(openPR) «Mélinée, das ist mein Vorname» singt sie um die Couleur anzugeben.
Diese reicht von grau bis rosa, wie das Dekor ihrer Stadt Toulouse, wo sie groß geworden ist. Mit einem Hang zum schattigen Rot der Liebe, landete sie in Berlin, wo sie jetzt lebt.
Schon immer ins französische Chanson verliebt, fängt sie jedoch erst mit 20 Jahren an, mit ihren Idolen zu brechen und ihre eigene Chansons zu schreiben. Als dilettantische Klavier- und Akkordeon-Spielerin, bevorzugt sie das Akkordeon, – da es praktischer als ein Klavier zu den Konzerten mitzunehmen ist. Sie begleitet sich damit, um ihre Melodien zu komponieren.
Ihre Chansons sind in der Liebe verwurzelt. Liebe mit L, wie Leiden. Ihre Texte sind nicht nur hoffnungsvoll und sehnsüchtig, sondern auch humorvoll und selbstironisch. Persönlich und poetisch zugleich, verweben sie das „melankomische“, das der Welt anhängt.
Das Akkordeon an ihrer Seite, fängt sie an, mit dem Cellisten Maxime Dupuis auf einigen Bühnen von Toulouse aufzutreten. Beim „Prix Nougaro“ erreichen sie im Mai 2010 den dritten Platz.
Als Berlinerin, tritt sie in der deutsche Hauptstadt auf, entweder mit Samira Aly am Cello oder Jonathan Bratoëff an der Gitarre.













