(openPR) Bochum. Wer eine Guerilla-Bewerbung auf den Weg bringt, sollte unbedingt etwas Originelles und Einzigartiges auf die Beine stellen. Abgekupferte Ideen kämen überhaupt nicht gut an, warnt Dr. Christian Wein, Leiter der Nachwuchskräfteentwicklung bei Axel Springer, in der aktuellen Ausgabe des Absolventenmagazins UNICUM BERUF (Ausgabe 02/2013).
Geklautes werde von den Personalmanagern meist erkannt und wenig geschätzt. „Wenn man im Nachhinein herausbekommt, dass es so etwas schon gab, ist das eine gewisse Enttäuschung“, so Wein. Mit dieser Taktik könne man sich die Einladung zum Vorstellungsgespräch schnell verbauen.
Außerdem sollte man sparsam mit Guerilla-Bewerbungen umgehen. Denn wenn die kreative Variante zum Standard werde, „würde sie inhaltslos und leer werden“, so Wein.
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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die aktuelle UNICUM BERUF (02/2013) können Sie hier downloaden: http://bit.ly/UB02_2013
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