(openPR) Prof. Stephan Schupbach vom Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) hat die Dragomanov-Medaille für europäische Kommunikation erhalten. Prof. Dr. Dr. Viktor Andrushchenko, Rektor der Staatlichen Pädagogischen Dragomanov-Universität Kiew, verlieh Schupbach die Medaille für seine Verdienste um die Kommunikation europäischer Werte anlässlich eines Festakts im Rathaus der Stadt Frankfurt am Main. Prof. Stephan Schupbach, geboren 1962, hält zahlreiche internationale Vorträge und ist Autor von wissenschaftlichen Aufsätzen zu den Themen Produktdesign, Industriedesign, strategische Markenführung, Designmanagement sowie User-Interfacedesign. An der Fachhochschule Frankfurt am Main lehrt Schupbach seit 2008 Industriedesign und Designmanagement.
Die Medaille wird von der Staatlichen Pädagogischen Dragomanov-Universität Kiew verliehen und gründet auf Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union zu den Werten: die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören.
„Die FH FFM als Einrichtung mit umfassendem Bildungsauftrag und starker internationaler Ausrichtung freut sich mit Prof. Schupbach und gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung“, betont FH-Präsident Dr. Detlev Buchholz. „Die FH Frankfurt setzt sich nachdrücklich für Toleranz, Gerechtigkeit, Pluralismus und die Gleichheit von Frauen und Männern ein und fördert den länderübergreifenden Austausch auf allen Ebenen: in Lehre und Forschung, ganz besonders aber den studentischen Austausch.“ Derzeit pflegt die FH FFM Partnerschaften zu über 100 Hochschulen in Europa und auf den übrigen Kontinenten. Die Auszeichnung für Prof. Schupbach sei Ausdruck dieser gelebten Werte.
Bildunterzeile:
Prof. Stephan Schupbach (li.) vom Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften der FH Frankfurt am Main erhält von Prof. Dr. Dr. Viktor Andrushchenko (re.), Präsident der Universität Kiew, die Dragomanov-Medaille.
Quelle: Martin Joppen
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Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) eröffnet jungen Menschen mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Angebot an Sprachkursen und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der rund 100 internationalen Partnerhochschulen. Außerdem schließen bereits alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot das Konzept des „Lebenslangen Lernens“. In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Arbeitsfeld qualifizieren.
Die vier Fachbereiche der FH FFM mit über 50 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule wider. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichem Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
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Last but not least ist es das in Zentrumsnähe gelegene Hochschulgelände mit seiner ansprechend gestalteten Mensa, gemütlichen Cafés und einer großzügigen Campusanlage, das zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Freizeitsportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben – das schätzen die rund 10.500 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main „die Zukunft studieren“.