(openPR) National Instruments (Nasdaq: NATI) gibt die Veröffentlichung der NI LabWindows/CVI Version 8.0 bekannt, eine Weiterentwicklung der bewährten ANSI-C-Entwicklungsumgebung für Test und Automatisierung. Diese aktuelle Version baut wie die vorangegangenen auf die 17-jährige Entwicklungsgeschichte der Software auf, die sich durch ständige Innovation und Abwärtskompatibilität auszeichnet, und ergänzt sie um schnellere Programmcodeausführung und einfachere Verteilung von Anwendungen sowie um eine bessere Echtzeitintegration, durch die LabWindows/CVI nun auch für deterministische und zuverlässige Testanwendungen geeignet ist.
Anwendern ist es möglich, ihre Testanwendungen durch optimierende Compiler-Unterstützung in LabWindows/CVI 8.0 zu beschleunigen. Die Software stellt jetzt Konfigurationsvorlagen für Intel, Microsoft und Borland bereit und sorgt so dafür, dass Compiler einen schneller ausführbaren Programmcode erzeugen, wodurch sich der Durchsatz automatisierter Testanwendungen deutlich erhöht.
„NI LabWindows/CVI verhindert eine Veralterung von Testsystemen, indem es durchweg abwärtskompatibel bleibt“, so Dave Dunham, Senior ATE Systems Engineer bei MTI. „Wenn ich LabWindows/CVI 8.0 einsetze, kann ich nicht nur C-Code weiterverwenden, den ich vor elf Jahren erstellte, sondern der Programmcode wird jetzt auch mithilfe der neuen optimierenden Compiler-Unterstützung schneller ausgeführt. National Instruments’ Berücksichtigung der Abwärtskompatibilität von LabWindows/CVI trägt dazu bei, dass NI zu den Marktführern für die Testentwicklung im Bereich Militär, Luft- und Raumfahrt gehört.“
Anwender können ihre gesamte Testsystemsoftware mit einem konfigurierbaren Installationsprogramm von ihren Entwicklungsgeräten auf Produktionsmaschinen verteilen. Diese verbesserte Systemeigenschaft erlaubt Anwendern im Bereich produktionsbegleitender Tests ihre LabWindows/CVI-Anwendungen sowie alle dazugehörigen Module, darunter Hardwaretreiber wie z.B. den NI-DAQmx, in Minutenschnelle in der Produktionsstätte einzusetzen.
LabWindows/CVI erweitert seine Echtzeitfunktionalität mithilfe der neuen Einsatzmöglichkeit direkt auf LabVIEW-Real-Time-Zielgeräten von National Instruments, wie beispielsweise PXI-Controller. Mittels dieser Funktion können Anwender ihren in LabWindows/CVI erstellten Programmcode für eine Reihe neuer Anwendungsgebiete deterministisch ausführen. Dazu gehören beispielsweise Anwendungen, die eine erhöhte Zuverlässigkeit und Stabilität erfordern, wie z.B. Umgebungstests oder schnelle Regelungen.
„National Instruments investiert auch weiterhin in die bewährte LabWindows/CVI-Plattform für Prüfsysteme“, so Tim Dehne, NI Senior Vice President of R&D. „Mit LabWindows/CVI 8.0 können Entwickler von C-Code auf neue Funktionen zugreifen und so ihren Programmcode direkt auf deterministischen Hardwarezielsystemen einsetzen. Diese neue Eigenschaft ermöglicht ihnen die Vergrößerung des Einsatzbereichs von LabWindows/CVI in ihren Anwendungen.“
NI bietet innovative Technologien, die hochleistungsfähige Hardware, flexible Software und innovative Technologien für Timing und Synchronisation in sich vereinen und somit für unterschiedlichste Design- und Testanwendungen prädestiniert sind. LabWindows/CVI 8.0 lässt sich nahtlos mit einer Vielzahl von I/O-Modulen integrieren, so auch mit der neuesten NI-Hardware wie beispielsweise dem Digitalisierer PXI-5114 mit einer Abtastrate von 250 MS/s und der Schnittstelle PCI-1588, der ersten PCI-Schnittstelle gemäß dem Branchenstandard IEEE 1588 für die verteilte Synchronisation über Ethernet. Darüber hinaus umfasst LabWindows/CVI nun auch eine Unterstützung für .NET, so dass Programmierer in C die Möglichkeit erhalten, eine Anbindung an ergiebige Datenbanken und Internetdienste zu nutzen.
Über National Instruments
National Instruments (www.ni.com) ist Pionier auf dem Gebiet rund um die Technologien der Mess- und Automatisierungstechnik und einer der Marktführer im Bereich der virtuellen Instrumentierung – einem revolutionären Konzept, das die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Mess- und Automatisierungslösungen realisieren, grundlegend verändert hat. Durch die Nutzung des PCs und damit verwandter Technologien ermöglicht die virtuelle Instrumentierung erhöhte Produktivität bei gesenkten Kosten mittels leicht integrierbarer Software wie etwa der grafischen Entwicklungsumgebung NI LabVIEW und modularer Hardware wie PXI-Modulen für die Datenerfassung, Gerätesteuerung und industrielle Bildverarbeitung. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 3700 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in 40 Ländern. Im Jahr 2004 zählten mehr als 25000 Firmen in über 90 Ländern der Welt zu National Instruments' Kunden. In den vergangenen sechs aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Bei einem vom Wirtschafts- und Finanzmagazin Capital und dem Kölner Forschungs- und Beratungsunternehmen psychonomics AG durchgeführten Wettbewerb wurde die deutsche Niederlassung des Unternehmens 2004 und 2005 zu einem der 50 besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt.
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