(openPR) Klassische Werbeartikel wie Kugelschreiber sind gut, aber längst nichts besonderes mehr. Der heutige Kunde lässt sich nicht mehr so schnell ködern, wie es vielleicht früher war. Ausgefallene und vor allem auffällige Werbeträger sollten es sein und sind inzwischen begehrter denn je. Doch einen passenden und am besten auch noch preiswerten Werbeartikel zu finden, ist gar nicht so einfach.
Der Kunde nimmt inzwischen meist nur noch das mit, was er auch wirklich gebrauchen kann. Da die Kunden insgesamt anspruchsvoller geworden sind, sind sie schnell von einer schlechten Qualität genervt und verurteilen im schlimmsten Fall den Absender der Werbebotschaft auch noch für die minderwertige Ware. Also ist Vorsicht geboten, bei der Wahl des Werbeartikels.
Um nicht Gefahr zu laufen, einen hohen Werbeetat in den Sand zu setzten, sollten sich Unternehmen unter anderem die Frage stellen, welcher Werbeartikel gut zum Unternehmen passt und sich aus Sicht der Kunden schnell damit verbinden lässt. Abgesehen davon sollte der Nutzen für den Kunden möglichst hoch sein, auch ein emotionaler Nutzen ist möglich. Man denke zum Beispiel an den einfachen Teddy-Bär. Je höherwertig der Artikel ist und wirkt, desto eher entwickelt der Kunde ein Vertrauen zu einer Marke/Firma. Allerdings sind die Kosten hochwertiger Waren auch entsprechend höher, was dazu führt, dass eine niedrigere Stückzahl gekauft und damit eine geringere Streuwirkung erzielt wird. Daher sollte zwingend im Vorfeld ein Abwägen zwischen dem Budget und der angestrebten Menge, der zu erreichenden Kunden, durchgeführt werden. In vielen Fällen geht es nicht nur darum, mögliche Neukunden aus sich aufmerksam zu machen, sondern auch mit Bestandskunden im Kontakt zu bleiben.
Bei der Wahl des Werbeartikels sollte man bedenken, dass wenn ein Kunde einen Werbeartikel wirklich gebrauchen kann, er ihn auch verwenden wird und desto eher und länger bleibt die werbende Firma auch im Gedächtnis des Kunden. Daher lieber zu den "altbewährten" Werbeartikeln greifen, als mit schlecht gewählten Artikeln am Ende unter den Erwartungen zurück bleiben.













