(openPR) Hamburg, 4. Juni 2013 - Rund 250 Unternehmer von beiden Seiten des Atlantiks nahmen teil am 1. Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag in der Hansestadt Hamburg. Mit einem neuen B-2-B Konzept boten die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA), in Kooperation mit dem Delegierten der Deutschen Wirtschaft in Washington (RGIT), Germany Trade and Invest (GTAI), der Handelskam¬mer Hamburg und AmCham Germany ein transatlantisches Informationsevent mit Fokus auf den US-Markteintritt. Branchenexperten aus den Bereichen Energie, Transport und Logistik, Medizintechnik, Industrie und Produktion, IT und Neue Medien lieferten Einblicke in die Chancen und Risiken des nordamerikanischen Marktes.
W. David Braun, Präsident der AHK USA sagte: „Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen sind so stark wie lange nicht – wir konstatieren in letzter Zeit vermehrte Anfragen für unsere Dienstleistungen und Expertise vor Ort.“ In der Tat sind die USA laut einer Studie des DIHK der „Rising Star“ für deutsche Investoren. Als einzige Weltregion zieht Nordamerika 2013 deutlich mehr deutsche Industrieunternehmen an.
Die Zustimmung der USA noch in diesem Jahr die Verhandlungen mit der EU weiterzuführen, mit dem Endziel ein Investitions- und Handelsabkommens der beiden größten Wirtschaftsräume der Welt zu schaffen, bringt die Unternehmer ins Schwärmen. Der Abbau von Handelshemmnissen würde „enormes Wachstums¬potential auf beiden Seiten des Atlantiks freisetzen und die Wettbewerbsfähigkeit mit dem aufstrebenden asiatischen Wirtschaftsraum sichern“ waren sich die Unternehmer einig.
Aber auch die jüngsten Entwicklungen im amerikanischen Energiesektor – dem Ausbau der Schiefergas- und Öl-Förderung – schaffen aufgrund der gesunkenen Preise ideale Investitionsbedingungen für deutsche Unternehmen mit energieintensiver Produktion.
Die USA stellen mit rund 320 Mio. Einwohnern einen der größten Märkte mit der höchsten Kaufkraft pro Kopf dar. Rund 3.500 deutsche Firmen nutzen diese Chance bereits und sind mit eigenen Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten.







