(openPR) TRIANOmedien Rheinbach erinnert an das 60. Krönungs-Jubiläum von Queen Elisabeth II, kurz der "Queen". Am 2. Juni 1953 jährt sich ihr Thron-Jubiläum zum sechzigsten Mal. In Großbritannien wird die "Queen" ehrfurchtsvoll "Her Majesty The Queen Elizabeth the Second" genannt. Das "s" wird zum "z". Der feine Unterschied.
Es gibt auch noch eine Vielzahl anderer feiner Unterschiede, weshalb die Königin des Vereinigten Königreichs seit Jahrzehnten mitsamt ihrer Familie in den Blickpunkt von Gesellschafts-Magazinen gerückt ist. Sicherlich nicht immer zu ihrer eigenen Erbauung.
TRIANOmedien verzichtet hier auf Mutmaßungen, Enthüllungen und Kommentierungen zum Leben und gelegentlichen Sterben der Windsors, die allerorten an Kioskständen oder im Abonnement feilgeboten werden. Speziell in diesen Tagen.
TRIANOmedien zeigt Ihnen einen Blick auf die Queen, der nicht den Usancen der offiziellen Hofberichterstatter wie Fernseh-Anstalten und einstmals Wochenschauen entspricht. Sondern, wie die Königin daheim und auf Reisen in ihren Commonwealth-Königreichen von den Menschen auf der Straße gesehen wird.
Es ist der Blick der Normalsterblichen, die sich schon oft in aller Herrgottsfrühe einen Platz an der Wegstrecke der Königin ergattert haben. Menschen, die bereit sind, stundenlang zu warten, zu frieren oder zu schwitzen, um dann für wenige Sekunden einen Blick auf die Königin zu erheischen. Vielleicht, wenn sich nicht ein größerer Zuschauer im letzten Augenblick davorschiebt und eben diesen Blick versperrt. In solchen kritischen Momenten muß sich der freie Blick ggf. sogar erkämpft werden.
Wer Glück und Nervenstärke bewahrt, der kann die Königin sehen und sich freuen.
Wer ganz besonders großes Glück sein eigen nennt, den schaut sie an und winkt. Durchaus huldvoll. Dann freuen sich der nervenstarke Betrachter und die Königin.
Wem größte Glückseligkeit vergönnt ist, der kann die Königin just in diesem Augenblick fotografieren oder auch filmen.
Doch mit wie vielen geduldigen Mitmenschen sind in diesen Momenten die Nerven durchgegangen: Der Auslösefinger versagt seinen Dienst. Die Kamera demzufolge auch und nichts Bleibendes läßt sich als Trophäe davontragen...
Oder aber die Ausbeute ist kärglich, weil die Kamera nicht gespannt war, oder die Aufnahme vor Aufregung verrissen und verschwenkt wurde. Unschärfen und Fehlbelichtungen oder Objektiv-Deckel vor der laufenden Kamera sind weitere Klippen auf dem Weg zum unwiederbringlichen Foto- oder Film-Dokument.
Bei einigen der privaten historischen Filmaufnahmen, die TRIANOmedien aus Anlaß des 60. Krönung-Jubiläums in seinem Film-Archiv herausgesucht hat, sind alle diese Gefahren gemeistert worden: http://youtu.be/teaVsKWc-DU
TRIANOmedien erinnert in diesem Zusammenhang daran, daß die Krönungsfeierlichkeiten der Queen Elisabeth am Dienstag, den 2. Juni 1953 die erste weltweite Live-Übertragung im Fernsehen gewesen ist. Damals noch in Schwarz-Weiß. Die Übertragung war ein Straßenfeger im frühen Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland. Acht Jahre und ein Monat zuvor tobten im Deutschen Reich noch die letzten Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der British Army.
Wer Jahrgang 1945 oder früher geboren ist, wird sich noch lebhaft an diesen 2. Juni 1953 erinnern können.
TRIANOmedien verfügt in seinem Filmarchiv von gegenwärtig über 400.000 Metern an historischen Amateurfilmen sowohl über Film-Unikate aus dem Frühjahr 1945 als auch aus dem Frühjahr 1953. Aufgenommen von privaten Filmern und Chronisten. Mit ihren Schmalfilmkameras der Formate 8, 9,5 und 16mm. Aus über 110.000 Minuten an Amateur- und Werksfilmen kann TRIANOmedien die passenden Einstellungen für seine DVD-Film-Produktionen zusammenstellen.











