(openPR) "Als Klangkünstler Marc Iwaszkiewicz auf dem Steg des kleinen Teiches das Didgeridoo in die Abenddämmerung hinein anstimmte, wurde es ganz still in der Runde der zahlreichen Besucher, die den Klängen des archaischen Musikinstrumentes teilweise auf Isomatten und Decken lauschten. Eine Singdrossel stimmte ihr Lied dazu an, Frösche quakten, und zwei Fledermäuse umkreisten Musiker und Zuhörergruppe.“ So der Bericht zur „Nacht der Natur“ aus dem vergangenen Sommer 2012.
Auch in diesem Sommer lädt die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet zusammen mit dem BUND Herne zu diesem außergewöhnlichen Open-AirKonzert ein. Beginn am Freitag-Abend, 12.07.2013 um 21 Uhr im BUND-Ökogarten am Haus der Natur, Vinckestraße 91, 44623 Herne. Der Eintritt ist frei.
Bei Lagerfeuer und Stockbrot gibt es Informationen zu Fledermäusen und anderen, manchmal etwas unheimlichen und zugleich faszinierenden Nachttieren. Der Abend zeigt die Duftpflanzen der Nacht, mit einem Lichtzelt werden Nachtfalter angelockt. Die schrillen Rufe von Fledermäusen sind mit Hilfe eines Ultraschall-Wandler für Menschen hörbar.
Der Bochumer Klangkünstler und Atempädagoge Marc Iwaszkiewicz bringt außergewöhnliche Instrumente zu Gehör: Das steinzeitlich-australische Blasinstrument, dazu Gongs, Klangschalen, Flöte, Tanpura, zudem bewusst erzeugte Obertöne. Iwaszkiewicz tritt auf diesem Wege in unmittelbare Korrespondenz zur Natur und direkten Umwelt des Abends.












