(openPR) Wie fit und wettbewerbsfähig ist Ihr Unternehmen für die Zukunft? Wie gut ist Ihr Unternehmen aufgestellt? Wo besteht Handlungsbedarf? Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat es sich zum Ziel gesetzt, „kleinere und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien“ zu fördern. Im Rahmen des Förderprogramms „Unternehmenswert: Mensch“ werden Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern dabei unterstützt, die personellen Anforderungen ihres Unternehmens (bei Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexible Arbeitszeiten u.a.), mit professioneller Beratung aufzudecken und maßgeschneiderte personalpolitische Lösungen zu entwickeln.
Ulrike Rheinberger vom Beratungsbüro peak8 Coaching ist seit 23. Juli 2013 autorisierte Beraterin für Personalentwicklung im Rahmen des Förderprogramms „Unternehmenswert: Mensch“ und steht Unternehmen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen zur Seite.
Das Förderprogramm „Unternehmenswert: Mensch“ wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundes. Das Programm steht, so ist der Website „Unternehmenswert: Mensch“ zu entnehmen, „im Gesamtkontext der Fachkräfte-Offensive, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der Bundesagentur für Arbeit auf den Weg gebracht hat.“
Das Förderprogramm „Unternehmenswert: Mensch“ hat eine Laufzeit bis Dezember 2014.
Mehr zum Förderprogramm und den Förderkonditionen für Unternehmen finden Sie unter:
http://www.unternehmens-wert-mensch.de
„Eine demotivierte Belegschaft kann ein Unternehmen ruinieren, eine hoch motivierte schier Unmögliches erreichen. „Unternehmenswert: Mensch“ ist endlich ein Förderprogramm, das kleinere und mittlere Unternehmen beim Wettbewerb um gute Leute konkurrenzfähig macht mit den großen Unternehmen und sie bei der Kultivierung ihres wichtigsten nachwachsenden Rohstoffs – der Mitarbeiterschaft – unterstützt“, so Ulrike Rheinberger.










