(openPR) Attraktive Finanzierungsmodelle ermöglichen eine qualitativ hochwertige Versorgung für alle
Recklinghausen, 15. Juli 2013 – Viele Patienten müssen auf die besseren Gesundheitsprodukte verzichten, weil sie sie sich finanziell nicht leisten können. Deshalb setzen sich auch in der Gesundheitsbranche Finanzierungsmodelle immer mehr durch.
Bei größeren Anschaffungen steht man zwangsläufig vor dem Dilemma: bessere Qualität oder weniger Geld ausgeben? „Bei Konsumgütern ist die Entscheidung letztendlich egal, denn in Wahrheit brauchen wir kein Smartphone zum Überleben“, so Eva Stark. Die Journalistin für Gesundheitsthemen weiß: „Mit unserer Gesundheit ist das eine ganz andere Geschichte – ob unsere Zahnkrone zwei oder zehn Jahre hält und ob sie aus gutem Material besteht, davon hängt sehr viel Lebensqualität ab.“ Viele Zahnärzte bieten ihren Patienten deshalb an, ihre Brücken oder Kronen in Raten abzuzahlen.
Auch für Hörgeräte gibt es jetzt Finanzierungsmöglichkeiten. „Wir standen oft vor dem Problem, dass wir zwar das optimale Gerät für einen Kunden hatten, er oder sie aus Kostengründen aber auf ein weniger geeignetes zurückgreifen musste“, berichtet Thomas Senft, Hörgeräteakustiker in Recklinghausen. „Dabei ist es ein eklatanter Unterschied, ob ich ein billiges oder hochwertiges Hörgerät besitze.“ Seine Begründung: Besser zu hören bedeute nicht nur lauter zu hören.
Moderne Hörsysteme sind keine bloßen Geräuschverstärker. Sie sind Minicomputer, die je nach Programmierung entscheiden, welche Geräusche und Töne wichtig und welche weniger wichtig sind. „Je hochwertiger ein Hörgerät, desto besser kann es das, desto besser kann es also unser ursprüngliches Gehör imitieren“, so der Akustikermeister. „Und je besser ich meine Umgebung höre, desto besser kann ich sie auch verstehen. Und das ist entscheidend für unser Wohlbefinden!“
Gerade bei großen Zusammenkünften, wenn viele gleichzeitig reden, mache sich ein teures Hörgerät bemerkbar: „Oft nehmen Menschen ihr Hörgerät aus dem Ohr, weil sie den Lärm nicht aushalten. Das ist besonders fatal, denn in dem Moment schneiden sie sich von der Kommunikation ab und fühlen sich ausgeschlossen.“ Deshalb setzt sich Thomas Senft wie viele Gesundheitsdienstleister dafür ein, auch Menschen mit kleinem Budget eine hochwertige Versorgung zu gewährleisten. „Wir sind bei Audium zu dem Entschluss gekommen, verschiedene Finanzierungsmodelle anzubieten, weil wir einfach gemerkt haben, dass es Sinn macht.“
Die Kunden von Audium können bequem in Raten zahlen. Vertragspartner ist eine Bank, für die Akustiker Thomas Senft sich bewusst entschieden hat. „Das Angebot unserer Partner-Bank ist wirklich fair, das war mir besonders wichtig. Es gibt keine Haken und Ösen.“
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