(openPR) Schlagersänger Karl Rossi aus dem gelderländischen Dorf Aalten in den Niederlanden hat am Donnerstag den vierten Juli mit einigen Mit-kreativen die Regionen Achterhoek in den Niederlanden und das Westmünsterland, in einer Art Handstreich, freundlich übernommen. Der neue ''Staat'' zu denen die Regionen entlang der deutsch niederländischen Grenze nun gehören hat den Namen Hamaland bekommen, benannt nach den Hamaven die in früheren Zeiten beide Länder bevölkerten. Das Ziel ist deutlich, natürlich bleiben die gewählten Autoritäten beider Länder unangetastet und werden nicht in Zweifel gezogen. Und es werden keine negativen Auswirkungen spürbar sein im täglichen Leben. Allerdings wird hart an Verbesserungen gearbeitet werden mehr Verständnis für einander zu bekommen und die Moffen/Käskopp Grenze aus den Köpfen zu verbannen. Bereits am frühen Morgen war am Donnerstag die neue Republik Hamaland im Radio des Staatssenders Aladna Fm in Aalten ausgerufen worden. Das hat für einige Aufregung und positive Reaktionen gesorgt. Auch in den lokalen Medien im Westmünsterland ist es an diesem Tag in den Nachrichten gewesen.
Leiter dieser neuen Organisation ist momentan noch Schlagersänger Karl Rossi. Im Moment finden Meetings staat um den Stil, das Äussere der neuen Republik der Geselligkeit Hamaland zu kreieren. ''Wir sind zum Beispiel gerade auf der Suche nach einer Flagge und auch die Uniformen unserer Sicherheitsbeamten müssen noch ein Design bekommen. Soldaten oder eine Armee werden wir jedenfalls nicht haben. Wir sehen uns selber als eine Republik der Geselligkeit unter Schwestern und Brüder die wir eigentlich in dieser Region sein sollten. Auf kulturellem Gebiet und dem Zusammenleben müssen wir noch hart arbeiten. Und wir haben bislang kaum negative Reaktionen bekommen'' So Landesvorsteher Karl Rossi I. Aber auch die Mitglieder des neuen Kabinetts müssen gefunden werden. Die möglichen Minister werden im Augenblick in langen Sitzungen von der vorläufigen Leitung des Landes gesucht. Minister visueller Formgebung Tim van den Hoff hat hierzu schon einige geeignete Kandidaten. ''Wir sind mit allen in Kontakt, denn alle müssen hinter unseren Zielen und Idealen stehen können''
In Kürze werden die ersten offiziellen Staatsbesuche bei den Bürgermeistern aller Gemeinden der Republik Hamaland zum Kennenlernen statt finden. ''Es ist natürlich nicht leicht die Behörden davon zu überzeugen das wir keinerlei politische Ambitionen hegen ausser eng zusammen zu arbeiten mit den lokalen Führungsspitzen. Innerhalb der Gemeinden sowohl im deutschen als auch dem niederländischen Teil der Republik Hamaland. Wir wollen lediglich Hand in Hand mit den deutschen und niederlándischen Brüdern und Schwestern feiern und leben können. Und sich einfacher helfen zu können. Wie auch etwa ein Rettungsdienst der weil er im anderen Land schneller über die Grenze kommt auch im Nachbarland helfen darf. Im Moment werden dazu lieber noch lange Anfahrstzeiten in Kauf genommen weil man nur den jeweils eigenen Rettungsdienst zulässt. Das wird sich ändern. Dazu haben wir diese Grenzregion übernommen, übrigens mit Zustimmung und Hilfe der Euregio'' Erzählt Karl Rossi I. ''Wir wissen natürlich as wir jetzt in Aktion kommen müssen denn das alles sind keine losen Versprechungen. Wir wollen ernst genommen werden''












