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Von der innerstädtischen Brachfläche zum Filetstück

14.06.201307:55 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Bochum, Juni 2013. In Bochum wird die Aufgabe Flächenrecycling im Zusammenhang mit den beschlossenen Änderungsplänen von Opel für Bochum bald ganz oben auf der Tagesordnung stehen. In Essen trafen sich diese Woche ca. 150 Experten der Immobilienwirtschaft, öffentlichen Verwaltung, Projektentwicklungsgesellschaften, Industrie und Ingenieurbüros zum Thema „Redevelopment – Die Zweite Zukunft, Strategien der Quartierentwicklung für Stadt und Dorf“. Bereits zum dritten Mal fand die Veranstaltung vom 12. bis 13. Juni der RWTH Academy Aachen auf dem Welterbe Zollverein in Essen statt. Schwerpunkt der Veranstaltung war unter anderem die Neuentwicklung von innerstädtischen Brachflächen aus militärischer (Trier Petrisberg) oder industrieller (Frankfurt Europaviertel, Hafen Offenbach) Vornutzung.


Dass die Chancen im professionellen Flächenrecycling liegen, haben Daniela Matha, Geschäftsführerin der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft, und Ralf Röser, Geschäftsbereichsleiter Umwelt und Energie der CDM Smith, dem auf diesem Gebiet in Deutschland führenden Bochumer Ingenieurunternehmen anschaulich im Rahmen eines Vortrages dargestellt „Die Kosten für Bodenaufbereitungsmaßnahmen werden in der Regel überschätzt“, sagt Ralf Röser. Gemeinsam mit Daniela Matha stellte er das gelungene Konzept „Hafenquartier in Offenbach“ vor, das seit nunmehr zehn Jahren durch CDM Smith begleitet wird. Beim anschließenden Podiumsgespräch betonte die Moderatorin Manuela von Alvensleben: „Die in diesem Projekt erlebte Prozessqualität ist in der Rhein-Main-Region ohne Beispiel.“
Mit einer Größe von 26 Hektar ist der ehemalige Industriestandort das aktuell größte am Wasser gelegene Entwicklungsareal im Rhein-Main-Gebiet. In der mehr als 100jährigen Nutzungsgeschichte kam es zu Verschmutzungen von Boden und Grundwasser. „Nach ersten Kostenprognosen hätte eine konventionelle Sanierung des Gesamtareals mehr als 100 Millionen Euro gekostet“, sagt Röser. Umgerechnet auf den Quadratmeter Nettobauland wären dabei Kosten in Höhe von mehr als 700 Euro entstanden. „Bei solchen Summen winken Eigentümer aus wirtschaftlichen Gründen gleich ab“, so Röser. Jegliche Wiedernutzungsbestrebung wäre im Keim erstickt worden. Der Sanierungsplan sah am Ende die Integration schadstoffminimierender Vorgänge vor, die auch in zeitlich versetzten Schritten umgesetzt werden konnten. Durch die Nutzung vorhandener Daten sowie das mehrgleisige Flächenrecyclingkonzepts konnte CDM Smith die zunächst erwarteten Sanierungskosten von mehr als 100 Millionen Euro auf 20 Millionen Euro reduzieren. „Dadurch erst wurden Investoren auf den Hafen Offenbach aufmerksam. Städte sollten aktiv auf die Eigentümer solcher Flächen zugehen und im Dialog mögliche Nutzungskonzepte entwickeln. CDM Smith kann beiden Seiten das dazu nötige technische Fachwissen sowie die Moderation solcher Prozesse anbieten. Eine wirtschaftlich tragbare Entwicklung wird erst durch intelligentes und ganzheitliches Flächensanierungskonzept möglich“, erklärt Röser.

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