(openPR) Ihr schönster Tag
Träumen, schweben und erleben
Sie wachen auf und können es kaum fassen – Ihr langersehnter Hochzeitstag ist da! Viel Aufregung und Schönes wird Sie heute erwarten: Ihr wunderschönes Bautkleid, die Hochzeitszeremonie, unzählige Küsse und Umarmungen von Menschen, die Sie mögen, schöne Geschenke, ein fröhliches Fest und natürlich Ihr strahlender zukünftiger Ehemann.
Das Fahrzeug, das das Brautpaar zur Kirche fährt. Egal ob BMW, Ente, Daimler, Oldtimer oder Cadillac. Mit schönem Blumenschmuck wird aus jedem Auto der passende Brautwagen.
Auch gibt es bei vielen Hochzeiten auch eine gewisse Tisch- und Sitzordnung!
Die Tisch- und Sitzordnung ist ein heikle Angelegenheit. Die Platzierung der Gäste spiegelt die Wichtigkeit wider. Es gibt einige Feste Regeln. Wenn Sie sich daran halten, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Allen können Sie es sowieso nicht recht machen. Auf alle Fälle gilt am Hochzeitstisch, dass links und rechts vom Brautpaar die Eltern und Großeltern sitzen. Zudem nimmt ein Ehrengast und wenn eingeladen, der Pfarrer Platz.
Auch entscheiden sich viele Brautpaare wieder für die traditionelle Trachtenhochzeit. Eine Trachtenhochzeit ist immer wieder etwas spezielles, außergewöhnliches und sehr individuelles. Die äußere Form sagt viel über die innere Einstellung des Brautpaares aus.
Sich an Traditionen zu halten, heißt nicht, spießig, hinterwäldlerisch oder altbacken zu sein, sondern sich der Werte bewusst sein, die Generationen geschaffen haben.
Auch gibt es viele Hochzeitsbräuche:
In Indien wird der Jungverheirateten ein Kind, gern ein Junge, auf den Schoß gesetzt, auf dass, das Paar bald Kinder bekommen.
In Deutschland sind es die Blumenkinder, die den Kindersegen bringen sollen.
Dass die Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues bei sich haben sollte, dieser Brauch kommt aus England.
Mann oder Frau – „ Wer hat das Sagen“
In Italien zogen sich die Bräute, den schon aufgesteckten Ring wieder ab, um ihn sich eigenhändig anzustecken. Dies war eine Anspielung darauf, dass die Baut sich frei entschieden hat, für das JA Wort. Wessen Hand beim Ringwechsel die Oberhand behält, der soll auch in der Ehe den dominanten Part übernehmen.
Aufpassen heißt es allerdings auch, wenn sich der Bräutigam nach der Trauung, noch am Altar auf dem Saum des Brautkleides niederkniet….bedeutet das, dass er nach der Hochzeit das Sagen hat.
Es gibt viele Hochzeitsbräuche und es gibt viele Hochzeiten und Hochzeiten werden auf der ganzen Welt gefeiert, jede auf eine andere Art. Doch alle haben eines gemeinsam
DIE LIEBE
Für Ihre Ehe wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute, Harmonie und Liebe für ein reiches Leben miteinander. Möge Ihr Hochzeitstag unvergesslich bleiben.
Ihr GAVESI-Team
Monika Kretsch
www.gavesi.de
referenzen unter www.gavesi-partyservice.de
http://www.hochzeitsfeier-in-muenchen.de











