(openPR) Das neue On-Air-Design des Nachrichtensenders n-tv, das seit Anfang Dezember sukzessive eingesetzt wird, wurde in den vergangenen Monaten mit einem Team von United Designers Network rund um Erik Spiekermann konzipiert und umgesetzt. Mit einem neu gestalteten News-Laufband und dem an das neue Gesamtkonzept angepassten Studio-Design hat n-tv die erste Stufe einer umfassenden Neugestaltung seines On-Air-Designs abgeschlossen. Mit weiteren Anpassungen vor allem der virtuellen Sets an den n-tv Standorten Berlin und Köln, sowie einem Relaunch der Nachrichtenwebsite n-tv.de wird das Redesign bis zu Beginn des neuen Jahres kontinuierlich umgesetzt.
Basiskomponenten des neuen Auftritts sind Großzügigkeit und Eleganz, Klarheit in der Gestaltung sowie Einfachheit und Logik im Aufbau. „n-tv bekennt sich mit dem neuen Design zu der Rolle des objektiven, anspruchsvollen Vermittlers.“ so Erik Spiekermann. „Die Ausrichtung der unterschiedlichen grafischen Elemente an einem einheitlichen Raster soll genauso nachvollziehbar sein wie die objektive Präsentation der Meldungen. Die neuen Schriften sind klar und lesbar und noch nicht durch den Gebrauch anderer Sender abgenutzt. Wie schon der Name sagt, wurde die Schriftfamilie FF Info für komplexe Informationssysteme entwickelt.“
Die Bildschirm-Laufbänder mit Nachrichten und Börsendaten sind so noch besser lesbar. Feste Informationen wie das n-tv Logo, die Zeitangabe sowie der „LIVE“-Zusatz haben im neuen Design feste Positionen. Tabellen, Bildunterschriften und andere Schrifttafeln sorgen für einen aufgeräumten Eindruck, der den Nachrichten und Kommentaren die wichtigste Rolle einräumt. Das parallel entwickelte Musikkonzept unterstützt mit klaren und harmonischen Einspielern zu Programmankündigungen und den Titeln bewusst das neue Erscheinungsbild des Nachrichtensenders.
Erik Spiekermann ist Designer und Schriftentwerfer. Er war 1979 Gründer von MetaDesign, das er bis zu seinem Ausscheiden 2001 zum größten deutschen Designunternehmen aufbaute. Er entwickelte die Hausschriften und Markenzeichen vieler Unternehmen und Institutionen wie Audi, Nokia, VW, The Economist, Deutsche Bahn und jüngst auch Bosch. In Berlin ist er bekannt durch die Gestaltung des Leitsystems der BVG Anfang der 90er Jahre. Er ist Honorarprofessor an der HfK in Bremen und Präsidiumsmitglied verschiedener internationaler Designinstitutionen. Die von ihm gegründete UDN United Designers Network GmbH hat Büros in Berlin, London und San Francisco.
Mehr Information unter www.uniteddesigners.com










