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Einer schläft, alles wacht - Schreckgespenst Vollnarkose?

30.04.201314:03 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Einer schläft, alles wacht - Schreckgespenst Vollnarkose?
Sichere Vollnarkose
Sichere Vollnarkose

(openPR) Jährlich finden etwa 10 Millionen Vollnarkosen in Deutschland statt – immer häufiger auch in ambulanten Zahnarztpraxen. Dabei graust es Patienten oftmals nicht vor dem eigentlichen Eingriff, sondern vielmehr vor der dosierten Bewusstlosigkeit. Sie befürchten, nicht mehr aus der Narkose oder auch mitten in der Operation aufzuwachen. Zahnarzt und Implantologe Milan Michalides aus Stuhr bei Bremen kennt die Ängste seiner Patienten nur zu gut, kann sie jedoch zerstreuen: „Um solche Risiken so gering wie möglich zu halten, arbeiten wir seit vielen Jahren mit erfahrenen Fachärzten für Anästhesie und fachlich versierten Assistenzkräften zusammen. Hochmoderne Überwachungsgeräte, schonende Medikation und eine lückenlose Kontrolle bis in den Aufwachraum ermöglichen einen komplikationsarmen Ablauf der Behandlung.“



Sichere Überwachung
Vor der Narkose ist das Aufklärungsgespräch zwischen Patient und Anästhesist besonders wichtig, denn die Risiken lauern nicht bei der Narkose, sondern vielmehr bei Begleiterkrankungen wie Stoffwechselstörungen oder Herzleiden. Deswegen wird neben Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Verfassung besonderes Augenmerk auf Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme gelegt. Auf dieser Grundlage erstellt der Narkosearzt einen individuellen Dosierungsplan. Mit der sogenannten „balancierten Kombinationsnarkose“ schalten unterschiedliche Medikamente schonend Bewusstsein, Muskeln und Schmerzen ab. Jetzt überwacht das erfahrene Ärzteteam alle Vitalwerte in einem modernen Monitoring. Geringe Abweichungen lassen sich schnell feststellen und bei Bedarf kann das Team entsprechend nachregulieren. „Hört beispielsweise das Schmerzmittel auf zu wirken, erhöhen sich Herzfrequenz, Temperatur sowie Schweiß- und Tränenbildung. Mithilfe des EEGs, also des Elektroenzephalogramms, überprüfen und protokollieren Narkoseärzte Gehirnströme und erkennen anhand der Kurvenwerte, wie tief Patienten tatsächlich schlafen. Durch diese strengen Kontrollmechanismen brauchen Patienten das ‚Aufwachen‘ während der OP nicht zu fürchten“, weiß Milan Michalides. Darüber hinaus lassen neuartige und für den Körper wenig belastende Narkosemittel eine exakte Dosierung zu und Patienten sind schon kurz nach dem Eingriff wieder ansprechbar.

Vertrauen ist gut – Kontrolle besser
Leider arbeiten nicht alle Zahnarztpraxen bei Vollnarkosen auf fachlich hohem Standard, wodurch die notwendige Sicherheit der Patienten gefährdet ist. Da es noch keine vorbeugende Qualitätssicherung zur Kontrolle von Zahnarztpraxen gibt, rät Milan Michalides: „Patienten sollten auf die Erfahrungswerte des Anästhesieteams, das Monitoring, einen vorhandenen Aufwachraum sowie ausgebildete Assistenzkräfte achten.“ Im Gespräch mit Operateur und Anästhesisten entscheidet häufig auch das Bauchgefühl, denn Vertrauen spielt in jeder Arzt-Patient-Beziehung eine bedeutende Rolle. So lassen sich auch bestehende Ängste weitestgehend minimieren.

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