(openPR) Das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) gehört zu den vielen Enthusiasten, die sich für die Sanierung eines der größten Denkmale Deutschlands und dem größten in Leipzig engagiert. Mittlerweile hat sich die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Völkerschlachtdenkmal e.V. zu einer Premiumpartnerschaft entwickelt.
Begonnen hatte alles 2009 mit dem Stifterbrief. „Wir wollten uns damals wie heute als Leipziger Bildungseinrichtung engagieren“; erinnert sich Alois Fischer, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Leipzig, einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Künftige Mediengestalter entwickelten damals den Stifterbrief. Jeder von den Spendern, aber auch Partner, die der Förderverein bundesweit zur weiteren Sanierung des Denkmals noch gewinnen will, halten zudem einen Informationsflyer in der Hand, der ebenfalls von einer Klasse der Mediengestalter entworfen wurde. Gedruckt werden Stifterbrief und Flyer in der hauseigenen Ausbildungsdruckerei. „Unsere Teilnehmer sind stolz, Teil des Förderprojektes Völkerschlachtdenkmal zu sein“, betont Alois Fischer. „Diese Aufgabe gibt ihnen Selbstvertrauen und ist eine schöne Referenz.“
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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig
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Berufsförderungswerk Leipzig
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Über das Unternehmen
BFW Leipzig
Seit mehr als 20 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Leistungen als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Umschulungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der Beruflichen Weiterbildung angeboten.