(openPR) Ein neuer ganzheitlicher Ansatz nimmt die jüngsten Herausforderungen im Bereich des Modeeinzelhandels auf und schafft eine faszinierende Synthese aus PoS- und Online-Einkaufserlebnis. Multichannel ist ein Trend, dem derzeit viele Retailer aus dem Bereich Mode mit hohen Investitionen gerecht zu werden versuchen. Häufig wird dabei jedoch zu wenig Mehrwert für den Endkunden und den Handel generiert. Auf der anderen Seite gewinnen Pure-Player im Onlinehandel signifikante Marktanteile und verzichten konsequent auf stationäre Präsenz.
„Mobile Mirror“ setzt konzeptionell fokussiert an und holt die Kunden bei den Retailern ab. Schon der erste Baustein in Form eines PoS-Terminals sorgt für Verblüffung und Begeisterung beim Kunden. Ein großer Spiegel mit zeitverzögerter Bildwiedergabe liefert ihm völlig neue Perspektiven bei der Kleiderprobe. Statt wie bisher auf die Einschätzung von Begleitpersonen oder Verkaufspersonal angewiesen zu sein, kann er sich nun selbst von allen Seiten betrachten und sofort sehen, ob von hinten alles so gut aussieht wie von vorne.
Allein der Unterhaltungswert einer solchen Funktion ist enorm.
Direkt am PoS können Kunden außerdem Foto- und Videoaufnahmen anfertigen, an ihre Freunde und Bekannten verschicken und über verschiedene Social Media-Kanäle teilen, wobei der jeweilige Retailer in Form eines digitalen Wasserzeichens immer sichtbar bleibt. Das Ansprechen und Bewerben des direkten Umfeldes bestehender Kunden birgt hohes Erfolgspotenzial und gilt als besonders effektives Marketing. Der Clou bei den Bildern und Videos ist, dass diese nicht nur zum einmaligen Gebrauch verfügbar sind, sondern via QR-Code schnell und sicher vom Kunden gescannt und auf das eigene Smartphone geladen werden können. Zum ganzheitlichen Mobile Mirror-Ansatz gehört außerdem (ab Sommer) eine komplette App (für Apple/iOS und Android) und eine Website. Über die am PoS entstandenen Bilder hinaus wird es den Nutzern damit möglich sein, ihre Kleidung zu Hause zu erfassen, zu kategorisieren, in „Koffern“ zu sortieren etc. Kurz gesagt: Die Nutzer erstellen sich ihren individuellen, virtuellen Kleiderschrank.
Sieht so die Zukunft der stationären Fashion-Retailer aus? Interessierte können sich auf mobile-mirror.com näher informieren.












