(openPR) Bernhard Rapkay, NRW-Europaabgeordneter für die SPD nutzt im Rahmen eines Firmenbesuchs der Taros Chemicals, Dortmund, die Gelegenheit, sich von Dr. Dimitrios Tzalis (Founder & CEO) über die Hintergründe der 196 Mio. Euro umfassenden „Europen Lead Factory Wirkstoffentwicklungsplattform“ persönlich informieren zu lassen.
Dortmund, 25.07.2013 ++++ Am 12. Juli besuchte der NRW-Europaabgeordnete Bernhard Rapkay die Labore der medizinal-chemischen Firma Taros Chemicals GmbH im BioMedizinZentrum (BMZ) Dortmund. Neben einer Führung durch die Labore des Unternehmens lies sich Bernhard Rapkay ausführlich über die Leistungsbreite des Unternehmens sowie insbesondere über die „European Lead Factory“ durch Dr. Dimitrios Tzalis aus erster Hand informieren. Taros Chemicals ist Konsortialführer „Medizinalchemie“ dieser einzigartigen Europäischen Wirkstoffentwicklungsplattform.
Nach seinem Besuch stellte Bernhard Rapkay fest: „ Ich bin sehr erfreut zu sehen, dass es dem hochspezialisierten, mittelständischen Unternehmen Taros Chemicals gelungen ist, dieses strategische EU-Projekt erfolgreich einzuwerben. Ich bin überzeugt, dass dieses maßgebliche Unterfangen den Startpunkt zu einer weitreichenden positiven Entwicklung für den aufstrebenden Pharmastandort Dortmund bilden kann.“
Dr. Dimitrios Tzalis ergänzt: „Wir freuen uns, dass auch außerhalb der chemischen und pharmazeutischen Fachkreise das Potenzial dieses in seiner Ausprägung und finanziellen Dimension einzigartigen Projektes gesehen, verstanden und die Begeisterung hierfür auf möglichst vielen unterschiedlichen Kommunikationsebenen weitergetragen wird.“
Über die European Lead Factory
Die European Lead Factory ist eine neuartige europäische Plattform, die von einem internationalen Konsortium aus 30 europaweit teilnehmenden Organisationen in Form einer bis dato einmaligen Öffentlich-Privaten Partnerschaft mit dem Ziel gestartet wurde, die integrierte Wirkstoffforschung in Europa maßgeblich zu beschleunigen. Sie wird durch die „Innovative Medicines Initiative (IMI)“ unterstützt. Das Gesamtprojektbudget beläuft sich auf rund 196 Mio. Euro. Für NRW und insbesondere den Biomedizinstandort Dortmund ist die erfolgreiche Projekteinwerbung durch Taros in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn: Neben dem direkten Mittelzufluss innerhalb der nächsten fünf (5) Jahre in Höhe von 11 Mio. Euro, die jeweils durch Eigenmittel auf dann insgesamt rund 15 Mio. Euro aufgestockt werden, steht sowohl die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen vor Ort, als auch der Aufbau marktrelevanten Wissens im Vordergrund.
Bernhard Rapkay ist seit 1994 Europaabgeordneter für die SPD in der Sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament. Zu seinen Aufgaben und Zuständigkeiten gehört seine Mitgliedschaft im Rechtsausschuss (JURI) und seine Stellvertreterschaft für den Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON). Weiterhin ist er Mitglied der Delegation in der Parlamentarischen Versammlung Europa-Lateinamerika (EUROLAT) sowie in der Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss "EU-Chile" und Stellvertreter für die Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung AKP-EU. www.rapkay.de








