(openPR) Gerade nach dem Hochwasser wurden sie in den Überschwemmungsgebieten zu einer wahren Plage: Stechmücken, die sich massenweise vermehren und in manchen Gegenden nicht nur das Sitzen auf der Terrasse, sondern auch den Aufenthalt in geschlossenen Räumen zur Qual werden lassen. Oft reichen aber schon Pfützen oder ein kleiner Tümpel, der Fischteich im Garten oder ein Pool, um über einen wirksamen Insektenschutz nachzudenken.
Carsten Holzhauser vom Unternehmen Brauns in Siegsdorf verweist in dem Zusammenhang auf eine Empfehlung des Bayerischen Umweltministeriums, Insektenschutz-Lösungen an Fenstern und Türen anzubringen. Das gilt auch für die Öffnungen am Wintergarten. Diese feinen Gitter bedeuten keine hohen Investitionen, das moderne Gewebe schluckt auch längst nicht mehr so viel Licht wie früher. Die Fachleute von Brauns, die sich seit Jahrzehnten mit solchen Lösungen beschäftigen, verweisen auch auf den Luftdurchlass , der nötig ist, wenn man die Gitter installiert. „Ob Dreiecks-, Trapez- oder andere Sonderformen gewünscht werden, ob wir es mit Rundbögen oder einfachen Lichtschächten zu tun haben: Wichtig ist immer der Licht- und Luftdurchlass“, ergänzt Cornelia Morawietz, die zusammen mit Carsten Holzhauser und den Technikern an neuen und wirkungsvollen Lösungen arbeitet. Sie sagt aber auch: „Die Wirksamkeit in der Praxis und die Optik sind abhängig von der Qualität des Einbaus. Wird hier eine billige Baumarkt-Lösung verschraubt, bleiben zwar die Stechmücken draußen – man erkauft sich diesen Komfort aber mit unnötigen Zugeständnissen“.









