(openPR) Was ist nur aus dem einstigen Marktführer in der Handy-Sparte Nokia geworden? Vorbei sind die Zeiten, als sich die Mobiltelefone des finnischen Konzerns verkauften wie warme Semmeln. Bereits seit einiger Zeit ist der Aktienkurs des Unternehmens lediglich noch ein Schatten seiner selbst. Allerdings könnte langsam aber sicher eventuell Licht am Endes des Tunnels zu sehen zu sein.
Besserung absehbar trotz schlechter Quartalszahlen!
Dies wird jedoch erst auf den zweiten Blick ersichtlich, denn die Geschäftszahlen für das zweite Quartal dieses Jahres fielen nicht besonders rosig aus. Immerhin musste die Gesellschaft einen Umsatz-Rückgang von immerhin 24 Prozent auf nunmehr 5,7 Milliarden Euro hinnehmen. Ein Grund ist ebenfalls schnell ausgemacht: Nokia konnte erneut weniger Mobiltelefone an den Mann beziehungsweise Frau bringen. Der Absatz der Geräte kollabierte mit einem Minus von 27 Prozent nahezu, somit verkauften die Finnen im genannten Zeitraum nur noch 61,1 Millionen Handys. Gleichzeitig reduzierte sich der durchschnittliche Verkaufspreis von 48 auf aktuell 45 Euro. Die gute Nachricht dürfte jedoch die Gewinnermittlung für das zweite Vierteljahr 2013 darstellen: Zwar befindet sich das Unternehmen nach wie vor mit 278 Millionen Euro in den roten Zahlen, betrachtet man jedoch den Verlust der Gesellschaft im Vorjahres-Zeitraum, mutet dies gar so schlecht an, denn damals betrug das Minus noch 1,53 Milliarden Euro. In gewisser Weise scheinen die Finnen somit auf gar keinem schlechten Weg zu sein.
Den ganzen Artikel lesen sie hier http://derivate-magazin.de/index.php?action=show_news&nid=1239









