(openPR) Von der Konzertbühne an die Rezeption: Der ehemalige Profi-Musiker Peter Juhre hat sich mit seiner kleinen Familie im idyllischen Berchtesgaden einen Traum erfüllt und ein Ferienparadies mit dem gewissen Etwas geschaffen.
(bfs) – Aus der Küche dringen nach wie vor unwiderstehliche Düfte nach deftigem Grillfleisch und feinen Gewürzen. Alle Anwesenden sind eigentlich längst satt, dennoch will sich niemand den Lachs nach karibischer Art entgehen lassen, der in diesem Augenblick zur Tür hereinschwebt. Peter Juhre ist jetzt voll und ganz in seinem Element. Er mag es einfach, seine Gäste im Berchtesgadener „Ferienparadies Alpenglühn“ zufrieden zu sehen.
Der heute 48-Jährige hat die Rolle des Gastgebers bewusst im Tausch gegen ein ganz anderes Leben eingenommen. Zuvor bestimmte die Musik das Dasein des langhaarigen Perfektionisten. Im zarten Alter von zwölf Jahren entdeckte er das Gitarrespielen für sich – sozusagen die erste große Liebe – und stieß knapp sechs Jahre später als Bassist zur Rockband „Vice“. Mit ihrem Song „Snakebite“ landeten sie einen Top-10-Hit, alsbald folgten Fernsehauftritte, Festivals und Tourneen mit Größen wie Bon Jovi oder Van Halen. Für viele Außenstehende bedeutet dies die Erfüllung aller Träume, für professionelle Musiker vor allem harte Arbeit und einen hohen Verschleiß am eigenen Körper. Für Juhre war es schlicht und ergreifend Rock ’n’ Roll. Als Höhepunkte seiner Bühnenkarriere sind sicher seine Engagements an der Bassgitarre für Tina Turner, Cliff Richard und Bonnie Tyler zu nennen.
Doch nicht immer meinte es das Schicksal gut mit PJ – so sein Künstlername. Er gründete eine eigene Konzertagentur, wurde von Vertrauten um viel Geld geprellt und musste erschöpft und enttäuscht aufgeben. Heute weiß er, dass Schicksalsschläge manchmal etwas Neues, Wundervolles mit sich bringen können. Als Peter Juhre in München auf einer Rolltreppe angerempelt wurde und sich beim Sturz übel verletzte, landete er zur Reha in Schönau am Königssee, wo ihn genau jene Frau empfing, mit welcher er mittlerweile zusammenlebt und einen kleinen Sohn hat.
Aber Juhre ist nicht der Typ für klassische Lebensentwürfe. Gemeinsam mit seiner Freundin Conny hat er an Pfingsten diesen Jahres eine exklusive Ferienwohnanlage eröffnet – frei nach dem Motto „Mehr ist manchmal auch einfach mehr“. Und damit ist kein augenscheinlicher, übertriebener Luxus gemeint, sondern beste Qualität für die Gäste. An der Einrichtung wurde nicht gespart, das spürt man. Im Garten lässt es sich herrlich in Pool und Jacuzzi aalen, auf der Terrasse locken gemütliche Sonnenliegen, und drinnen fühlt sich der Holzboden unter den nackten Füßen gut an. Auch die Küchen in den Ferienwohnungen sind hochmodern ausgestattet. Und das, obwohl Peter Juhre für seine Urlauber gerne höchstpersönlich den Kochlöffel schwingt. Wo er das gelernt hat, bleibt sein Geheimnis, aber er kann es. Scheinbar spielerisch schüttelt er Abend für Abend schmackhafte Dreigang-Menüs aus dem Ärmel – natürlich nur, wenn es erwünscht ist. „Bei uns herrschen keinerlei Zwänge“, betont der Selfmade-Koch. „Jeder soll sich in seiner Feriengestaltung vollkommen frei fühlen. Als Gast kommen, als Freund wiederkommen, so lautet unsere Devise, darum bieten wir gerne einige Extras an.“ Wenn sich zum Beispiel jemand etwas ganz Besonderes wünscht, wird er morgens zum befreundeten Wirt einer Berghütte gefahren, wo ein opulentes Almfrühstück im Freien wartet. Auf Wunsch begleitet Juhre seine Gäste sogar auf Wandertouren und zeigt ihnen die schönsten Plätze seiner neuen Heimat. Die Kombination aus edler Ausstattung und persönlichem Service hat ihm für sein Ferienparadies fünf stolze Sterne in der Bewertung des Deutschen Tourismusverbands eingebracht – locker lag das Ferienparadies über der erforderlichen Punktzahl.
Überhaupt fügen sich der Rockmusik-Fan und sein Konzept in doppelter Hinsicht harmonisch in die Landschaft ein – zum einen, wenn man auf der Terrasse sitzt und über den Pool und grüne Wiesen hinweg gegen die Berge schaut, zum anderen ist das Umfeld dem Wahl-Berchtesgadener merklich gewogen. Bisher hatte jeder nur lobende Worte für Peter Juhre übrig, und mit den Nachbarn pflegt die Familie gute Freundschaften.
Diese waren vor allem gleich zu Beginn nötig, als das verheerende Hochwasser auch den frisch gebackenen Ferienhausbesitzer nicht verschonte. „Das Wasser stand gut eineinhalb Meter hoch in der Tenne“, erinnert sich Juhre. „Ich wollte meinen Augen nicht trauen.“ Wie immer hat er sich nicht so leicht unterkriegen lassen. Wer schon so viel erlebt hat wie er, den haut ein Wasserschaden nicht mehr aus den Socken. Solche Dinge passieren eben. The show must go on.
Fakten:
Ferienparadies Alpenglühn:
• 4 komfortable Ferienwohnungen, 1 Gästezimmer
• Dreigang-Abendessen und reichhaltiges Frühstück nach Wunsch
• Blick auf die Berchtesgadener Alpen
• hauseigener Wellnessbereich
Kontakt:
Ferienparadies Alpenglühn Berchtesgaden
Wiesenweg 4
83471 Berchtesgaden
Tel: +49 8652 - 6557472











