(openPR) Nichts bringt den Menschen eine Botschaft so greifend nah wie ein perfekter Flashmob.
Keine andere Aktion erregt so viel Aufsehen, wie mit einem Flashmob.
Und dieses Aufsehen zieht die Masse an, erzeugt eine ganz spezielle Wirkung.
Überraschungseffekt, Interesse erwecken, außergewöhnliche Ideen und scheinbare Spontaneität sind die wohl zutreffendsten Worte einen Flashmob zu beschreiben. Und noch dazu die Aspekte, welche die Menge anspricht. Und genau diese Wirkung versuchen Marketing-Experten für sich zu nutzen. Denn ein Flashmob ist eine sich von der Masse abhebende Möglichkeit Werbung zu vermitteln.
Auch Madeleine Ulke, Geschäftsführerin der Werbe- und Eventagentur „spicyorange*“ aus München, hat sich dem Trend angeschlossen und plant unter anderem die derzeit begehrten Flashmobs.
„Unter dem Begriff „Flashmob“ versteht sich ein kurzzeitiger, scheinbar spontaner Menschenauflauf auf meist öffentlichen Plätzen, wobei die sich untereinander oft unbekannten Teilnehmer für eine bestimmte Zeit eine bestimmte Tätigkeit ausführen“, erklärt Frau Ulke. Ein erster Mitwisser beginnt ein Lied, einen Tanz oder eine andere verrückte Idee und weitere Statisten setzen nach und nach mit ein. Der Inhalt und die Botschaft des Flashmobs werden vom Organisator bestimmt. Dieser ist auch für das Publikwerden des Events durch Online-Communities wie Facebook, Twitter und Co., durch E-Mails oder Anrufe verantwortlich. Dies erfolgt hauptsächlich durch die jüngere Generation, die von den Social-Networks geprägt ist.
„Die Kunst, einen gelungenen Flashmob auf die Beine zu stellen. Auch die eigentliche Werbebotschaft smart zu übermitteln, besteht darin, die Aktivität der eingeweihten Teilnehmer fließend mit der detaillierten Werbebotschaft zu verbinden. Es muss für jedermann einfach und verständlich sein“, sagt Frau Ulke.
Denn der durch einen Flashmob ausgelöste Überraschungseffekt hängt keinesfalls vom Alter ab. Es funktioniert sehr gut von Youngsters über Mid und Best Agers bis hin zu den Senioren für solch ein Spektakel zu begeistern. Jedoch nur, wenn ein ansprechendes, aufregendes Konzept besteht. Außerdem entsteht durch die Vielfältigkeit des Publikums eben auch ein menschlicher, emotionaler Charakter.
Das wünschenswerte Ergebnis eines Flashmobs ist es, die Verbreitung der darin enthaltenen Botschaft möglichst voranzutreiben. Wichtigster Schwerpunkt liegt hierbei auf der Mund-zu-Mund-Propaganda. Je spektakulärer und einzigartiger der Flashmob war, umso besser und schneller verbreitet sich der Inhalt, für den geworben wurde. Ein weiteres Lauffeuer wird durch Videos der Aktion entfacht, die vom Unternehmen online gestellt und über Netzwerke geteilt und bekannt gemacht werden. Die Reichweite des Flashmobs, der grundsätzlich durch Teilnehmer und nicht Eingeweihte begrenzt durchgeführt wird, wird somit um ein vielfaches verdoppelt.
„Verständlicherweise gehen die Meinungen dennoch auseinander“, räumt Frau Ulke ein. „Einige halten es für sinnlos und Unsinn, doch die Mehrheit ist überzeugt, dass ein durchdachter, sorgsam geplanter, mit dem richtigen Schliff versehener Flashmob seinen Zweck erfüllt und die Werbebotschaft fokussiert nahebringt.“
Wir organisieren, Sie profitieren. So lautet die Devise von www.spicyorange.de unter der Leitung von Madeleine Ulke.











