(openPR) "HAIRLINER'S AKTIV-gemeinsam bewegen" nimmt als Bremer Team am 13. ZUGSPITZ Extremberglauf teil.
„Wahrscheinlich muss man wohl etwas verrückt sein, wenn man an diesem Lauf teilnimmt“ – das waren die Worte des Moderators vom Bayrischen Rundfunk, als er live über den Zugspitzlauf 2013 aus Ehrwald in Tirol berichtete. Und, er hat ja Recht....wenigstens ein bisschen.
Anders ist es wohl nicht zu verstehen, dass sich am 07. Juli 2013 morgens um 09:45 Uhr, ca. 1000 Läuferinnen und Läufer aus 22 Nationen - bekleidet mit Laufshirts, kurzer Hose und Cross-Lauf-Schuhen - auf den Weg machten um den Gipfel auf 2.977 Meter zu erklimmen. Und das möglichst schnell!
Mittendrin eine Gruppe Bremer in auffällig bunten Shirts. Das Besondere an ihnen: sie hatten ihren Friseur dabei! Und das nicht weil sie immer gut frisiert die 16,61 Kilometer und 1.836 Höhenmeter - bis ins Ziel auf Deutschlands höchstem Berg - bewerkstelligen wollten.
Das bunte Shirt, dass sie alle getragen haben, verrät vielmehr, dass sie zu einer inzwischen beachtlich großen Gruppe Bremerinnen und Bremern gehören, die entweder bei HAIRLINER’S als Stylisten/innen arbeiten oder aber Kunden in einem der drei HAIRLINER’S Salons sind.
Mit „HAIRLINER’S AKTIV-gemeinsam bewegen“ starteten die Bremer Friseurunternehmer Stefan Hagens und Rainer Kaemena bereits 2008 ein besonderes Mitarbeiter- und Kundenbindungs- und Motivationsprogramm, bei dem gemeinsame Erlebnisse, Spaß und Sport im Fokus stehen.
Und da gehörte der Zugspitzlauf 2013 in diesem Jahr mit Sicherheit zu den Highlights!
Der Lauf fand in einer grandiosen Naturlandschaft über das Gatterl zur Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, statt. Der Weg bis zum Gipfel ist mit ca. 8 Stunden Gehzeit in div. Wanderführern angegeben. Er führt durch alle alpinen Vegetationszonen und somit auch in hoch alpine Regionen, die alpine Gefahren und plötzliche Wetterveränderungen mit sich bringen können. Die Läufer, die sich auf diese reizvolle Strecke begeben, müssen daher eine gewisse Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringen. Der Lauf könnte demnach auch als Hochgeschwindigkeitsbesteigung bezeichnet werden. Kurze Passagen sind mit Stahlseilen gesichert.
Trotz sommerlicher Temperaturen und blauem Himmel wurde Aufgrund der Schneelage auf den Gipfelwegen und dem gesamten Gletschergebiet die Strecke in diesem Jahr verkürzt. Ziel in diesem Jahr war die Bergstation Sonn Alpin am Zugspitzplatt auf 2.576 Metern.













