(openPR) Symptome einer Prostatavergrößerung
In Deutschland sind fast alle Männer ab dem 75. Lebensjahr von der Prostatavergrößerung betroffen. Viele von ihnen leiden unter Symptomen wie häufigem Urindrang, einem abgeschwächten Harnstrahl oder der unvollständigen Entleerung der Blase. Man geht davon aus, dass die Beschwerden bereits im vierten Lebensjahrzehnt beginnen.
Eine Prostatavergrößerung ist eine gutartige Erkrankung, bei der sich das Gewebe des Organs erweitert und auf die durch die Prostata verlaufende Harnröhre drückt. „Das Gewebe der Prostata wuchert in der Regel nach innen und engt mit der Zeit die Harnröhre ein“, erklärt Dr. Seif. „Der Urinstrahl beginnt dann verzögert und wird schwächer. Die Männer müssen häufiger zur Toilette, auch nachts.“ Die Folgen dieser Vergrößerung sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme mit sich ziehen: Bleibt durch eine unzureichende Entleerung Resturin in der Harnblase zurück, kann dieser zu schmerzhaften Entzündungen führen.
Therapien bei Prostatavergrößerungen
Wird eine Prostatavergrößerung erkannt, verordnet der behandelnde Arzt häufig Tabletten, die die Harnröhre erweitern oder die Prostata verkleinern sollen. Nicht selten ist hierbei allerdings ein risiko- und nebenwirkungsreicher Eingriff in den Hormonhaushalt des Mannes nötig. Des Weiteren werden operative Eingriffe angeboten, bei denen mithilfe einer elektrische Schlinge oder einer Laserbehandlung überschüssiges Gewebe entfernt wird. Begleiterscheinungen wie Ejakulationsstörungen oder Inkontinenz können diese nach sich ziehen.
In Deutschland ist inzwischen eine weitere Therapiemaßnahme zugelassen, Sie gilt als nebenwirkungsarm und reversibel, also rückbildungsfähig. Das Botulinumtoxin kann ultraschallgesteuert punktgenau in die Prostata injiziert werden. Dies hat zur Folge, dass das Volumen der Vorsteherdrüse abnimmt und sich dadurch die Symptome der Männer deutlich reduzieren. Die Behandlung dauert rund 30 Minuten und wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Wirkung hält etwa neun bis zehn Monate an. Kommt es danach erneut zu Beschwerden, kann die Behandlung wiederholt werden. Bei wiederholter Anwendung kann sie den Krankheitsverlauf sogar stoppen.
Bewährtes Verfahren bei Blasenschwäche
Botox® findet im medizinischen Bereich nicht nur bei der Prostatavergrößerung Anwendung, sondern ist Bestandteil bei Behandlungen gegen Blasenschwäche. Hier wird das Botulinumtoxin bei einer Blasenspiegelung in die Blasenmuskulatur injiziert und sorgt für eine Entkrampfung des betroffenen Gewebes. Belastungs- und Dranginkontinenz werden dadurch nebenwirkungsfrei gelindert. Auch hier verhilft die Behandlung zu einer ca. einjährigen Beschwerdefreiheit.
Vermittler der Behandlung mit Botox® in Deutschland
Die Behandlung mit Botulinumtoxin bei Prostatavergrößerung und Blasenschwäche darf in Deutschland nur von zertifizierten Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Kontakt stellt die Firma Boto Medical GmbH her, die auch Patienten aus dem Ausland an behandelnde Mediziner, wie zum renommierten Kieler Urologen Dr. Christoph Seif, diskret vermittelt.
Ein starker Service von A-Z, inkl. Transferdienste, Hotelbuchungen und therapeutische Begleitungen sind auf Wunsch inklusive, um Behandlung und Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zusatzleistungen und individuelle Wünsche die die Reise abrunden, können unkompliziert gebucht werden. Auf Diskretion wird höchster Wert gelegt.
Interessenten finden weitere detailierte Informationen und Videos unter http://www.boto-medical.com.










