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Optimum startet weiteres Forschungsprojekt zur Objekterkennung

07.06.201315:32 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Optimum datamanagement solutions GmbH aus Karlsruhe hat im Bereich ihrer Bilderkennungssoftware ein neues Forschungsprojekt auf den Weg gebracht, das sich mit verbesserten Maßnahmen zur Objekterkennung in industriellen Umgebungen beschäftigt. Bereits zum zweiten Mal fördert das Bundeswirtschaftsministerium das innovative Unternehmen für seine Forschung und Entwicklung über das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM).



Das Ziel des Projekts „Optimum Visual Recognition II“ ist die Entwicklung von Maßnahmen, mit denen sich die Objekterkennung auch unter hohen Erkennungs-Geschwindigkeiten noch weiter verbessern lässt. Hierfür werden auch die Erkenntnisse aus dem ersten ZIM-Projekt verwertet, das Optimum bereits erfolgreich abschließen konnte. Das auf den Namen „Der Schlaue Klaus“ getaufte Bilderkennungssystem ist in der Lage, Bauteile zu identifizieren, zu zählen, Fehler zuverlässig zu erkennen und Barcodes oder Aufschriften zu lesen. Die Datenbank-gestützte Software kommt in der Wareneingangskontrolle, in der Fertigung, Qualitätssicherung und Kommissionierung zum Einsatz. Damit ist das System für verschiedene Industrie-, Maschinenbau- und Logistik-Unternehmen interessant, die bisher mangels Alternativen auf RFID oder Barcode-Erkennung angewiesen waren.

Industrielle Bilderkennung mit dem „Schlauen Klaus“

Um die bestehenden Lösungen für den industriellen Einsatz nachhaltig zu optimieren und damit eine schnelle und fehlerfreie Objekterkennung außerhalb von Laborsituationen zu ermöglichen, hat Optimum das neue Forschungsprojekt initiiert. „Im Gegensatz zu marktüblichen Lösungen sollen mit unserem System beliebige Umgebungen und Randbedingungen möglich sein, wie sie in der Industrie nun einmal vorkommen,“ erklärt Geschäftsführer Wolfgang Mahanty. „In der Objekterkennung zählt die Flexibilität, beispielsweise eine beliebige Position der Kamera oder auch die Kombination mehrerer Kameras, mit denen die Aufnahmen unabhängig von einer stationären Plattform erfolgen. Eine weitere, geplante Innovation ist die Objekterkennung durch transparente Träger hindurch, die auch bereits verpackte Bauteile eindeutig identifiziert. Diese Verfahren reichen weit über den aktuellen Stand der Technik hinaus, deshalb sind wir gespannt, in diesem Bereich Neuland zu betreten!“

Um das wirtschaftliche Risiko des Forschungsprojekts für Optimum zu minimieren, hat das Karlsruher Unternehmen mit Unterstützung der CyberForum Service GmbH einen Projektantrag aufgesetzt und beim Projektträger VDI/VDE-IT GmbH erfolgreich eingereicht. Die CyberForum Service GmbH unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Fördermöglichkeiten sowie bei der Antragserstellung und hilft ihnen dabei, Innovationspotenziale in konkrete Forschungs- und Entwicklungsvorhaben umzusetzen.

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