(openPR) Das Auktionshaus Felzmann präsentiert in einer Spezialauktion am 27. Juni besondere Raritäten aus dem Sammelgebiet Österreich. Die Postgeschichte der Habsburger Monarchie und ihres Vielvölkerstaates ist einzigartig und wird mit Sammlerstücken von Weltrang durch die Auktion „Felix Austria“ gewürdigt. Als einer der Höhepunkte wird eine Rarität aus der WIPA-Schatzkammer 2008, der einzige 25er-Bogen 10 Kr. „Regierungsjubiläum“ ungefaltet und originalgummiert ab 75.000 Euro angeboten. Hinzu kommen weitere Raritäten, wie die 20 Kr. „Parlament“ mit kopfstehendem Mittelstück, eine der 9 Probedrucke 3 und 6 H „Merkur“ sowie 6 unterschiedliche Farbproben zu 1200 und 2400 Kr. „Kreß-Flug“.
So weitläufig wie die damaligen Postverbindungen in das Osmanische Reich, sind auch die Spitzenstücke der Auktion „Felix Austria“. Es finden sich eine der seltenen ungarischen Mischfrankaturen 3 Kr. „Franz Joseph“ mit 5 Kr. „Ungarn“ darunter sowie eine Postfälschung. Die 30 C auf einem Beleg von Mailand nach Verona entstammt den bekannten Mailänder Postfälschungen von 1857.
Während der erste Teil der Spezialauktion die Geschichte der österreichischen Post vom Kaiserreich über die 1. und 2. Republik bis hin zu den seltenen Abarten aus neuerer Zeit dokumentiert, liegt der Fokus des zweiten Teils auf der österreichischen Luftpost. Neben zahlreichen Katapultpost-Belegen Nordatlantik und einzelnen spannenden Exemplaren Südatlantik sowie Raketenpost liegt der Schwerpunkt auf Zeppelinpost-Belegen der österreichischen Zuleitungspost. Die außergewöhnliche Bandbreite von annähernd 200 Zuleitungsbelegen beginnt mit der Orientfahrt 1929 mit dem LZ 127 und führt bis hin zur Deutschlandfahrt 1937 mit dem LZ 129.
Nutzen Sie Ihre Chance und kommen Sie zur Besichtigung am 22. Juni in Wien. Weitere Informationen unter: +49 211-550 440, oder fordern Sie jetzt unseren Spezialkatalog an.
Das komplette Angebot der Briefmarken- und Münzauktionswoche Ende Juni wird spätestens ab dem 1. Juni im Online-Katalog auf www.felzmann.de zu finden sein.









