(openPR) Wird ein Baby erwartet, stehen viele Kaufentscheidungen an. Gerade Eltern, die das erste Kind erwarten, sind oft unsicher, was wirklich unverzichtbar bei der Erstausstattung zur Geburt ist. Die Fülle der Angebote macht es oftmals schwer, unbedingt Notwendiges von Käufen zu unterscheiden, die später noch getätigt werden können oder auch nicht immer sinnvoll sind. Es ist deswegen wichtig, sich im Vorfeld umfassend darüber zu informieren, was bei der Erstausstattung zur Geburt unbedingt benötigt wird und worauf beim Kauf zu achten ist.
Was gehört unbedingt in die Erstausstattung zur Geburt?
Ein Baby muss ernährt, gekleidet, gepflegt und gebettet werden. Aus diesen vier Grundbedürfnissen ergeben sich die notwendigen Erstausstattungsanschaffungen. Zum Stillen sind keine besonderen Anschaffungen nötig, eine Milchpumpe kann bei Bedarf immer noch nachgekauft werden.
Dennoch sollten auch Stillmütter einige Fläschchen mit Sauger in der Größe für Neugeborene anschaffen. Gerade wenn das Stillen vielleicht in den ersten Tagen zuhause noch nicht perfekt klappt und ein wenig Zufüttern Erleichterung bringt, sind Flaschen und Sauger wichtig. Der Name "Säugling" ist dabei Programm: Das Saugen beruhigt die Babys und somit sollten auch einige Schnuller gekauft werden. In Sachen Bekleidung sind ausreichend Bodys aus Baumwolle wichtig. Die Größe 56 passt den meisten Babys, Frühgeborene benötigen entsprechend kleinere Größen. Zusätzlich zu den Bodys sind Strampler in den ersten Monaten die praktischte Bekleidung für Neugeborene: Sie sind leicht anzuziehen, halten das Kind warm und geben ausreichend Bewegungsfreiheit beim Strampeln. Babys Pflege findet in den ersten Monaten bevorzugt auf einer Wickelkommode statt. Eine stabile Wickelkommode ist ein sicherer Ort, um Babys Po zu säubern, es zu cremen und anzuziehen. Die Anschaffung einer massiven Wickelkommode, am besten mit abnehmbarem Wickelaufsatz, macht deswegen auf jeden Fall Sinn. Gut ist in den ersten Wochen auch ein so genannter Badeeimer. Hierin fühlt das Baby sich an den Mutterleib erinnert und die Eltern können es beim Baden auch gut festhalten. Am besten überlegt man sich vor der Geburt, wo das Baby schlafen soll. Experten empfehlen, dass das Kind im ersten Lebensjahr im Zimmer der Eltern nächtigt. Hierzu kann man entweder ein normales Babybett oder ein so genanntes Beistellbett kaufen. Vom Schlafen im Elternbett raten Wissenschaftler und Ärzte meist ab: Hier besteht die Gefahr, dass das Baby unter die Decke der Eltern rutscht oder versehentlich getreten oder überrollt wird.
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