(openPR) Dem Körper stehen zur Versorgung der Muskeln mit Energie verschiedene Stoffe zur Verfügung. Einer davon ist Fett. Als Transportsubstanz nimmt L-Carnitin am Energiestoffwechsel beziehungsweise Fettstoffwechsel teil und ist damit für Sportler und Diäthaltende gleichermaßen interessant.
Der Körper ist grundsätzlich in der Lage, L-Carnitin aus Aminosäuren selbst herzustellen. Ein Mangel an den benötigten Grundstoffen Vitamin C, Vitamin B6, Niacin und Eisen führt aber dazu, dass zu wenig L-Carnitin vom Körper synthetisiert werden kann. Auch über die Nahrung kann der Stoff aufgenommen werden, aber da er sowohl hitzeempfindlich als auch wasserlöslich ist, kann er bei der Zubereitung schnell zerstört werden. Eine falsche oder einseitige Ernährung kann dazu führen, dass sowohl die Grundstoffe als auch das L-Carnitin selber dem Körper in ausreichender Form fehlen. L-Carnitin ist in erster Linie in fleischhaltigen Lebensmitteln enthalten. Insbesondere Vegetarier sind daher häufiger von einem Mangel betroffen.
Der Körper kann bei besonderen Belastungen wie Stress oder Leistungssport einen erhöhten Bedarf an L-Carnitin haben. Dieser muss dann auf anderem Weg als durch die körpereigene Erzeugung oder die Nahrungszufuhr gedeckt werden. Besonders in den Fällen, in denen ein intensives Training mit einer Diät zum Abnehmen kombiniert wird, kann eine zusätzliche Zufuhr von L-Carnitin sinnvoll sein.
Unter http://www.body-attack.de/Diaet-Helfer-L-Carnitin.html finden sich weitere Informationen dazu, welche Rolle kalorienarme Carnitinprodukte für den Energie- beziehungsweise Fettstoffwechsel spielen.













