(openPR) Wie wird die Visitenkarte der Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Mannheimer Start-up licobo und steht kurz vor der Markteinführung. Die Visitenkarte 2.0 sieht auf den ersten Blick aus wie eine herkömmliche Karte, doch das täuscht. Hält man sie in die Nähe eines geeigneten Handys werden auf dem Bildschirm sofort alle Kontaktinformationen angezeigt und können mit einem Klick in das eigene Adressbuch übernommen werden. Das spart nicht nur Tipparbeit, sondern hat noch einen ganz anderen Vorteil: Ist die Karte erst einmal gespeichert, hält sich das Adressbuch wie von Geisterhand auf dem aktuellsten Stand. Wenn also die Person von der ich die Karte erhalten haben z.B. seine Handynummer ändert, ist diese neue Nummer Sekunden später auch in meinem Adressbuch und das ganz automatisch.
Das Ganze funktioniert dank neuster Technologie im Zusammenspiel mit dem Cloud-Adressbuch licobo. In der Visitenkarte steckt ein sogenannter NFC-Chip. Auf diesem ist ein Link zu der persönlichen, virtuellen Visitenkarte des Nutzers im licobo-System gespeichert. Viele moderne Geräte sind schon mit NFC ausgestattet und können so die Karte lesen. Für ältere Geräte wird zusätzlich ein QR-Code auf die Karte gedruckt, der dann mit der Handykamera erfasst werden kann.
Nachdem man eine Karte erhalten hat, zeigt das Handy alle darin gespeicherten Informationen an. Das können nahezu beliebig viele Nummern oder Adressen sein, aber auch Dinge wie ein Bild, Firmenlogo oder Profile in sozialen Netzwerken. Mit einem Klick kann aus der Visitenkarte ein Kontakt in seinem persönliche licobo Adressbuch erstellt werden. Dieses Adressbuch ist zentral und absolut sicher in der Cloud gespeichert. Nahezu alle Endgeräte, wie zum Beispiel das iPhone und Android Geräte aber auch Macs und PCs, synchronisieren sich automatisch mit dem Dienst. Das bedeutet, alle Kontakte im System stehen auch in den gewohnten Adressbüchern auf den jeweiligen Geräten zur Verfügung - und das immer aktuell.
Das licobo-System kann aktuell schon kostenlos getestet werden. Allerdings muss man sich seine Visitenkarten noch selbst drucken, bzw. drucken lassen. "Wir planen in den nächsten Monaten eine Funktion, mit der die Visitenkarten direkt in licobo bestellt werden können", so Felix Kollmar, einer der Gründer und Geschäftsführer von licobo.
Felix Kollmar
licobo GmbH
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
Tel.: +49 621 48345965
E-Mail:

Über das Unternehmen
licobo ist ein Online-Adressbuch, welches Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand hält, mit ID‘s Telefonnummern und Adressen überflüssig macht und durch Verschlüsselung für absoluten Datenschutz sorgt. Hinzu kommt die Möglichkeit Adressbücher zu teilen, um sie gemeinsam zu nutzen und die Synchronisation mit fast allen Geräten. All das bündelt das Mannheimer Start-Up licobo in einer intuitiven Cloud-Lösung und macht es für jeden kostenlos zugänglich.
Als Grundlage dient das altbekannte Modell der Visitenkarten - nur digital und in der Cloud. Jeder legt sich bei licobo eine Visitenkarte an, in der er persönliche Kontaktdaten, wie zum Beispiel Telefonnummern oder Profile in sozialen Netzwerken speichert.
Diese Karte wird dann mit einer sogenannten licobo-ID verknüpft. Hat man eine solche ID zum Beispiel von einem Freund erhalten, erhält man auf einen Blick alle Möglichkeiten mit ihm in Kontakt zu treten - für die aktuellen Daten sorgt licobo.
Eine licobo-ID repräsentiert also eine Person mit den Möglichkeiten diese zu kontaktieren und macht es somit überflüssig, schwierig zu merkende Telefonnummern oder sonstige Kontaktdaten zu tauschen.
Kern des Systems ist eine Art Online-Adressbuch, in dem alle Kontakte verwaltet werden können. Dies ist ähnlich aufgebaut, wie die meisten es schon von gängigen Adressbüchern gewohnt sind.
Hinzu kommen innovative Funktionen, die das Leben stark vereinfachen. So werden Kontakte automatisch aktualisiert, sobald die Betreffenden ihre eigene Visitenkarte bearbeiten. Wenn also beispielsweise Ihr Bekannter seine Handynummer ändert, haben Sie diese Sekunden später auch in Ihrem Adressbuch.
Dieses Adressbuch lässt sich über einen Computer oder mit Smartphones aufrufen und kann mit fast allen Geräten synchronisiert werden.
Ein weiterer großer Vorteil von licobo sind gemeinsam genutzte Objekte. Dies kann zum Beispiel ein Adressbuch mit Kundendaten sein, das einfach mit einem Team geteilt und dann gemeinsam genutzt werden kann.
Darüber hinaus geht licobo beim Datenschutz einen völlig neuen Weg. Durch eine neuartige Verschlüsselungstechnologie werden alle Kontaktdaten mithilfe des jeweiligen Nutzerpasswortes komplett verschlüsselt. Das bedeutet niemand, selbst
der Betreiber nicht, kann auf die Daten zugreifen oder diese zu Werbezwecken missbrauchen. So kann licobo einen absoluten Datenschutz garantieren.