(openPR) Die Zeiterfassung erfolgt heute auf elektronische Weise; die Mitarbeiter registrieren sich mit einer Stempelkarte oder mit ihrem Fingerabdruck am Terminal, wenn sie kommen, und checken so auch zum Feierabend wieder aus. Die Firma Ringer bietet solche Zeiterfassungssysteme vor allem für mittelständische Unternehmen an. Die Daten werden auf den Computer übermittelt, dort können sie ausgewertet werden. Man erhält jederzeit einen Überblick, welche Mitarbeiter fehlen und welche Mitarbeiter anwesend sind. Mit wenigen Mausklicks ist mit der modernen Zeiterfassung von Ringer die Auswertung möglich. Arbeiten Mitarbeiter auswärts, so können sie die mobile Zeiterfassung via Smartphone nutzen.
Die Zeitwirtschaftssysteme bieten nicht nur die Möglichkeit, Statistiken über die Anwesenheits- und Fehlzeiten der Mitarbeiter zu erstellen und die Lohnabrechnung vorzunehmen, denn sie bieten eine wichtige Grundlage für die Personaleinsatzplanung. Engpässe können schnell erkannt und mit der richtigen Personaleinsatzplanung überbrückt werden. Fehlzeiten können ausgeglichen werden, denn man kann genau erkennen, welche Mitarbeiter über viele Fehlzeiten verfügen. Die Mitarbeiter hingegen, die viele Überstunden geleistet haben, können ihre Überstunden abbauen.
Die Zeitwirtschaftssysteme bieten ferner die Möglichkeit, Auftragszeiten zu erfassen. Man kann feststellen, wie viel Zeit in den einzelnen Abteilungen für die Erfüllung eines Auftrags benötigt wurde. Bei künftigen Aufträgen ist anhand der Zeitwirtschaftssysteme eine gezielte Einsatzplanung der Mitarbeiter möglich. (http://www.ringer.de/produkte/zeiterfassung/index.php)
Die Zeiterfassung bietet eine wichtige Auswertung für die Mitarbeiter selbst, denn sie wissen genau, ob sie Defizite in ihrer Arbeitszeit zu verzeichnen haben und sie künftig ausgleichen müssen. Das ist vor allem in Unternehmen wichtig, in denen in der Verwaltung Gleitzeit gearbeitet wird.












