(openPR) Die international erfolgreiche Premium Putterschmiede aus Pforzheim gibt einen Einblick in die Produktion ihrer Meisterstücke. In limitierter Auflage brillieren die Luxusmodelle aus dem Hause Kramski mit Designgewichtseinsätzen aus purem Silber oder Gold 725, bestückt mit funkelnden Edelsteinen.
Pforzheim - 17.06.2013. Unterwegs in den Kramski Produktionshallen: Typische Fräsgeräusche wechseln immer wieder mit Ruhephasen, in denen nur wenig zu hören ist. Dann sind die Facharbeiter zugange. Denn ohne fein abgestimmte Handarbeit läuft hier nichts: In über 30 Einzelarbeitsgängen werden im Einklang vom High-Speed-Fräsen und liebevoller Detailarbeit Putterköpfe in höchster Qualität produziert - jedes davon ein echtes Unikat. Für jene Sportgeräte, die beim Golfen zum Einlochen benutzt werden, und für die Kramski schon zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten hat. „Wir beschäftigen vorwiegend Goldschmiede, die über jahrzehntelange Berufserfahrung verfügen und deren präzise Arbeitsweise hier besonders zum Tragen kommt“, sagt Geschäftsführer Wiestaw Kramski, der durch die Hallen führt. „Außerdem steckt in unserem Fertigungsprozess das Know-how aus 35 Jahren Werkzeugbau.“ Fachwissen und Präzision geben hier den Ton an – das spürt man insbesondere bei der Herstellung der Limited Edition. Kramski zeigt auf einen CAD Bildschirm, auf dem ein dreidimensionales Puttermodell zu sehen ist. „Jeder Putter wird zunächst mit moderner 3D-Software entwickelt und konstruiert. Gewicht, Balance und Schwerpunkt sind also von Anfang an optimal berechnet“, sagt er. Diese Basisdaten sind wichtig für die spätere Fehlerverzeihung durch einen großen Sweetspot. Produziert wird die Limited Edition in Pforzheim, dem Firmensitz des Unternehmens.
Perfekt von Anfang an – mit erlesenen Materialien
Beim Design setzt Kramski auf Zeitlosigkeit - über alle Modelle hinweg. Das gilt vor allem für die ausgewählten Materialien. Die Putter werden entweder aus Edelstahl oder Aluminium hergestellt. Beide Stoffe bilden den Ausgangspunkt für außergewöhnliche Sportgeräte: Aluminium rostet nicht und ist besonders leicht und robust; Edelstahl steht für klassische Eleganz und Beständigkeit. Um die charakteristische Kramski Kopfgeometrie der mehrfach prämierten Putter zu erhalten, werden die Putterköpfe aus Aluminium aus dem "vollen" Materialblock präzise herausgearbeitet. Bei der Produktion der limitierten "Gold Edition", die wir heute in jedem Arbeitsschritt verfolgen dürfen, verwendet Kramski Edelstahl der höchsten Güteklasse. „Bis die Putterköpfe die gewünschte Form angenommen haben, vergehen bis zu sechs Stunden. Qualität benötigt eben Zeit“, sagt Kramski.
Optimal geschützt – für lange Beständigkeit
Nach dem CNC gestützten Fräsprozess werden die Putterköpfe so lange feinbearbeitet, geschliffen und poliert, bis sie bereit sind zur Veredelung ihrer Oberfläche. Denn erst eine homogene, absolut kratzfreie und geschlossene Oberflächenstruktur ermöglicht eine optimale Beschichtung. „Das Finish ist außerordentlich wichtig, um Verschleiß und Beschädigungen der Putter durch häufigen Gebrauch, Wind, Wetter oder durch den Einsatz von Kunstdünger entgegenzuwirken“, erklärt Kramski den nächsten Arbeitsschritt. Ob mehrfach galvanisch veredelt, mit jeweils einer Gold-, Nickel-, Palladium und Platin-Schicht – oder aber hochwertig farbeloxiert. Erst mit einer rundum perfekten Beschichtung erhalten die Luxusputter der Limited Edition den notwendigen Schutz.
Funkelnd Rot, Gold und Silber – ein farbenprächtiges Finish
Den Luxusmodellen wird in Birkenfeld bei Pforzheim anschließend sprichwörtlich die Krone aufgesetzt. Wir schauen den Goldschmieden über die Schulter, während sie kostbare 91,5-Gramm schwere Gewichtseinsätze aus Gold verbauen und einen strahlend schönen Rubin als Ansprechmarkierung einsetzen. Ihr handwerkliches Geschick und ihre Liebe zum Detail drücken sich im Umgang mit den Edelmetallen besonders deutlich aus. „Pforzheim blickt auf eine lange Tradition in der Verarbeitung von Schmuck und Gegenständen aus Edelmetall zurück. Die Erfahrung und Präzision der Goldschmiede fließen mit in die Produktion unserer Edelstahlputter ein“, so Kramski.
Hightech für präzise Putts
Doch die Putterköpfe sind noch nicht fertig. Die Bearbeitung der Schlagfläche steht noch aus. Hierzu wird die ausgefräste Stirnseite mit einem speziellen, anthrazitfarbenen Hightech-Mix aus Kunststoff und Metall gefüllt. Das Hightech-Insert sorgt für einen angenehmen Klang und eine außergewöhnliche Rückmeldung beim Putten. „Nun müssen mehrere Stunden Aushärtungszeit vergehen, bis das Insert fest genug ist, um absolut "plan" geschliffen zu werden. Dabei arbeiten wir bis auf Tausendstel Millimeter genau“, erklärt uns Michael Torres, Marketing-Chef und Schwiegersohn von Firmeninhaber Wiestaw Kramski. Wichtig für die Alltagstauglichkeit ist schließlich die genaue Montage von Schaft und Griff. Mit eigens entwickelten Geräten und Vorrichtungen fügen die erfahrenen und motivierten Mitarbeiter einen Putter zusammen. Eine letzte, genaue Endkontrolle stellt letztendlich die hohe Qualität der Putter sicher. Dann erstrahlt ein mit Goldinlay geschmückter High Precision Putter in seiner ganzen Schönheit und ist bereit, das Grün zu erobern. In vollendeter Form und Funktion.













