(openPR) Zum Weltspieltag am 28. Mai: Steigende Zahlungsbereitschaft von Casual Gamern in Free2Play Games lässt Entwickler zunehmend auf neue Konzepte setzen
Hamburg, 28.5.2013
Gelegenheitsspieler bevorzugen Free2Play-Games. Die Möglichkeit, kostenlos spielen zu können, ist für knapp die Hälfte der Casual Gamer der Hauptgrund zu spielen. Spaß und Auswahl sind nachrangig. Dies sind einige der zahlreichen Ergebnisse des ersten Gamercharts Free2Play Reports 2012 der Project vrtcl GmbH, Hamburg, einem der führenden Distributoren für Online Games und Betreiber von internationalen Portalen wie gamercharts.com und online-games.com.
Danach lassen sich Gelegenheitsspieler vor allem durch den Anreiz, kostenlos spielen zu dürfen, von Free2Play Games verführen (48,3 %). Ein unterhaltsames Spielprinzip (18,6 %) oder die große Auswahl an Spielen (11,6 %) sind demnach nur nachgelagerte Gründe, wie die offene Umfrage unter 710 repräsentativ ausgewählten Casual Gamern ergab.
Dies lohnt sich für die Entwickler: Immer mehr Casual Gamer sind bereit, für Items und Features in Free2Play-Spielen zu bezahlen. Im Schnitt zahlt ein Spieler derzeit 7,25 € pro Monat, Big Spender geben sogar über 60 € im Monat aus.
Die Branche reagiert mit bewährten Spielprinzipien (z.B.: Big Farm, etwa 10 Millionen registrierte Spieler in einem halben Jahr) und Neuveröffentlichung von Klassikern (z.B.: Anno Online, gerade als Free2Play Game neu positioniert). Blizzard Entertainment, weltweit erfolgreich mit dem World of Warcraft-Abomodell, setzt nun mit dem SpinOff-Kartenspiel Hearthstone – Heroes of Warcraft auf das Free2Play-Modell.
Project vrtcl Geschäftsführer Tim Ehling: „Mit Free2Play Games können Entwickler Gelegenheitsspieler zu neuen Kunden machen. Hier sehen wir eine zunehmende Nachfrage nach Shooter- und Rollenspielen, während Aufbauspiele im Interesse nachlassen.“ *
Über den Gamercharts Free2Play Report 2012:
Panel: 1000 Online Game Nutzer
Download: www.vrtcl.de/gamerchartsfree2playreport2012
* Quelle: Gamercharts Umfrage zum Weltspieletag 2013:
Shooter (46%)
Rollenspiel (29%)
Strategie (23%)
Action (20%)
Aufbauspiel (14%)












