(openPR) Business Process Monitoring Solution (BPMS) der Intense AG: Monitoring der Marktkommunikation mit den BPMS–Erweiterungen für MSCONS und INVOIC
Würzburg, 31. Juli 2013. Über 10 Millionen durch das BPMS verwaltete Zählpunkte zeigen - BPMS ist ideal um Ihre Prozesslaufzeiten in Ablesung und Abrechnung im SAP IS-U signifikant zu senken und somit die Liquidität Ihres Unternehmens zu erhöhen. Dabei macht BPMS prozessblockierende Fehlerfälle durch Kennzahlen transparent und unterstützt Sie gezielt bei der Korrektur im integrierten Arbeitslayer. Somit verbessern sich mittelfristig zusätzlich auch Ihre Prozess- und Stammdatenqualität – und das alles bei gleichzeitig hoher Akzeptanz bei den Anwendern.
Nun integriert BPMS Marktkommunikationsprozesse in seine weitreichenden Analysefunktionen: MSCONS- und INVOIC-Nachrichten im Ein- und Ausgang werden zur Analyse herangezogen, um den Anwender noch gezielter bei der Bearbeitung und Fehlerkorrektur zu unterstützen.
MSCONS-Monitoring des BPMS ermöglicht integrierte Analyse der Zählerstands-Kommunikation im Ablese- und Abrechnungsportal
Das MSCONS-Monitoring ermöglicht es im BPMS Informationen zum fehlerhaften Versand bzw. zur Verarbeitung von Zählerständen im MSCONS-Format über eine Statusampel anzuzeigen. Somit entfällt die aufwendige Suche nach relevanten Nachrichten über den SAP-Standard. Zusätzlich erhält der Anwender über einen direkten Absprung alle Inhalte der MSCONS in fachlicher Darstellung aufbereitet dargestellt.
Nicht verarbeitete MSCONS können direkt abgearbeitet werden und liefern wichtige abrechnungsrelevante Daten, wie Brennwert und Zustandszahl, sowie notwendige Einzugs-, Auszugs- und Turnuszählerstände. Somit wird die Abrechnung beschleunigt und die Anzahl zugrundeliegender Schätzungen minimiert. Durch das Fehler-Monitoring für ausgehende MSCONS verhindert das BPMS Fristverletzungen sowie aufgrund fehlender Zählerstände abgelehnte Netznutzungsrechnungen. Dabei ist auch ersichtlich, ob zu den versendeten MSCONS eine APERAK oder CONTRL erhalten und somit vom Marktpartner akzeptiert oder abgelehnt wurde.
Monitoring der INVOIC schafft Stabilität im Netznutzungsabrechnungsprozess
Das INVOIC-Monitoring ermöglicht es im BPMS Abrechnungsportal Informationen über fehlerhaft verarbeitete INVOIC-Nachrichten zu Abrechnungsprozessen anzeigen zu lassen. Durch einen Ampelstatus können nicht oder fehlerhaft verarbeitete INVOIC-Nachrichten kategorisiert und über einen Absprung direkt angezeigt werden.
Die Erweiterung unterstützt Netzbetreibern in der Analyse von nicht versendeten oder per APERAK abgelehnten INVOIC-Nachrichten. Somit werden Fehler leicht erkannt und zeitnah behoben. Dies verkürzt den Zeitraum bis zum Zahlungseingang und vermeidet aufwendige bilaterale Gespräche z.B. aufgrund von unberechtigten Mahnungen.
Die Durchlaufzeiten der Fakturierung werden reduziert, wenn die zur Erstellung der Kundenabrechnung benötigten Netznutzungsentgelte aus fehlerhaft verarbeiteten Netznutzungsrechnungen herangezogen werden.
Benchmarks zeigen die Wirksamkeit von BPMS
Effiziente Standard-Prozesse sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Position am Markt und hohe Kundenzufriedenheit. BPMS Benchmarks und Potentialanalysen zeigen, dass die Abarbeitungsgeschwindigkeit in Prozessen wie Plausibilisierung, Schätzung und Analyse von Abrechnungsprotokollen durchschnittlich mehr als 40% beträgt. Nutzen Sie die Vorteile von BPMS mit den neuen integrierten Marktkommunikations-Erweiterungen und heben Sie so Ihre Prozessqualität auf die nächste Stufe.
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Herr Kai Vogel
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