openPR Recherche & Suche
Presseinformation

20. Juli 1944: 7 Millionen Tote zu viel

19.07.201316:28 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) TRIANOmedien Rheinbach erinnert an den 69. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 2013.

Am 20. Juli 1944 explodiert um 12.42 Uhr im Führerhauptquartier "FHQ Wolfsschanze" eine Zeitzünder-Bombe. Dort unter dem Kartentisch abgestellt vom Stabsoffizier Claus Graf von Stauffenberg. Sie soll den amtierenden Reichskanzler und selbsternannten "Führer" Adolf Hitler töten und den Krieg zu einem schnellen Ende bringen. So von Stauffenbergs Plan, als er eine seiner zwei mitgebrachten Bomben scharfmacht. In der Hektik versäumt er das Scharfmachen der zweiten Ein-Kilogramm-Bombe. Noch schlimmer: Er legt sie nicht zur bereits scharfgemachten ersten Bombe in die Aktentasche.



Der erste und einzige Sprengkörper funktioniert. Vier Teilnehmer der Lage-Besprechung sterben. Zwei sind schwer verletzt. Fünf Weitere leicht. Die anderen dreizehn wie SS-Gruppenführer Hermann Fegelein oder Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel ("Lakeitel") und sein Adjutant bleiben unverletzt.

Hitler auch. Äußerlich. Physisch. Er demonstriert Vitalität und Zuversicht. Die "Vorsehung" habe ihn vor Schaden bewahrt, verkündet er. Reichsführer Heinrich Himmler nimmt telefonisch noch von der Wolfsschanze die Verfolgung der Attentäter auf. Noch will er sich als der "getreue Heinrich" profilieren. Der kleinwüchsige Reichspropaganda-Minister hetzt. Und der willfährige Scherge und Präsident des Volksgerichtshofs Roland Freisler freut sich auf baldige Schauprozesse.

Aus Sicht des braun-schwarzen Führungskorps der NSDAP läuft Alles in die richtige Richtung: Die Leitfigur, der man Titel, Pöstchen und öfters zusätzliche sechsstellige Dotationen zu verdanken hat, hat überlebt. Das ist noch einmal gut gegangen.

Fast Alles. Denn die Bombe im FHQ hat zwar aufgehört zu ticken, aber täglich tickt nun eine andere Zeitbombe immer lauter:

Seit 22 Monaten schrumpft das Gebiet des "Großdeutschen Reiches". Anfangs langsam, dann mit zunehmendem Tempo. Die einzelnen Verbündeten kippen ab 1943 wie Dominosteine um und schwenken zu den westlichen Alliierten über.

Hitler, 55 Jahre alt, seit elf Jahren an der Macht, ahnte bereits im Dezember 1941 zum ersten Mal, daß er dieses gewaltige Vabanque-Spiel verlieren wird. Seit 1942 hat er als Oberbefehlshaber nur noch Misserfolge zu verzeichnen. Öffentliche Auftritte meidet er. Verantwortung will er keine übernehmen. Schuld tragen alle Anderen, vor allem die "feigen Generäle". Doch wer ist ihr Vorbild: Der devote Keitel? Der Karteikarten-Verwalter Himmler, der kein Blut sehen kann?? Der Gefreite Hitler, der zwischen FHQ-Bunker, seinem Landsitz in Berchtesgaden und Paraden pendelt???

Hitler, dessen Hauptrolle seines Lebens die des resoluten Landesvaters ist, mal charmant-jovial-väterlich, mal autoritär-aggressiv, will nicht loslassen. Kann nicht loslassen. Als Sohn eines österreichischen Zollbeamten hat er die schwarz-weiße Sichtweise tief verinnerlicht: Gut und Böse. Böse sind alle Anderen, die nicht fügsam sind oder per definitionem "böse" sind.

Er weiß, daß er selbst einen Waffenstillstand nicht mehr überleben kann. Zu viel hat er hinter den Kulissen in den vergangenen Jahren in Gang gesetzt, das nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann. Erst im Frühjahr '44 hat er Himmler den wohlgenährten Reichsleitern auf einer Klausurtagung vortragen lassen, wie weit die Juden-Vernichtung mittlerweile vorangeschritten ist.

Jedem Einzelnen sollte dabei deutlich klargemacht werden, daß es nun für jeden Würdenträger zunehmend um die Wurst geht: Pöstchen, Ansehen, Dotationen und Latifundien. Und der eigene Hals. Hitler weiß, daß er als "Bluthund" in die Geschichte eingehen werde. Das wird er in den kommenden Monaten seinem innersten Kreis gegenüber erwähnen.

Hitler mag auch aus anderen Gründen nicht loslassen: Seine verbliebende Macht, sein nach heutigen Maßstäben Milliarden Euro-Vermögen, sein 23 Jahre jüngeres "Tschaperl", das ihm heimliche Zerstreuung bietet. Alles für die Katz! Der Emporkömmling aus dem Wiener Männerheim mag nicht loslassen. Weiter bis zum bitteren Ende. Mit Blick auf ein Gemälde seines Idols Friedrich der Große an der Bunkerwand.

Doch auch sein Idol kann Hitler nicht vor einer schweren Krise im Spätsommer '44 schützen. Tagelang ist er unansprechbar, depressiv, liegt im Bett. Verkriecht sich immer tiefer in seine Wagenburg, wird immer misstrauischer, lässt nur noch seine Sekretärinnen und Adjutanten an sich heran. Wird immer zynischer, gibt die Parole "Verbrannte Erde" aus.

Hitler zerstreut sich mit Abricht-Spielchen mit seinem Schäferhund "Blondi", verzettelt sich in taktische Überlegungen auf Regiments- oder Bataillons-Ebene, verdrängt seine täglich kleiner werdenden Gestaltungs-Spielräume. Immer öfter darf es 'mal ein "Fläschchen Bier" oder ein oder mehrere Cognacs zur Beruhigung sein für ihn, der nach außen hin als Anti-Alkoholiker erscheinen soll! Auch deshalb entgleitet ihm zunehmend die Gewalt und Kontrolle. Die Angst wächst. Schließlich wird Hitler sich unter die mehr als 3 Meter dicke Betondecken seines Privatbunkers verkriechen.

Doch wer Wind sät, wird Sturm ernten. Vom 20. Juli 1944 an bis zu dem Moment, an dem sein Leichnam in einem Bombenkrater zu verwesen beginnt, sind es gerade einmal 284 Tage und ein paar Stunden.

In diesen 284 Tagen werden noch rund 7 Millionen Menschen Opfer des von Hitler in Gang gesetzten Weltkrieges werden. Soldaten und Zivilisten. Männer, Frauen, Kinder vieler Nationen. Sie sterben vor allem durch Beschuss, Splitter-Einwirkung, Verbrennen, Vergasen, Ersticken, Zerquetschen, Verhungern, Verdursten, Ertrinken, Erstechen, Vergiften, zu Tode Foltern und Hinrichtung. Im Verlauf des ganzen Zweiten Weltkriegs sind es über 65 Millionen Tote. Wäre am 20. Juli 1944 um 12.42 Uhr das Bomben-Attentat gegen Hitler geglückt, hätten schätzungsweise rund 7 Millionen Menschen überleben können. Und etliche Millionen zusätzlicher Verletzungen an Leib und Seele wären vermieden worden. Je nach weiterem Kriegsverlauf. Doch es ist anders gekommen.
http://youtu.be/_xTu_ir3Wo8

Video:
Amateurfilme 3. Reich 1933-1945 Teil 3 unbekannte Filmdokumente

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 735061
 252

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „20. Juli 1944: 7 Millionen Tote zu viel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von TRIANOmedien

Bild: "Was kann man einer 92jährigen denn noch schenken…?!" Die liebe Geschenkidee voll Freude für HochbetagteBild: "Was kann man einer 92jährigen denn noch schenken…?!" Die liebe Geschenkidee voll Freude für Hochbetagte
"Was kann man einer 92jährigen denn noch schenken…?!" Die liebe Geschenkidee voll Freude für Hochbetagte
TRIANOmedien, Windhagen Filmproduktion mit ZÜGIGEM Direktversand aus der Produktion direkt an Besteller, weist darauf hin, daß auch Betagte und Hochbetagte, die 90 Jahre und älter sind, Anrecht auf ein angemessenes Geschenk haben. Ein Geschenk, das kein Verlegenheitsgeschenk ist. Doch was einem lieben 91jährigen und bald 92jährigen Menschen schenken? Fein wäre ein Geschenk, mit dem man Lebensfreude verschenkt. Lebensfreude, die vorhält und länger wirkt als Schnittblumen und der Verzehr von Süßwaren aus Industriezucker. Lebensfreude, die alle…
Bild: Depression: So kann man einen melancholischen bald 85jährigen wieder aufmuntern => Die liebevolle GeschenkideeBild: Depression: So kann man einen melancholischen bald 85jährigen wieder aufmuntern => Die liebevolle Geschenkidee
Depression: So kann man einen melancholischen bald 85jährigen wieder aufmuntern => Die liebevolle Geschenkidee
TRIANOmedien, Windhagen Filmproduktion mit zügigem Direktversand aus der Produktion an Besteller, weist darauf hin, daß vom September bis tief in den Mai hinein viele Menschen unserer Breitengrade in eine depressive Stimmung hineingleiten. Grund: Der kumulative Lichtentzug der vergangenen Monate zeigt seine Folgewirkungen. Menschen mit einer depressiven Verstimmung sehen nicht, daß die Tage wieder länger werden, daß gar die Tag- und Nacht-Gleiche wieder erreicht worden ist, sondern sie sehen schwarz: Vergänglichkeit, Kälte, Tod. Für einen D…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote in der Windmühle" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote in der Windmühle" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote in der Windmühle" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Ein nächtlicher Einbruch in einer Windmühle, ein Schuss und eine Leiche! Doch wer ist der Mörder des unbekannten Toten? Eine knifflige Herausforderung für Kommissar Steen und die Kripo Emden. In dem neuen Ostfrieslandkrimi von Alfred Bekker steht Kommissar Steen vor einem Rätsel. Warum hat jemand einen Toten in der zu einer Teestube umgewandelten Windmühle …
Unfallstatistik 2002- Weniger Verkehrstote bei weniger Unfällen - ADAC: bekannte Unfallschwerpunkte
Unfallstatistik 2002- Weniger Verkehrstote bei weniger Unfällen - ADAC: bekannte Unfallschwerpunkte
… Deutschland 6828 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. 1970 waren es noch über 21 000, also mehr als drei Mal so viel. Gleichzeitig stieg der Fahrzeugbestand seit der Einführung der Statistik im Jahr 1953 von rund 4,8 Millionen Kraftfahrzeugen auf 20,8 Millionen im Jahr 1970 bis auf aktuell 53,6 Millionen (Januar 2003). Der ADAC im Internet: www.adac.de
Bild: Spendenaufruf des Clean Water e.V. für die Philippinen nach Taifun
Spendenaufruf des Clean Water e.V. für die Philippinen nach Taifun
… und nach wird sichtbar, wie katastrophal der Taifun auf den Philippinen gewütet hat. Die Behörden fürchten mehr als 10.000 Tote. Der philippinischen Regierung zufolge brauchen 4,3 Millionen sofortige Hilfe. Die dramatische Lage erinnert an den Tsunami im Jahr 2004. Im Kampf um das Überleben und zur Verhinderung der Ausbreitung von Seuchen ist derzeit …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote im Tief" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote im Tief" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote im Tief" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
… Krimifans im Februar 2018! Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Krimis, Fantasy-Romanen und Jugendbüchern. Seine Romane erreichten eine Gesamtauflage von über 3 Millionen Exemplaren und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Väterlicherseits stammt seine Familie aus Ostfriesland. Sein Großvater war jahrzehntelang Bürgermeister von Twixlum, die …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote mit dem Goldschatz" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote mit dem Goldschatz" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote mit dem Goldschatz" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Ein Toter im Loppersummer Tief! Wer hatte etwas gegen den sympathischen Kapitän eines Ausflugsschiffs? Ein Goldfund gibt weitere Rätsel auf - Kommissar Steen steht vor einer neuen Herausforderung! In dem neuen Ostfrieslandkrimi von Alfred Bekker tauchen im Laufe der Ermittlungen immer mehr Geheimnisse auf: mysteriöse Zahlungen aus der Karibik an den …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote im Caravan" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote im Caravan" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote im Caravan" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
… https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1078229216 . Der Autor: Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Krimis, Fantasy-Romanen und Jugendbüchern. Seine Romane erreichten eine Gesamtauflage von über 3 Millionen Exemplaren und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Väterlicherseits stammt seine Familie aus Ostfriesland. Sein Großvater war jahrzehntelang Bürgermeister von Twixlum, …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote am Delft" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote am Delft" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote am Delft" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
… persönliches Motiv gab! ------------------------------ Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Krimis, Fantasy-Romanen und Jugendbüchern. Seine Romane erreichten eine Gesamtauflage von über 3 Millionen Exemplaren und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Väterlicherseits stammt seine Familie aus Ostfriesland. So lag es für ihn nahe, diese Gegend …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote von der Knock" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote von der Knock" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Der Tote von der Knock" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
… Leser bis zum Schluss! ------------------------------ Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Krimis, Fantasy-Romanen und Jugendbüchern. Seine Romane erreichten eine Gesamtauflage von über 3 Millionen Exemplaren und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Väterlicherseits stammt seine Familie aus Ostfriesland. So lag es für ihn nahe, diese Gegend …
Bild: Flipper-Trainer kritisiert „Todestrakt-Delfin-Lagune“ und Politiker in NürnbergBild: Flipper-Trainer kritisiert „Todestrakt-Delfin-Lagune“ und Politiker in Nürnberg
Flipper-Trainer kritisiert „Todestrakt-Delfin-Lagune“ und Politiker in Nürnberg
… des Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) und Jürgen Ortmüller, Vorsitzender des WDSF, bezeichnen den von der SPD-,CSU- und FDP-Stadtratsfraktion abgesegneten 24-Millionen-Neubau der Delfin-Lagune in der „Stadt des Tierleids als unverantwortlich und mörderisch“. Anlässlich der Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl am kommenden Sonntag äußerte sich …
Bild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote an der Schilfkante" von Alfred Bekker im Klarant VerlagBild: Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote an der Schilfkante" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Die Tote an der Schilfkante" von Alfred Bekker im Klarant Verlag
… Rätsel auf, sowohl Neffe als auch Ehemann des Opfers sind im höchsten Maße verdächtig - und wo ist das Putzmittel der Ermordeten geblieben? Zum Inhalt von "Die Tote an der Schilfkante": »Hilfe! Eine Leiche im Schilf!« Kriminalhauptkommissar Steen von der Kripo Emden genießt seinen Feierabend auf dem Großen Meer, einem Binnensee zwischen Emden und Aurich. …
Sie lesen gerade: 20. Juli 1944: 7 Millionen Tote zu viel