(openPR) München/Gütersloh, 13. Juni 2013. Wann ist ein Bauunternehmen erfolgreich? Und was sind die Gründe für den Erfolg? Diesen Fragen haben sich viele Unternehmen der deutschen Bauindustrie im neuen Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ gestellt. Zum ersten Mal führt die Zeitschrift tHIS – das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen und der Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der Technischen Universität München diese Preisverleihung durch. Die Gewin-ner werden am 17. Juni 2013 im Rahmen einer Tagung im Oskar von Miller Forum in München präsentiert.
Alle der 26 teilnehmenden Unternehmen aus verschiedensten Bereichen der deutschen Bauwirtschaft mussten dabei u. a. folgende Fragestellungen ausführlich beantworten und dokumentieren: Wie können Bauunternehmen ihre Planungs- und Ausführungsprozesse verbessern? Wie stellen sie die Qualität ihrer Arbeit sicher? Wie schulen die Unternehmen ihre Mitarbeiter und integrieren sie in die Abläufe? Nach einer gründlichen Auswertung durch das Team von Prof. Dr. Josef Zimmermann vom Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung wurden folgende Gewinner in den Kategorien ermittelt:
Kategorie Tief-, Straßen- und Ingenieurbau:
Heitkamp & Hülscher GmbH & Co. KG
Kategorie Hochbau:
Goldbeck GmbH
Kategorie Bauen im Bestand:
K. Baumann Baugesellschaft mbH
Kategorie Ausbau:
Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH
Kategorie Entwicklung und Ausführung von Systemlösungen:
SchwörerHaus GmbH & Co. KG
Kategorie Gesamtsieger:
Krieger + Schramm GmbH & Co. KG
„Die deutsche Bauwirtschaft ist nach wie vor einer der wichtigsten deutschen Wirtschaftszweige. Mehr als die Hälfte aller Investitionen werden hier getätigt. Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe arbeiten 1,9 Mio. Menschen – fast dreimal so viel, wie in der deutschen Automobilindustrie inklusive Zulieferer. Häufig wird jedoch nur über die Problembaustellen berichtet – dem wollten wir positive Beispiele entgegensetzen,“ betont Karl-Heinz Müller, Geschäftsführer des Gütersloher Bauverlags, in dem das Fachmagazin tHIS erscheint.
„Die Dienstleistung „Bauen“ erfordert ein hohes Maß an Problemlösungskompetenz in der Umsetzung der Kundenwünsche. Alle am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen haben die von uns aufgestellten Kriterien überdurchschnittlich erfüllt – eigentlich hätten alle einen Preis verdient. Andererseits: Unsere Unternehmen sind es eben gewöhnt, sich im Wettbewerb zu behaupten oder auch einmal zweiter Sieger zu sein. Beim nächsten Mal werden die Karten wieder neu gemischt. Ich freue mich bereits jetzt darauf,“ sagt Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung, Technische Universität München.









