(openPR) 31.05. – 02.06.2013 Werkschau im .CHB (in englischer Sprache)
03.06. – 06.06.2013 Workshops im .CHB (nichtöffentlich)
01.06. – 22.06.2013 Retrospektive im Zeughauskino im DHM
Das Collegium Hungaricum Berlin (.CHB) präsentiert in Zusammenarbeit mit der International Romani Film Commission (IRFC), einer Vereinigung von Roma Filmemachern, die Veranstaltungsreihe Cineromani – Empowering Roma Filmmakers. Cineromani möchte Roma Filmemachern eine Präsentations- und Network-Möglichkeit bieten, denn trotz der reichhaltigen eigenen Kultur, sind Filme von Roma (oder immer auch Sinti, Tsigane, Menouche, Gypsies, Jenische, Gitanos, Travellers...) weiterhin die Ausnahme. In drei verschiedenen Formaten verfolgt Cineromani sein Ziel: die Werkschau im .CHB stellt aktuelle Positionen der Roma Community dar, die Retrospektive im Zeughauskino im DHM wagt die Erstellung einer Roma Narrative mit Werken von den Anfängen des Films bis heute und in geschlossenen Workshops im .CHB erhalten die teilnehmenden Filmemacher abschließend professionelle Unterstützung bei aktuellen Projekten. Künstlerische Inhalte fließen außerdem in den Themenschwerpunkt des FilmFestival Cottbus im November 2013 ein. Die Eröffnungen der Werkschau am 31. Mai im .CHB sowie der Retrospektive im Zeughauskino am 1. Juni läuten die Reihe mit Debatten von Filmemachern und Vertretern aus Kultur und Politik sowie einem Konzert ein.
? Collegium Hungaricum Berlin (.CHB) | Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin
? Presse-Kontakt: Corinna Erlebach |
? Internetseite: http://www.hungaricum.de/index.php/de/cineromani
I. CINEROMANI – WERKSCHAU IM .CHB | 31.05. – 02.06.2013 [öffentlich]
Ein Wochenende mit aktuellen audiovisuellen Positionen von Roma Filmemachern. Die Mitglieder der International Romani Film Commission (IRFC) präsentieren eigene Arbeiten oder stellen weitere Filmemacher und ihre Werke vor. In Screenings, begehbaren und teils interaktiven Installationen, Gesprächen und mehr wird ein Einblick in das aktuelle Schaffen der vielfältigen Community gegeben. Das .CHB wird mit seinem Medienfenster zu Unter den Linden, dem Panoramasaal, der Studiogalerie und weiteren Räumlichkeiten auf allen Ebenen zur audiovisuellen Projektionsfläche von Cineromani.
WERKSCHAU-PROGRAMM (alle Termine in englischer Sprache; Eintritt frei)
31.05., 19:00 + 21:00 | Café im .CHB
ERÖFFNUNG: FILMTALK + KONZERT
19:00 | Zur Eröffnung der Werkschau bietet sich die Möglichkeit, allen Mitgliedern der International Romani Film Commission (IRFC) beim Filmtalk zu begegnen. Im dem moderierten Gespräch werden Hintergründe beleuchtet sowie unterschiedliche Ziele der Teilnehmer und des Projekts dargestellt. Einzelne Mitglieder der Szilvasi Gypsy Folk Band rahmen das Geschehen musikalisch ein.
21:00 | Die Szilvasi Gypsy Folk Band lädt zum Konzert. Die fünfköpfige Band aus Budapest begeistert mit Songtexten auf Ungarisch und Romanes (István Szilvási), begleitet von Gitarre (Tibor Bangó), Kontrabass (István Suha), Gypsy Beat Box (János Lakatos) und Cymbalom (László Oláh). Neben ungarischer Roma-Volksmusik integrieren sie auch Einflüsse aus Russland, Frankreich, Spanien und dem Balkan.
Sa, 01.06, 13:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING Belleville + The Housing Agenda (Dejan Markovic, SRB, Vladan Jeremic, SRB)
Belleville (2009) ist ein Film über die Proteste von in Belgrad lebenden Roma Familien, die im April 2009 zugunsten der Errichtung eines neuen Wohnviertels für die Sportveranstaltung „Universiade“ gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben wurden. The Housing Agenda (2012) schließt daran an und verfolgt eine Diskussion um die politische Bedeutung dieser Geschehnisse. Im anschließenden Gespräch erörtern Filmemacher Vladan Jeremic und Andreas Kraus, Organisator eines Roma Filmfestivals, mit IRFC-Mitglied Dejan Markovic die Herausforderungen von politischem Aktivismus und die Möglichkeiten, die das Medium Film hier bietet.
Sa, 01.06., 15:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING Slumdogs [unfinished] (Lidija Mirkovic, SRB)
Für den noch nicht fertig gestellten Dokumentarfilm Slumdogs lebte die Filmemacherin Lidija Mirkovic neun Monate lang in Belleville, einer der größten Belgrader Roma Slumsiedlungen. Sie wollte mehr über die dortigen Bewohner erfahren und sich mit den gesellschaftlichen, medialen Klischees gegenüber der Roma Gemeinschaft auseinandersetzen. Indem Mirkovic hautnah den Alltag der Slumbewohner dokumentiert, kontrastiert sie eingeübte Denkmuster mit der Lebenswirklichkeit der Roma und strebt so an, das Bild eines ungeliebten Volkes neu zu justieren. Die Filmemacherin zeigt ausgewählte Szenen aus dem noch nicht abgeschlossenen Film sowie weiteres Filmmaterial aus der Siedlung und berichtet über ihr Projekt.
Sa, 01.06., 17:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING A village romance (Kristza Bódis, HU)
Kriszta Bódis verfolgt in ihrem Dokumentarfilm zwei Frauen, die in einem kleinen ungarischen Dorf leben und sich verlieben. Während die eine in Armut lebt, ist die andere mit einem gewalttätigen Mann verheiratet, der ihr droht, sie vor Gericht zu bringen, als er ihr Geheimnis entdeckt. Schließlich zieht sie dennoch zu ihrer Geliebten. Filmemacherin Kriszta Bódis spricht im Anschluss über Arbeit mit dem Medium Film in kleinen Gemeinden und mit Jugendlichen.
So, 02.06., 13:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING Romawood Kurzfilme (Sami Mustafa, Kosovo)
Sami Mustafa präsentiert eine Auswahl von Kurzfilmen und Dokumentationen, welche in seiner Filmproduktionsfirma und NGO Romawood entstanden sind. Romawood arbeitet in Prishtina, Kosovo, eng mit der dort ansässigen Roma Community zusammen und präsentiert auch eines der wenigen Roma Filmfestivals, das Rolling Filmfestival. Neben Kurzfiktionen, gedreht von vier 13 bis 16-Jährigen mit einer Handykamera, stehen Geschichten über Vertreibung und Ablehnung in Slowenien und die Schilderung von 161 Roma, Ashkali und ägyptischen Familien über den Verlust ihrer Heimatdörfer im Kosovo-Konflikt.
So, 02.06., 15:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING + LESUNG Lunik IX + Rokerenna (Artur Conka, GB, Damian Le Bas, GB)
Filme machen mit geringem bis keinem Budget – dieser Problematik sehen sich nicht nur Roma Filmemacher ausgesetzt. Die in England lebenden Filmemacher Damian Le Bas und Artur Conka zeigen eigene Kurzfilme und sprechen über Inspirationen und Hindernisse für künstlerische Filme mit geringem Budget. Der Dokumentarfilm Lunik IX, der den Alltag in einer der größten Roma Gemeinschaften in der Slowakei dokumentiert, steht im Kontrast zu Rokerenna, der Verfilmung eines Gedichts. Um die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen künstlerischen Medien zu verdeutlichen, trägt Damian Le Bas Roma Gedichte vor, die ihn in seiner Arbeit inspirierten.
So, 02.06.2013, 17:00 | Café im .CHB
PERFORMANCE Hilton Hotel (Hamze Bytyci, Kosovo, Katalin Gödrös, D, Kenan Emini, D )
Eine erfolgreiche Filmemacherin, ein spiritueller Aktivist und ein Schauspieler (Katalin Gödrös, Hamze Bytyci, Kenan Emini) ergattern spät in der Nacht das letzte Hotelzimmer und müssen sich nun in einem Doppelbett miteinander arrangieren. Wie nähern sich „Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft“ an? Was haben sie sich überhaupt zu sagen? Eingebettet in die interaktive Radiosendung Radio Chorel können die Zuschauer sich an dem gemeinsamen Kennenlernen beteiligen, Fragen stellen und Musikwünsche äußern.
So, 02.06., 20:30 | .CHB Panoramasaal
SCREENING La BM du seigneur (Jean-Charles Hue, FR)
Der Protagonist des Spielfilms La BM du Seigneur (F 2010, 84 min), Fred, lebt mit seiner Jenischen-Gemeinschaft in einer Wohnwagensiedlung im Pariser Norden. Wie die meisten Mitglieder seiner Gemeinschaft verdient er seinen Lebensunterhalt mit kleinkriminellen Aktivitäten und ist auch dem Alkohol nicht abgeneigt. Eines Nachts begegnet er einem weißen streunenden Hund und interpretiert diesen als Engelserscheinung. Daraufhin beschließt er, in seinem Leben eine neue Richtung einzuschlagen und mit dem Stehlen und Trinken aufzuhören. Die anderen Jenischen aber finden seinen Sinneswandel indiskutabel – es kommt zur Zerreißprobe zwischen Fred und seinem Volk. Anschließend Gespräch in Anwesenheit des Regisseurs Jean-Charles Hue.
Die folgenden Beiträge zur Werkschau von Cineromani präsentieren sich über das Werkschau-Wochenende hinaus mit einer längeren Laufzeit.
Öffnungszeiten und Eintritt: Mo–Fr 10:00–19:00, Sa–So 14:00–19:00, Eintritt frei
31.05. – 30.06.2013 | .CHB Moholy-Nagy Studiogalerie
INSTALLATION Talking Circle (Kristóf Asbot, Katalin Bársony, Dávid Szauder, Dávid Szepesi, HU)
Diese audiovisuelle Installation ist ein digitales Modell, das die positive Wirkung von persönlichem Kontakt nachempfindet. Dadurch kann der Besucher der abgeschlossenen Wirklichkeit der Roma Kultur näher kommen. Der visuelle Raum in Form eines Kreises lädt zur Kontaktaufnahme ein, interagiert mit dem Besucher und lädt zum Erlernen von Romani ein.
31.05. – 30.06.2013 |.CHB Eingang
INSTALLATION Safe European Home? (Delaine+Damian Le Bas,GB, Gabi Jímenez, ES, Ivor Stodolsky, FI)
Die begehbare Installation Safe European Home? des Roma Künstlerpaares Delaine und Damian Le Bas soll auf grundlegende Phänomene wachsender sozialer Unsicherheit und Ungleichheit in Europa aufmerksam machen und gleichzeitig eine Diskussion über notwendige Maßnahmen zur Gleichstellung minorisierter Gruppen wie der Volksgruppe der Roma eröffnen. Erstmalig wurde die Installation im Jahr 2011 vor dem Parlament in Wien in Verbindung mit der Ausstellung Roma Protokoll ausgestellt.
Die Installation wird realisiert in Kooperation mit Perpetuum Mobile, Galerie Kai Dikhas und dem Arts Council England.
31.05. – 30.06.2013 |.CHB Foyer
FOTOSERIE Dialogue with Carmen (Lidija Mirkovic, SRB)
Um mehr über die „typischen Zigeuner“ zu erfahren, die Slumbewohner und Müllsammler, und sich mit den gesellschaftlichen, medialen Klischees gegenüber der Roma Gemeinschaft auseinander zu setzen, hat Lidija Mirkovic neun Monate lang in Belleville, einer der größten Belgrader Roma Slumsiedlungen, gelebt. Neben dem Dokumentarfilm Slumdogs (Screening am 01.06. im .CHB) entstand auch die Porträtserie Dialogue with Carmen, in der sie den Stereotyp der feurigen Zigeunerin auf die Protagonistinnen aus Belleville treffen lässt. In ihrer Arbeit offenbart sich der Wunsch einer offensiven Filmmacherin – die sich selbst ganz bewusst Zigeunerin nennt –, Deutungshoheit über die eigene Kultur zurückzugewinnen.
31.05. – 30.06. | .CHB Foyer
INFOTHEK Cineromani-TV
Wie würde ein Fernsehprogramm aussehen, das Roma Filmemacher zusammenstellen? In der Mediathek im Foyer lädt eine Fernsehecke zum Verweilen ein. Auf neun Kanälen finden sich Videos mit Hintergrundinformationen zu Protagonisten, Projekten und Positionen. Eine Einladung zum Gemütlich machen und Hinter die Kulissen schauen.
II. CINEROMANI – WORKSHOPS IM .CHB | 03. – 06.06.2013 [nichtöffentlich]
Acht Filmemacher und ihre aktuellen Dokumentarfilmprojekte treffen in geschlossenen Face-to-Face Workshops auf Experten, die unter verschiedenen Aspekten an der Weiterentwicklung der Projekte arbeiten. Das Programm wird entwickelt in Kooperation mit dem European Documentary Network (EDN). An abendlichen Screenings werden erfolgreiche Filme diskutiert, um anhand von konkreten Beispielen erfolgreiches Filmemachen zu verdeutlichen.
BEGLEITENDES ÖFFENTLICHES PROGRAMM
Di, 04.06., 18:00 | .CHB Panoramasaal
SCREENING Goodbye, how are you?
Die schwärzesten Aphorismen der Neuzeit werden in diesem Reisebericht aus Serbien auf die Leinwand gebracht und dadurch detailliert aufgezeigt, wie die Bewohner ihre Sprache nutzen, um dem Wahnsinn der Politik zu trotzen und Kritik am System zu üben. Geschrieben, gefilmt, bearbeitet und produziert von Boris Mitic (2009, S, 60 min, OmengU), der im Anschluss Frage und Antwort steht.
III. CINEROMANI – RETROSPEKTIVE IM ZEUGHAUSKINO: Poetik und Politik| 01.–22.06.2013
Die Retrospektive stellt sich der Herausforderung, Roma-Filme in einem filmhistorischen Überblick vorzustellen, der nicht auf eine Bestandsaufnahme stereotyper Bilder hinausläuft. Die Kuratoren der Retrospektive, der Filmemacher und Festival-Organisator Sami Mustafa und die Filmhistorikerin Andrea Pócsik, nahmen dafür eine Perspektive ein, die Dialoge zwischen unterschiedlichen Roma-Bildkonstruktionen herstellt, die Legitimität tradierter Darstellungsstrategien hinterfragt und unsere Aufmerksamkeit darauf lenkt, was sichtbar wird bzw. unsichtbar bleibt.
Zeughauskino im DHM:
Unter den Linden 2 (Zeughausgebäude Eingang Spreeseite), 10117 Berlin
Kinokasse: 030 / 20 30 4 – 770, Di. bis Do. ab 19.00 Uhr, Fr. bis So. ab 18.00 Uhr
Eintritt: 5,- EUR/Termin
Sa, 01.06.,
19:00 ERÖFFNUNG: Film + Gespräch
Großstadt Zigeuner (D 1932, László Moholy-Nagy, 11‘)
Korkoro / Liberté (F 2010, Tony Gatlif, OmeU 106`)
Im Anschluss an die Vorführung findet eine Podiumsdiskussion statt.
So, 02.06.,
16:00 | Das Mädchen ohne Vaterland (D 1912, Urban Gad, 29‘)
The Kid (USA 1921, Charles Chaplin, engl. ZT 68‘) mit Live-Musikbegleitung
18:30 | Me, My Gypsy Family and Woody Allen (I 2009, Ilona Halilovic, OmeU 50’)
Lepa Dijana / Pretty Dyana (SRB 2003, Boris Mitic, OmeU 45’)
Di, 04.06.,
20:00 | Att vara Zigenare / Zigeuner sein (S 1970, Peter Nestler, 45‘) + Auf Wiedersehen im Himmel (D 1994, Romani Rose, Michael Krausnick, 47‘)
Mi, 05.06. + Di, 11.06.
20:00 | Dom za ve Šanje / Time of the Gypsies (YU 1988, Emir Kusturica, OmeU 142’)
Do, 06.06.,
20:00 | Me, My Gypsy Family and Woody Allen (I 2009, Ilona Halilovic, OmeU 50’) + Kenedi se vraca kuci / Kenedi Goes Back Home (SRB 2004, Želimir Žilnik, OmeU 90’)
Fr, 07.06.,
21:00 | Mire bala kale hin / Tales from the Endless Road Part I. The Romany Mirror (FIN/CZ/NL 2002, Katariina Lillqvist, engl. OF 9’) + When the Road Bends – Tales of a Gypsy Caravan (E/F/D/J 2007, Jasmine Dellal, 110’)
Sa, 08.06. + Fr, 14.06.,
18:30 | Cigányok / Gypsies (H 1962, Sándor Sára, OmeU 17‘) +
Cséplo Gyur ( H 1978, Pál Schiffer, OmeU 90‘)
Sa, 08.06. + Fr. 14.06.,
21:00 | Nekem az élet teccik nagyon / I Think Life’s Great Fun (H 1975, Katalin Macskássy, 11’) + Skuplaci perja / I Even Met Happy Gypsies (YU 1968, OmeU 92’)
So, 09.06.,
18:30 | The Spanish Dancer (USA 1923, Herbert Brenon, engl. ZT 105‘) mit Live-Musikbegleitung
20:30 | Szafari (H 2001, Róbert Pölcz, Boglárka Pölcz, 9‘) + Blestemul Ariciului / The Curse of the Hedgehog (RO 2004, Dumitru Budrala, OmeU 93’)
Mi, 12.06.,
20:00 | Korkoro / Liberté (F 2010, Tony Gatlif, OmeU 106‘)
Sa, 15.06. + Fr, 21.06.,
19:00 | Wir sind Sinti-Kinder und keine Zigeuner (BRD 1981, Katrin Seybold / Melanie Spitta, 22‘) + Angelus Mortis (D 2007, Simon Ritzler, 37‘) + Phabaj Berlin (H/D 2012, Árpád Bogdán, 10‘)
Sa, 15.06.,
21:00 | Boldog új élet / Happy New Life (H 2006, Árpád Bogdán, OmeU 80’)
So, 16.06.,
18:30 | Cigán / Gypsy (SK 2011, Martin Šulik, OmeU 90’)
20:30 | Mire bala kale hin / Tales from the Endless Road Part I-VI (FIN/CZ/NL 2002, Katariina Lillqvist, engl. OF 6x9’)
Di, 18.06.,
20:00 | Lepa Dijana / Pretty Dyana (SRB 2003, Boris Mitic, OmeU 45’)
Kenedi se vraca kuci / Kenedi Goes Back Home (SRB 2004, Želimir Žilnik, OmeU 90’)
Mi, 19.06.,
20:00 | Szafari (H 2001, Róbert Pölcz, Boglárka Pölcz, 9‘) + Blestemul Ariciului / The Curse of the Hedgehog (RO 2004, Dumitru Budrala, OmeU 93’)
Do, 20.06.,
20:00 | Boldog új élet / Happy New Life (H 2006, Árpád Bogdán, OmeU 80’)
Fr, 21.06.,
21:00 | Att vara Zigenare / Zigeuner sein (S 1970, Peter Nestler, 45‘) + Auf Wiedersehen im Himmel (D 1994, Romani Rose, Michael Krausnick, 47‘)
Sa, 22.06.,
19:00 | Cigán / Gypsy (SK 2011, Martin Šulik, OmeU 90’)
Im Anschluss an die Vorführung findet eine Podiumsdiskussion mit den Kuratoren und dem Regisseur statt.
CINEROMANI @ FilmFestival Cottbus | 5. – 10.11.2013
Der Fokus des FilmFestival Cottbus besteht in diesem Jahr aus einem Filmprogramm mit aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen von und über Roma, Sinti, Tsigane, Menouche, Gypsies, Jenische, Gitanos, Travellers... Weitere thematische Inhalte dazu finden sich auch im Rahmenprogramm mit Konzerten, Diskussionsveranstaltungen u.a. beim 23. FilmFestival Cottbus. Detaillierte Informationen zum Programm ab Spätsommer 2013 auf: www.filmfestivalcottbus.de
Cineromani ist ein Projekt des Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin, in Kooperation mit dem Zeughauskino im DHM, dem Filmfestival Cottbus und connecting cottbus , gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, das Ministerium für gesellschaftliche Ressourcen, den Ungarischen Nationalen Kulturfonds und die Bundeszentrale für politische Bildung.












