(openPR) Nach erfolgreicher Pilotstudie bauen die Marktforscherin Iris Viebke und die Mimik- und Körpersprache-Expertin Barbara Kuster ihre Kooperation weiter aus.
Der Einsatz von Körpersprache- und Mimik-Analysen in der psychologischen Marktforschung führt zu genaueren und weitergehenden Antworten. Dies ist das Ergebnis einer Pilotstudie im Auftrag eines großen Direktvertriebsunternehmens, bei der Tiefeninterviews zum Thema Berater-Fluktuation durchgeführt wurden.
Bei Tiefeninterviews kommt es darauf an, tief in die Emotions- und Wertewelt des Probanden einzutauchen. Der Auftrag lautet: Motive ergründen, vergangenes und zukünftiges Verhalten nachvollziehen bzw. vorhersagen. Freude, Trauer, Ärger, Ekel, Verachtung, Überraschung und Angst – das sind Basisemotionen, die sich automatisch und ungesteuert in unserem Gesicht zeigen. Häufig sind diese Emotionen nur in einem Bruchteil einer Sekunde zu sehen. Erkennt man bereits im laufenden Interview die wahren Emotionen des Probanden und setzt sie in Relation zu den expliziten Antworten, ist das von unschätzbarem Wert für die Gesprächsführung. Der Interviewer kann gezielt, Aspekte hinterfragen und das gesagte Wort noch einmal näher beleuchten. Werden diese körpersprachlichen Aspekte auch in der Analysephase berücksichtigt, so erhalten die Ergebnisse eine zusätzliche Aussagekraft.
Genau diese Überlegungen haben die Marktforscherin Iris Viebke und die Körpersprache- und Mimik-Expertin Barbara Kuster dazu bewegt, gemeinsam die Pilotstudie durchzuführen. „Der Erfolg von Tiefeninterviews liegt darin, die Antwort hinter der Antwort zu finden“, erklären die beiden Expertinnen. So ließen sich die Haupttreiber der Fluktuation eindeutig herausarbeiten und facettenreich ergründen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die zukünftig noch weiter ausgebaut wird. Die Auftraggeber der Pilotstudie haben schon eine weitere Untersuchung dieser Art – dieses Mal mit der Zielgruppe Verbraucher – in Auftrag gegeben.











