäudes gehen. Denn das Haus in der Fasanenstraße Nummer 2 wurde bereits 1888 ganz in der Tradition der damaligen Historismus-Architektur gebaut.


Erst im Jahr 1938 avancierte das Haus mit dem Kauf von Paul Berghausen zu einem Hotel. Und so wird das Hotel Astoria - genau genommen am 13. August 2013 - in diesem Jahr 75 Jahre alt. Grund genug also zu feiern.

Denn bis heute hat das Hotel eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Auf eine Teilzerstörung während des zweiten Weltkrieges folgt eine zweijährige Schließung zugunsten der Unterbringung britischer Offiziere. Aber erst mit der Wiedereröffnung Ende der fünfziger Jahre und mit der Übernahme des Hauses durch Walter Berghausen von seinem verstorbenen Vater Paul, im Jahr 1961, gelingt Berghausen das Anknüpfen an den Vorkriegs-Erfolg. Mit dem Übergang in die dritte Generation, wird das Haus durch den Enkel Christian Berghausen unter Beibehaltung des ursprünglichen Charakters an den modernen Standard angepasst. Neben verschiedenen Aus- und Umbauten wird die Fassade im Jahr 1987 umfassend und sehr aufwendig restauriert. Zu der Zeit verfügt das Hotel sogar über eine Yacht „Lotus“, die für Törns auf der Unterhavel bereit stand.
Im Jahr 2008 verkauft Berghausen das Haus dann an Frank Hägele. Zusammen mit dem Berlin Plaza Hotel entsteht so die Marke FH Hotels.
Es folgen Modernisierungen im ganzen Haus: die Zimmer werden mit WLAN ausgestattet, ein Businesscenter wird für die Geschäftsleute eingerichtet und die Bar ist Treffpunkt der Gäste des 32-Zimmer Hauses.
Die Gäste schätzen in ihren Bewertungen vor allem die 1a-Lage, den persönlich-professionellen Service und auch den Charme mit Geschichts-Patina, den das traditionsreiche Haus im Vergleich zu den neuen, gesichtslosen Bauten ringsherum ausstrahlt.
„Das traditionsreiche Astoria wirkt in seiner Umgebung fast schon wie die Grande Dame der Hotels in der City West. Hier sind in den letzten Jahren allein in unmittelbarer Umgebung 23 neue Hotels entstanden. Zuletzt dann das Waldorf Astoria. Verwechslung eigentlich ausgeschlossen, aber oft hatten wir schon Gäste, die eigentlich gar nicht zu uns wollten und sich gewundert haben und geblieben sind, weil die Atmosphäre stimmt“, freut sich Frank Hägele, der Geschäftsführer der beiden privat geführten Hotels.

„Und dann ist da noch die Tatsache, dass sich ein 32-Zimmer Haus gegen so viel Konkurrenz behaupten kann“, das freut besonders den DEHOGA Hauptgeschäftsführer Thomas Lengfelder, der Frank Hägele seine persönlichen Glückwünsche aussprach.
Na denn kann man nur viel Erfolg und nette Gäste für die nächsten 75 Jahre wünschen.

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