(openPR) Steigende Strompreise werden für Unternehmen immer mehr zur Belastung – RENEWCON entwickelt individuelle Lösungen zur Energieeffizienz.
„Mit uns als Partner und unserem System können speziell mittelständische Unternehmen, bis zu 25% Ihrer Stromkosten einsparen.“ so Martin Buntemeyer (Geschäftsführer) und führt weiter aus „Effizientes Energiemanagement zahlt sich für Unternehmen langfristig ökonomisch und im Image aus!“. Das neu von RENEWCON entwickelte Energiemanagementsystem setzt besonders auf einen hohen Kosten-Nutzen-Faktor und nachhaltige Einsparungen beim Energieverbrauch. Das System ist Mehrstufig aufgebaut, wobei jede Stufe einen in sich geschlossenen PDCA-Zyklus nach DIN EN ISO 50001 darstellt.
In der ersten Stufe wird der Stromverbrauch mittels des Lastganges bis ins Detail von RENEWCON analysiert. Zeiten mit besonders hohen Verbräuchen werden so aufgedeckt und deren Ursache kann in Abstimmung mit den Unternehmensprozessen ermittelt werden. Die theoretisch benötigte Grundlast des Unternehmens wir über die Aufstellung aller elektrischen Verbraucher ermittelt und mit dem realen Bezug abgeglichen. Spitzenlastreduktion und die Minimierung des Grundlastbedarfs hätten so bei abgeschlossenen Projekten zu Einsparungen von bis zu 18% bei den Stromkosten geführt.
Für die nächste Stufe berät RENEWCON herstellerunabhängig das Unternehmen für ein Energie-Monitoring System. Nach Implementierung dessen können die IST-Verbräuche von Maschinen, Abteilungen oder Produktionsstandorten dargestellt und intelligent Geschaltet werden.
Alle Maßnahmen werden von RENEWCON auf Ihre Effizienz geprüft und in einem transparenten Reporting dargestellt. Am Ende eines jeden Zyklus werden von RENEWCON nötige Korrektur- oder Vorbeugungsmaßnahmen eingeleitet und im Folgenden umgesetzt. Diese Roadmap liegt dem System von RENEWCON zu Grunde, wird allerdings individuell an die spezifischen Gegebenheiten beim Kunden angepasst und verfeinert.
„Unser Ziel ist es Energiemanagement beim Kunden zur Unternehmenskultur zu machen“ verrät Martin Buntemeyer abschließend.







