(openPR) Gestaltung der Außenbereiche spielt für immer mehr Käufer eine Rolle / CONCEPT BAU arbeitet seit Jahren mit mehrfach ausgezeichneten Landschaftsarchitekten zusammen
München, 24. Juli 2013. Ein Vorteil für Käufer von Bauträgerimmobilien liegt darin, dass sie sich um die Gestaltung der Außenflächen keine Gedanken machen müssen. Weil aber nicht nur die Wohnqualität, sondern auch hochwertig und nachhaltig gestaltete Anlagen die Wertentwicklung beeinflussen, achten immer mehr Immobilienkäufer auf attraktive Pflanzen vor ihrer Haustür.
Im Gegensatz zum Gebäudebau erfordert die Landschaftsarchitektur viel Geduld. „Es ist schön zu sehen, wie die Ideen umgesetzt werden und das fertige Projekt sich dann stetig verändert und weiterentwickelt – in den verschiedenen Jahreszeiten und von Jahr zu Jahr“, sagt Landschaftsarchitektin Andrea Maurer.
Der Münchner Bauträger CONCEPT BAU arbeitet bereits seit den 1980er Jahren mit dem Landschaftsarchitekturbüro von Manfred-Julius Maurer und seiner Tochter Andrea zusammen. „Jedes Projekt hat durch die Wahl verschiedener Architekten einen eigenen Stil. Diesen versuchen wir neben der Geschichte des Ortes und des Umfeldes aufzugreifen. Dabei achten wir stets darauf, dass sich die künftigen Bewohner wohlfühlen“, erläutert Andrea Maurer.
Außenflächen, die ins Stadtbild passen
Die Landschaftsarchitektin bezieht bei ihrer Planung oft Elemente ein, die das jeweilige Viertel prägen. So haben sich die Planer bei dem Projekt „Pasinger Bogen“, das dieses Jahr fertiggestellt wird, am früheren Stadtbild Pasings orientiert. Der rostrote Farbschimmer, der das Stadtbild seit jeher prägte, wird sich sowohl in der Fassadengestaltung als auch im Innenhof in der Blüten- und Laubfärbung widerspiegeln.
Haltbarkeit der Materialien
Bei der Auswahl der Materialien legen Andrea Maurer und CONCEPT BAU besonderen Wert auf die Haltbarkeit. Es gilt, stets einen Kompromiss zwischen der Funktionalität und Optik zu finden. „Eine Bank aus Metall hält ewig, lädt aber wenig zum Verweilen ein“, erklärt Andrea Maurer. Die Landschaftsarchitektin kombiniert deshalb langlebige Materialien wie Metall mit Elementen aus Holz. So lassen sich einzelne Teile leichter austauschen und das Objekt wird haltbarer.
Bereits vor dem Abschluss ihres Studiums 1993 begleitete Andrea Maurer ihren Vater, den Landschaftsarchitekten Manfred-Julius Maurer, oft bei der Arbeit. Für ihn nahm sie beispielsweise Baumbestände auf oder half ihm im Büro. So lernte sie die Landschaftsarchitektur von der Pike auf kennen. Das Schaffen der Maurers wurde schon mehrfach gewürdigt. Den ersten gemeinsamen Preis für die Gestaltung von Außenanlagen erhielten sie 1991 für die Anlage an der Mettenstraße. Weitere Preise folgten. Ein Höhepunkt war schließlich der Bayerische Wohnungsbaupreis 2005 für das Gesamtkonzept Angertorblock. Auch hier arbeitete das Landschaftsarchitektubüro mit CONCEPT BAU zusammen. Der Bauträger unterstützte bei diesem Projekt die Landeshauptstadt München als beratender und betreuender Partner bei der Sanierung des Angertorkarrees.










