(openPR) Anlässlich der Tuning World Bodensee (09. – 12.05. Halle B1) präsentiert Irmscher einen Strauß innovativer und individualisierter Fahrzeuge: Schwerpunkt bildet dabei der Irmscher Chevrolet Camaro welcher für Driftevents aufgebaut wurde. Die Zutaten sind ein 6,2 l V8-Motor, ein überarbeitetes Fahrwerk, ein Sicherheitskäfig sowie ein auf dem Heckdeckel befestigter Rennsportflügel. Irmscher hat langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Achtzylinder Motoren aus dem Gewinn der V8Star Serie 2001 und 2002 sowie der weiteren V8 Modelle wie den Irmscher GT i40. Weiterhin verleihen dem Camaro eine zweiflutige Sportauspuffanlage und Sportbremsen in entsprechenden Dimensionen, Sportwagenleistungen. Um die Leistung auf die Strasse zu bringen wurden dem Irmscher Chevrolet Camaro 20 Zoll Räder im exclusiven Irmscher Turbo Star Design in schwarz verbaut.
Zusätzlich wurde das Design des Exterieurs in einem Foliendesign in grau matt gehalten. Sowie mit Logos aller Sponsorpartnern versehen, welche den expressiven Auftritt abrunden.
Die Partner dieses von Jochen Reich geführten Projektfahrzeuges sind Chevrolet, H&R, CFC, Fa Heinzelmann, Unifit sowie Castrol.
Weiterhin wird auf der Tuning World das streng limitierte Sondermodell des Irmscher Roadster Turbo „Sport 45“ gezeigt - auf den ersten Blick erkennt man, dass er für Spaß am Fahren gebaut wird.
Unter der zeitlos eleganten Alu-Kunststoff-Karosserie steckt ein solider Stahlgitter-Rohrrahmen. In dem Roadster arbeitet ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 265 PS und 400 Nm maximalem Drehmoment – und das bei einem Fahrzeug-Gesamtgewicht von gerade einmal 725 Kilo. Damit die Leistung immer beherrschbar bleibt, hat Irmscher seinem Roadster eine entsprechend dimensionierte Sportbremsanlage, Sportreifen und eine auf Fahrspaß abgestimmte Fahrwerks- und Leistungscharakteristik mit auf den Weg gegeben. Ausgestattet mit Heizung, Sitzheizung und Lüftung, Einstecktüren, Persenning und einem wasserdichten Faltverdeck kann der Irmscher Roadster Turbo „Sport 45“ auch bei größeren Touren eingesetzt werden.
Seit mehr als 45 Jahren ist Irmscher als Veredler und Entwicklungsdienstleister für Prototypen, Klein- und Sonderserien aktiv. Jahrzehntelange Erfahrungen in der Fahrzeugindividualisierung und der Integration von alternativen Antriebssystemen in bestehende Fahrzeugplattformen prädestinieren Irmscher für den Bau von Prototypen und Kleinserien.
Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG
- Günther-Irmscher-Straße 14 – 22
D-73630 Remshalden-Grunbach
Über das Unternehmen
Irmscher mehr als ein Opel-Veredler
Kreative und innovative Lösungen rund um das Automobil
Seit mehr als 43 Jahren ist Irmscher ein Markenbegriff in der autointeressierten Öffentlichkeit. In der international tätigen Unternehmensgruppe sind heute gut 200 Mitarbeiter rund um das Automobil beschäftigt. Entwicklungsdienstleistungen, Fahrzeugbau sowie Produktion und Vertrieb von sportlichem Zubehör sind die Hauptbetätigungsfelder, auf denen Irmscher in der Automobilbranche agiert.
Im Jahre 1968 gründete Günther Irmscher sen., Kraftfahrzeugmeister und Ingenieur für Fahrzeugbau, im schwäbischen Winnenden das Unternehmen. Das Startkapital für die Firmengründung stammte damals aus dem Verkauf eines selbst aufgebauten Renn-fahrzeugs. Aus dem “Zwei-Mann-Betrieb” für Fahrzeugtuning von einst wurde durch Pioniergeist und unermüdlichen Einsatz ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Der Name Irmscher avancierte rasch zum Synonym für sportliche, schnelle und erfolgreiche Opel-Fahrzeuge. Bereits 1970 festigte die Adam Opel AG vertraglich die Zusammenarbeit mit dem 'Opel-Spezialisten' Irmscher. Die folgenden Jahre standen ganz Zeichen dieser Partnerschaft und gipfelten 1993 in einem Kooperationsvertrag für sportliches Zubehör. Fortan entwickelte, produzierte und vermarktete Irmscher Aftersales-Produkte für die Marke Opel. Inzwischen ist aus Irmscher eine international operierende Unternehmensgruppe geworden, die über die Adam Opel AG hinaus für viele Fahrzeughersteller tätig ist. Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen der Firmengruppe gibt es heute in ganz Europa, und sportliches Irmscher Zubehör ist nahezu weltweit erhältlich.
Die Kernaktivitäten der Irmscher Unternehmensgruppe liegen nicht nur in Produktion und Vertrieb von sportlichem Opelzubehör. Vielmehr ist die Automobilbaufirma Partner in der Entwicklung und Produktion von Sonderserien, Sonderfahrzeugen und Sonderzubehör für die gesamte Automobilindustrie. Neben Opel finden sich Hersteller wie BMW, Chevrolet, Daimler Benz, Chrysler, Honda, Kia, Nissan, Peugeot, Porsche und Renault im Kundenportfolio.
Die jüngste Partnerschaft ist die Kooperation mit Peugeot im Bereich von Sondermodellen und Aftersales-Projekten, die unter dam Label „RC Line“ vermarktet werden. Alle RC Line Produkte werden von Irmscher entwickelt, von Peugeot freigegeben und zeichnen sich durch ein emotionales und dynamisches Design, Qualität und Eigenständigkeit aus.
Zum Firmenverbund gehören drei Produktionsstätten, in Deutschland, Spanien und Portugal und die Individual GmbH.
“Weiterdenken” lautet das Motto von Irmscher. Dieses Leitmotiv drückte sich bei den Remshaldenern seit jeher in innovativen und kreativen Fahrzeugkonzepten aus. Eines davon war 1988 der legendäre Irmscher GT, eine Sportwagendesignstudie auf Basis des Omega 3000. 1994 entstand der in der Fachwelt vielbestaunte Irmscher Selectra, das weltweit erste Fahrzeug mit seriellem Hybridantrieb. Und 2002 bewies Irmscher mit seiner Roadsterstudie 'Inspiro' Designkompetenz und technisches Know-how.
2008, zum 40jährigen Firmenjubiläum, entstand wieder ein echter Irmscher GT. Der Irmscher Opel GT 68/08. Die Zahlen der Modellbezeichnung stehen für die Daten des Unternehmens. Alle anderen Daten sprechen für sich. 6,0 l V8-Motor mit 480 PS und Fahrleistungen Vmax ca. 275 km/h, lassen Kenner aufhorchen.
Das Irmscher nahe am Markt agiert, beweist die in 2006 geschlossene Kooperation mit der Adam Opel GmbH für den Bereich Flüssiggas-Umbauten. Inzwischen bietet Irmscher für fast alle Opel Motoren diese umweltverträgliche Alternative an. Ein weiterer Beweis für die Fähigkeit alternative Antriebskonzepte in bestehenden Fahrzeugarchitekturen zu integrieren zeigte 2011. Irmscher stellte in Genf den Irmscher 7 SELECTRA, ein Elektrofahrzeug auf Basis des Irmscher 7 vor. Die Reichweite des Irmscher 7 SELECTRA mit den an Bord befindlichen Batterien beträgt bis zu 370 km.
Herausragende Qualität, Kompetenz, Kreativität und Innovation bilden das Fundament für den Erfolg des Unternehmens. Eine Basis, die letztendlich auch durch die enge Verbun-denheit zum Motorsport geprägt wurde. Hier werden für die Ingenieure von Irmscher die Ergebnisse der Entwicklung überprüft und sichtbar. Neue Ideen und Erkenntnisse entstehen hieraus und können in die Produktion der Irmscher Serienprodukte einfließen. Darüber hinaus waren die Sportengagements schon immer wichtiger Bestandteil den Name Irmscher in einem passenden Umfeld der Öffentlichkeit zu präsentieren. So hat Irmscher 2011 mit dem Irmscher 7 SELECTRA am Kesselbergrennen, dem ersten Bergrennen für elektrisch betriebene Fahrzeuge, teilgenommen.