(openPR) Europäisches Referenzzentrum der Zentralklinik Bad Berka lädt zum Symposium ein
Bad Berka, 19. Juni 2013. --- Bei richtiger Behandlung kann selbst eine ausgebreitete Tumorerkrankung über viele Jahre bei guter Lebensqualität behandelt werden. Dies gilt auch für die eher seltenen Tumore wie die Neuroendokrinen Tumore. Hier kann durch neue Therapieoptionen für die Patienten ein Zugewinn von Lebenszeit von mehreren Jahren erreicht werden.
Unter dem Motto: „Pfade und Spuren“ lädt das als Europäisches Referenzzentrum anerkannte Zentrum für Neuroendokrine Tumore der Zentralklinik Bad Berka internationale Spitzenforscher aus Australien, den USA, England, den Niederlanden, Norwegen und Schweden zu einem großen Fachsymposium am 28. und 29. Juni 2013 in das Weimarer Goethe-Nationalmuseum.
Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stehen neue Behandlungsoptionen bei der Versorgung von Patienten mit neuroendokrinen Tumoren. Hier fließen neueste klinische Forschungsergebnisse ein, an denen das Zentrum für Neuroendokrine Tumore der Zentralklinik seit Jahren mitwirkt. Durch eine Vielzahl von Forschungskooperationen mit internationalen Spitzenforschungseinrichtungen ist es gelungen, das NET-Symposium zu einem der wichtigsten Kongresse im Jahr werden zu lassen. Der zweite Teil der Veranstaltung ist daher erstmals als Forschungssymposium des THERANOSTICS RESEARCH NETWORK geplant. Dieses Forschungsnetz war im vergangenen Jahr von den Ärzten und Wissenschaftlern der Zentralklinik Bad Berka gegründet worden, um gemeinsame wissenschaftliche Aktivitäten auf dem Gebiet der NET-Forschung besser zu koordinieren und zu fördern.
„Es freut mich besonders, dass es uns aufgrund unserer zahlreichen nationalen und internationalen Forschungskooperationen mit verschiedenen Einrichtungen gelungen ist, erfahrene Spitzenmediziner nach Thüringen einzuladen, um hier gemeinsam mit uns Erfahrungen auszutauschen. Innovative Behandlungen stehen unseren nationalen und internationalen Patienten direkt zur Verfügung. Von dieser engen Verknüpfung aus Klinik und Forschung profitieren unseren Patienten unmittelbar, dies stellt das Besondere unserer Klinik dar. Es ist zudem eine Wertschätzung unserer Arbeit, dass so viele Gäste aus dem Ausland zu uns kommen“, freut sich Mitinitiator Chefarzt PD Dr. Merten Hommann von der Klinik für Allgemeine Chirurgie / Viszeralchirurgie.
„Die medizinische Versorgung und Forschung in der Region geschieht auf einem sehr hohen Niveau, denn allein die Vielzahl der Teilnehmer des Symposiums zeigt die besondere Strahlkraft der hier geleisteten Arbeit“ ergänzt Chefarzt Professor Dr. Dieter Hörsch von der Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie und Endokrinologie der Zentralklinik.
„Die Kulturstadt Weimar und das Weimarer Land bieten erneut den besonderen kulturellen Rahmen, so viele internationale Gäste hier bei uns in Weimar und Bad Berka zu begrüßen. Im Goethe-Nationalmuseum in Weimar werden sich deutsche Geistesgeschichte und internationale medizinische Forschung unter einem Dach verbinden“, so Professor Hörsch abschließend.
Das Zentrum für Neuroendokrine Tumore der zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik Bad Berka wurde 2011 als Europäisches Exzellenzzentrum zertifiziert und gehört zu den größten medizinischen Zentren Europas, die diese Erkrankungen auf höchstem internationalen Niveau behandeln.











