(openPR) Teilnahme an der Transport Logistics in München
Göteborg, 04. Juni 2013 – Stena Line entwickelt sich ständig weiter. Mit dem Erwerb von fünf Ostsee-Linien im Herbst 2012 ist Stena Line jetzt auch im Baltikum vertreten. Damit bietet das Fährunternehmen mit 22 Linien und 38 Fähren vom Baltikum im Osten bis nach Irland im Westen das umfassendste und flexibelste Netzwerk in Nordeuropa. Zusammen mit dem Schwesterunternehmen Stena International Freight werden auch eine Route im Schwarzen Meer zwischen Istanbul und Illyichevsk (Odessa) in der Ukraine sowie eine Route zwischen Sokcho in Südkorea und Zarubino sowie Wladiwostok in Russland betrieben. Gleichzeitig finden Entwicklungen in anderen Bereichen statt. So werden beispielsweise Möglichkeiten für intermodale Lösungen auf verschiedenen Märkten untersucht. Zudem setzt das Unternehmen verstärkt auf das Angebot maßgeschneiderter Logistiklösungen für seine Kunden.
Das Frachtgeschäft von Stena Line entwickelt sich gut. Dieses Jahr hat sich die Anzahl der Frachteinheiten auf den Schiffen von Stena Line im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits um 10 Prozent erhöht. Teilweise beruht dies auf der Stabilisierung der europäischen Wirtschaft, aber auch auf der Etablierung in neuen Märkten.
„Wir verzeichnen ein Wachstum in südosteuropäischen Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Ungarn und den Balkanländern. Seit einiger Zeit sind wir zusammen mit unserem Vertriebspartner Harborsz stark auf diesen Märkten vertreten. Soweit wir wissen, sind wir das einzige Fährunternehmen, das sich an die Kunden in Südosteuropa wendet”, sagt Jacob Koch-Nielsen, Freight Commercial Manager Area Scandinavia.
„Eine gute Nachricht ist auch, dass wir ab dem 8. Juli 2013 eine weitere Fähre auf der Strecke Karlskrona-Gdynia einsetzen. Wir freuen uns darauf, für den ständig wachsenden Markt zwischen Polen und Schweden eine höhere Kapazität anbieten zu können. Mit dem Eintritt ins Baltikum sind wir ebenfalls in Russland und der gesamten GUS-Region stark vertreten.”
Das Wachstum ist für Stena Line vor allem auch mit der Entwicklung von neuen Lösungen aufgrund der gestiegenen Kundennachfrage verbunden.
„Wir möchten unseren Kunden einen größtmöglichen Zugang zu ihren Märkten bieten und breiten darum unser Angebot auf logistische und intermodale Lösungen aus. Wir haben beispielsweise eine große Nachfrage nach eben diesen intermodalen Lösungen bemerkt und darum im Herbst 2012 die Zugverbindung Kiel-Verona eröffnet. Damit transportieren wir sowohl Trailer als auch Container, sodass unsere Kunden ihre Frachteinheiten über einen Ansprechpartner und einen Preis ganz einfach zwischen Verona und Göteborg per Zug und der Fähre Kiel-Göteborg transportieren können. Wir sind gerade dabei, ähnliche Lösungen in verschiedenen anderen Märkten auszuloten”, so Jacob Koch-Nielsen weiter.
Vom 4. bis 7. Juni ist Stena Line auf der Transport Logistics in München vertreten.








