openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Mit weniger Kennzahlen zu mehr Unternehmenswachstum

Bild: Mit weniger Kennzahlen zu mehr Unternehmenswachstum
Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund
Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund

(openPR) Dortmund, 15. Juli 2013

Niemand würde ein Flugzeug, einen Formel-1-Rennwagen oder auch einen PKW ohne Instrumente bewegen. „In Unternehmen jedoch erschwert häufig eine Flut von Instrumenten und Kennzahlen das richtige Steuern“, weiß Wachstumsexperte Prof. Dr. Guido Quelle aus seiner Arbeit. Welche Instrumente ein Unternehmen braucht, um zu messen, ob der Weg Richtung profitables Wachstum erfolgreich gegangen wird, darüber sprach Quelle am Freitag auf der sechsten Mandat-Telekonferenz des Jahres. Die Dortmunder Mandat Managementberatung rief die Telekonferenzen zum Unternehmenswachstum 2009 ins Leben, seither mit durchschnittlich mehr als 200 akkreditierten Teilnehmern.

Ein prüfender Blick auf die existierenden Instrumente zur Wachstumssteuerung lohnt

Von einem Cockpit erwarten Pilot oder Fahrer, dass sinnvolle Instrumente praktisch angeordnet sind, dass sie unaufgefordert oder per einfachem Dialog relevante Informationen liefern. Von einer solchen Ordnung kann in vielen Unternehmen keine Rede sein, so Guido Quelle: „Bereits existierende Instrumente und Kennzahlen werden nur selten auf den Prüfstand gestellt. Ob sie noch Relevantes messen, ob sie überhaupt gebraucht werden: Danach fragt keiner. Es weiß auch niemand, wie viele Instrumente insgesamt im Unternehmen genutzt werden.“ Quelle plädiert dafür, mindestens für jedes neue ein altes Instrument abzuschaffen – und immer die Frage zu stellen, ob eine der bestehenden Anwendungen einen aktuell geforderten Inhalt liefern kann. Sonst werden für neue Anforderungen immer neue Tools geschaffen.

Weniger ist mehr: Fünf Kennzahlengruppen reichen für den Wachstumsfokus aus

Welche die richtigen Instrumente sind, die auf dem individuellen Wachstumsweg genutzt werden können, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Wachstumsphase sich ein Unternehmen befindet. Unabhängig von der Datenquelle und dem technischen Werkzeug sollten – neben Standardkennzahlen wie Cashflow, Rendite etc. – in einem Wachstums-Cockpit ablesbar sein:

Phase 1: Starkes Wachstum im Unternehmen bzw. im Unternehmensbereich
1. Anzahl Neukunden
2. Anzahl „Nein“-Verkäufe (Nichtverkäufe aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Produkten, Leistungen oder Mitarbeiterkapazitäten)
3. Pünktlichkeit der Angebotsabgabe, Liefergenauigkeit
4. Reklamationsquote
5. Arbeitszeiten, Überstunden, Mitarbeiterfluktuation

Phase 2: Plateau mit Wachstumsstagnation im Unternehmen bzw. im Unternehmensbereich
1. Anzahl Neukunden
2. Kundenfluktuationsrate
3. Aktualität des Produkt- und Leistungsportfolios, Innovationsrate von Produkten und Leistungen, Innovationsakzeptanz am Markt
4. Auftragsbezogene Rentabilität
5. Anzahl interner Projekte im Vergleich zu kundenwirksamen Projekten

Phase 3: Unternehmen oder Unternehmensbereich befindet sich im Abschwung
1. Anzahl Neukunden
2. Kundenfluktuationsrate
3. Umsatz und Auftragsrentabilität
4. Effizienz der wichtigsten Leistungsprozesse, Produktivität
5. Mitarbeiterfluktuation

„Was viele Unternehmen versäumen: Über die richtigen Instrumente und Informationen in Zusammenhang mit der Wachstumsstrategie nachzudenken. Um profitables Wachstum zu erzielen, müssen die Unternehmensressourcen auf die wirkungsvollsten Punkte gerichtet werden. Die Unternehmensführung muss daher dafür sorgen, vom Controlling kongruente Daten zu bekommen, damit die wirklich wachstumsrelevanten Kennzahlen auf den Tisch kommen und nicht alle messbaren“, so Quelle zum Ende der sechsten Mandat-Telekonferenz.

Die siebte Mandat-Telekonferenz am 19. August 2013 fokussiert „Die Zuschauer: Gezielte Marktbearbeitung“. Die Impulsvorträge am Telefon, mit aktuell mehr als 250 Teilnehmern, richten sich an Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer und seniorige Führungskräfte. Mehr Informationen zu den diesjährigen Telekonferenzen „Formel Eins statt Linienbus – neun Bausteine für profitables Wachstum“ unter http://www.mandat.de/de/menu/produkte/telekonferenzen/

***

Abdruck/Verwendung frei. Foto Prof. Dr. Guido Quelle ( © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

***

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 733657
 157

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Mit weniger Kennzahlen zu mehr Unternehmenswachstum“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Mandat Managementberatung GmbH

Bild: Echt verbunden in einer digitalen Welt
Echt verbunden in einer digitalen Welt
Videokonferenzen sparen Reisezeit, Messenger beschleunigen Abstimmungen und E-Mails sorgen dafür, dass Informationen in Sekunden ihren Empfänger erreichen. Digitale Kommunikation ist aus dem unternehmerischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch bei aller Effizienz zeigt sich immer wieder: Kommunikation ist nicht dasselbe wie Begegnung. Wir erleben eine Generation, für die das Schreiben von Nachrichten selbstverständlicher geworden ist als der Griff zum Telefon. Gleichzeitig werden immer mehr Besprechungen in den digitalen Raum verlagert. Das…
Bild: Weniger Problemrhetorik. Mehr Möglichkeiten.
Weniger Problemrhetorik. Mehr Möglichkeiten.
Krisen, Konflikte, schlechte Konjunkturdaten: Wer Nachrichten verfolgt, bekommt derzeit reichlich Gründe geliefert, sorgenvoll in die Zukunft zu blicken. Doch eine journalistische Strömung setzt bewusst einen anderen Akzent. Der Konstruktive Journalismus fragt nicht nur: Was läuft falsch? Sondern auch: Was nun? Dabei geht es keineswegs darum, Probleme kleinzureden oder schlechte Nachrichten durch gute zu ersetzen. Konstruktiver Journalismus nimmt Missstände ebenso ernst wie klassischer Journalismus. Er ergänzt die Analyse jedoch um eine ents…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Keynote Speaker Guido Quelle: Ohne Wachstum kein Morgen
Keynote Speaker Guido Quelle: Ohne Wachstum kein Morgen
… einer klaren wirtschaftlichen, wachstumsorientierten Ausrichtung und langfristiger Perspektiven.Hier setzt auch Prof. Dr. Guido Quelle an – einer der führenden Experten für Unternehmenswachstum im deutschsprachigen Raum. Seine zentrale These lautet: Wachstum ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung, die durch klare Strategie und konsequente …
Bild: Canadean: Studie über führende globale Warenhäuser, Supermärkte, Discounter bei markt-studie.de erschienen
Canadean: Studie über führende globale Warenhäuser, Supermärkte, Discounter bei markt-studie.de erschienen
… war insgesamt der stärkste Anbieter innerhalb der Hyper- und Supermärkte sowie Discounter. Das Unternehmen erzielte in allen Bereichen hohe Ergebnisse, hierzu zählen das Unternehmenswachstum, die operative Effizienz und die finanzielle Leistung. Auf den nächsten Plätzen folgen Tesco und Walmart, die ebenfalls gute Leistungen in allen genannten Bereichen …
Bild: UTi Worldwide setzt auf Axway 5 Suite
UTi Worldwide setzt auf Axway 5 Suite
Axway unterstützt das UTi Center of Excellence und ermöglicht so das zukünftige Unternehmenswachstum, hochwertigere Services und geringere Betriebskosten PHOENIX – 30. September 2014 – UTi Worldwide (UTi), ein Anbieter von Services für die Lieferkettenlogistik mit einem Jahresumsatz von 4,4 Milliarden USD, hat Lösungen von Axway (NYSE Euronext: AXW.PA) …
Bild: Höhere Liefertreue mit proALPHA und der Theory of Constraints (TOC)Bild: Höhere Liefertreue mit proALPHA und der Theory of Constraints (TOC)
Höhere Liefertreue mit proALPHA und der Theory of Constraints (TOC)
… Kunden die daraus resultierende höhere Liefertreue bestätigen und zufrieden sind, ist das ein tolles Gefühl und die Grundlage für unser weiteres Unternehmenswachstum.“ Auf Werkstattebene wurden darüber hinaus neue Steuerungskenn¬zahlen etabliert, die mögliche Engpässe identifizieren und diese durch die Schaffung von Puffern (Arbeitsvorrat) vermeiden. …
Bild: SIRIUS Consulting & Training AG steuert Prozesse mit SAP Business ByDesignBild: SIRIUS Consulting & Training AG steuert Prozesse mit SAP Business ByDesign
SIRIUS Consulting & Training AG steuert Prozesse mit SAP Business ByDesign
… Januar laufen bei der SIRIUS Consulting & Training AG alle Prozesse über SAP Business ByDesign. Die Cloud-Lösung ersetzt die alte Individualsoftware und soll das Unternehmenswachstum stützen. Vom Beginn des Projekts bis zum Produktivstart vergingen gerade einmal drei Monate. Das Unternehmen zeigt sich mit der Software und dem Realisierungspartner …
euro adhoc: conwert Immobilien Invest AG - Quartals- und HalbjahresbilanzenAusgezeichneter Start ins
euro adhoc: conwert Immobilien Invest AG - Quartals- und HalbjahresbilanzenAusgezeichneter Start ins
… einem Gesamtwert von rd. EUR 110 Mio. Die Gesamtnutzfläche beträgt rd. 107.200 m² nach 92.740 m² zu Jahresende 2002. Die conwert Immobilien Invest AG wird ihr Unternehmenswachstum im Gesamtjahr 2003 weiter fortsetzen. Das langfristige Wachstumsziel beim Immobilienvermögen von EUR 30 Mio bis EUR 50 Mio pro Jahr könnte laut Finanzvorstand Johann Kowar …
Bild: Skywalk erhält ISO 9001 Zertifikat
Skywalk erhält ISO 9001 Zertifikat
… entschieden. Die ISO 9001 Zertifizierung für alle drei Geschäftsbereiche geschah auf eigenen Wunsch und ist Ausdruck einer klaren Fokussierung auf Qualität. Das enorme Unternehmenswachstum von 28 Mitarbeitern in 2008 auf über 40 in 2012 und ein rasanter Umsatzanstieg führten unweigerlich zur Umstrukturierung der bestehenden Management- und Prozessstrukturen. …
KWG steigert Ergebnis je Aktie um 210% auf EUR 1,30 in den ersten neun Monaten 2012
KWG steigert Ergebnis je Aktie um 210% auf EUR 1,30 in den ersten neun Monaten 2012
… EUR 2,4 Mio. steigen (Vorjahr: EUR 1,1 Mio.). Der Vorstand erwartet im kommenden Geschäftsjahr weitere Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Darüber hinaus soll das Unternehmenswachstum durch profitable Akquisitionen weiter gestärkt werden. Die KWG hat aufgrund ihrer positiven Geschäftsentwicklung einen weiteren Schritt zur Zahlung einer Dividende für das …
Bild: Thescon berät Unternehmen bei der Einfühung von Green Logistics & Green Supply Chain ManagementBild: Thescon berät Unternehmen bei der Einfühung von Green Logistics & Green Supply Chain Management
Thescon berät Unternehmen bei der Einfühung von Green Logistics & Green Supply Chain Management
… Methode an. „Green Grow“ kombiniert die nachhaltige Ausrichtung der Wertschöpfungskette mit der Optimierung der Gesamtunternehmensrendite. Ziel ist ein nachhaltig orientiertes „Grünes“ Unternehmenswachstum. Nachhaltigkeit bedeutet hierbei auch die Minimierung der Risiken, die sich aus der unternehmerischen Tätigkeit für die Umwelt ergeben können. Das …
Bild: KI verändert Märkte. Strategie schafft Wachstum.Bild: KI verändert Märkte. Strategie schafft Wachstum.
KI verändert Märkte. Strategie schafft Wachstum.
… Geschäftsmodelle neu gedacht. Unternehmen jeder Größe fragen sich: Wie nutzen wir KI sinnvoll? Wo entstehen echte Wettbewerbsvorteile? Und wie sichern wir nachhaltiges Unternehmenswachstum?Gerade für Familienunternehmen und den gehobenen Mittelstand ist die Lage besonders spannend. Sie verfügen oft über starke Marken, gewachsene Kundenbeziehungen und hohe …
Sie lesen gerade: Mit weniger Kennzahlen zu mehr Unternehmenswachstum